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NRW-Finanzminister setzt sich für Vermögenssteuer ein

Seit 1997 wird keine Vermögenssteuer mehr erhoben. Damals hatte das Bundesverfassungsgericht ihre Berechnung kritisiert. Der NRW-Finanzminister Norbert Walter-Borjans (SPD) möchte diese gerne wieder einführen.

Sein Ministerium gab an, dass Norbert Walter-Borjans dafür plädiere, dass Alleinstehende ab einem Vermögen von zwei Millionen Euro zahlen müssten und Partner ab vier Millionen Euro.

Walter-Borjans begründete seine Forderung mit folgenden Worten: "Wir haben einen enormen, aber auf wenige konzentrierten privaten Reichtum und öffentliche Armut. Die Profiteure müssen gerechter an der Finanzierung der Grundlagen beteiligt werden."


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WebReporter: RonVaradero
Rubrik:   Politik
Schlagworte: NRW, Finanzminister, Vermögenssteuer
Quelle: www.news.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.05.2012 22:07 Uhr von shadow#
 
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Guter Plan, allerdings nur wenn es für selbst genutzte Wohngebäude zusätzliche Ausnahmen gibt.

@AntiPro
Die die Arbeitsplätze geschaffen haben, haben entweder eine GmbH und damit in den meisten Fällen keinen Privatbesitz in dieser Höhe oder wie Anton Schlecker gewaltig Dreck am Stecken.
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01.05.2012 22:56 Uhr von Borgir
 
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es stehen: wahlen an. klar will man da zeigen, dass man auch an die großen will. nach den wahlen hat er das aber ganz schnell wieder vergessen.

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