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Forscher entdecken 5.300 Jahre alte Blutkörperchen an der Gletschermumie "Ötzi"

Erstmalig konnten Forscher aus Italien und Deutschland an der rund 5.300 Jahre alten Gletschermumie "Ötzi" rote Blutkörperchen nachweisen. Modernste nanotechnologischen Verfahren haben die Entdeckung erst möglich machen können.

Als eine Riesen-Überraschung bezeichneten die Wissenschaftler den Nachweis. Untersucht wurde das Gewebe an einer Wunde am Rücken und einer Schnittwunde die sich an der rechten Hand von "Ötzi" befand.

"Es gab bislang keine Erkenntnisse darüber, wie lange Blut erhalten bleibt - geschweige denn, wie menschliche Blutkörperchen aus der Kupferzeit aussehen", sagte Albert Zink von der Europäischen Akademie Bozen (EURAC).


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WebReporter: Saftkopp
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Forscher, Ötzi, Blutkörperchen
Quelle: www.augsburger-allgemeine.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.05.2012 18:54 Uhr von spencinator78
 
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Uih.. Schöne News :-)
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01.05.2012 19:48 Uhr von SNnewsreader
 
+1 | -4
 
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@spencinator78 Schöne News sehen anders aus und nicht so:

"Modernste nanotechnologischen Verfahren..."

Da haben der Autor und der Checker wohl zu viel Maibowle gehabt und Du auch ;-)
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02.05.2012 15:31 Uhr von BoscoBender
 
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