01.05.12 11:06 Uhr
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Ist außerirdisches Leben auf anderer chemischer Grundlage möglich?

Wissenschaftler haben jetzt künstliche Polymere entwickelt. Diese Polymere haben die selben Speichereigenschaften wie Desoxyribonukleinsäure (DNA) und die Ribonukleinsäure (RNA).

Durch diese Eigenschaften kann die "künstlichen DNA" ebenfalls, wie die natürliche DNA und RNA, Gene an Nachwuchs weitergeben.

Nun wird von den Wissenschaftlern diskutiert, ob es auf fernen Planeten außerirdisches Leben geben könnte, welches auf anderer chemischer Grundlage entstanden ist, als auf der Erde.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Leben, DNA, Außerirdische, Grundlage, RNA
Quelle: grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.de

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22 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.05.2012 11:48 Uhr von MC_Kay
 
+11 | -8
 
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NEWS? Frage mich nur wo die News ist,
Viele Wissenschaftlicher sind sich darüber einig, dass es Leben auf einer anderen Basis als Kohlenstoff (C) gibt. Z.B. Silizium (Si) oder Schwefel (S) sind möglich.

PS.: Bitte entweder deutsch (DNS / RNS) oder englisch (DNA / RNA) schreiben!
S = Säure
A = Acid
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01.05.2012 11:56 Uhr von Ahus
 
+8 | -0
 
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unglaublich. "Wissenschaftler haben jetzt künstliche Polymere entwickelt."

Völlig verwirrender Satz, ohne Zusammenhang. Künstliche Polymere gibts bestimmt schon über 100 Jahre.

Genauso unglücklich und schlecht ist die komplette News. Wenn man die Quelle liest, merkt man, dass du keine Ahnung vom Thema hast. Zudem ist die Quelle auch bedenklich schlecht. Man hätte vielleicht komplett auf die "News" verzichten können.

Tut mir leid für harte Kritik, gerade von mir, da ich noch nie Nachrichten eingeliefert habe und mich eigentlich zurückhalten sollte.
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01.05.2012 12:42 Uhr von Polyhymnia
 
+3 | -0
 
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Was? Es steht nicht im Text, aber meint die News etwas PNA´s? Diese haben ein Rückrad aus Aminosäuren, anstatt Phosphat und Ribose-Zucker und dabei die selben Basen wie DNA/RNA. Diese könnten damit theoretisch die selbe Information speichern. Jedoch gibt es in der Natur keinen genetischen Apparat (Ribosom etc.), der diese Information in Proteine umsetzen kann. Und da das Ribosom viel zu komplex und teilweise unverstanden ist, haben Wissenschaftler mit Sicherheit auch nichts entwickelt, das PNA´s ablesen könnte.

Die News ist leider wirklich sehr verwirrend und extrem ungenau. Wie Ahus schon sagt: "Polymere" an sich können Menschen schon ewig herstellen.
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01.05.2012 13:10 Uhr von thatstheway
 
+5 | -2
 
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Leben auf anderer chemischer Grundlage: ist schon lange möglich !
Nur fragen sich alle wie die Frauen das machen ?
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01.05.2012 13:23 Uhr von Frekos
 
+4 | -0
 
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Also: Bitte korrigiert micht wenn ich falsch liege:

Was zumindest die Flora betreffen KÖNNTE wurden bereits durch die aktuellen Tiefseeforschungen neue Erkenntnisse gefunden: Chemosynthese
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01.05.2012 13:41 Uhr von Grool
 
+1 | -13
 
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01.05.2012 13:44 Uhr von Grool
 
+1 | -9
 
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BTW: DAS und die anpassungfähigkeit!!!! von LEBEN an sich stehen sich übrigens So (...X...) gegenüber :O
und anpassungfähigkeit möchte gegeben sein wenn man sich das universum itself als feind erklärt hat
LOL!
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01.05.2012 13:48 Uhr von Grool
 
+1 | -10
 
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@poly: ja der mensch kann einiges...spricht das nicht FÜR ihn?
trotzdem kann links rechts oder oben-unten drehende aminosäuren (oder jeglich auf anderen prinzipien basierendes leben) eben nicht MEHR!
kapierste? nej wa :D?

ohje ich mach mich (anscheinend) übers leben auf der erde lustig
sry (oder auch nicht :D ???)

xD ich kann nichmehr^^
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01.05.2012 13:50 Uhr von Grool
 
+1 | -9
 
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hört doch auf: mit euren interessanten news wissen aus mir rauszuquetschen LOL
nehmt euch mal ein beispiel an crushial xD
ow shit i lold alot TY! :D
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01.05.2012 14:00 Uhr von Frekos
 
+4 | -2
 
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Naja: Auch wenn es Evolutionstechnisch eine "Nische" ist , ist es dennoch noch kaum erforscht - Tiefseeforschung auf diesem Niveau erlaubt es einem erst überhaupt in solches Gefilde abzutauchen - und darüber hinaus - Wie kann man über die Entstehung von Leben auf andere Planeten diskutieren wenn man nicht Mal in der Lage ist, die Evolutionären Schritte auf unserem eigenen Planeten zu erläutern?

Darum sehe ich aktuell keinen Sinn in Astrobiologie - Wenn dann müssten das Meeresbiologen sein.

Das All hat vieles mit Tiefsee gemeinsam - Flora&Fauna gedeihen in diesen, für uns unwirtlichen Gegend - was hat das wohl zu bedeuten? Wie Entsteht solches Leben? Woraus bestehen diese? Es ist absolut fantastisch.

Da sie beide nicht unabhängig voneinander existieren können, hätten sich beide – entsprechend der Evolutionslehre – zur selben Zeit unabhängig voneinander entwickeln und dann genau gleichzeitig erscheinen müssen mit genau den Merkmalen, die sie für ihr Zusammenleben benötigen.

Zudem widerspricht sich die aktuelle Tiefseeforschung mit der Evolution:

Wie können sich zwei völlig unterschiedliche Arten, jede für sich aus völlig unterschiedlichen Vorfahren, entwickeln, wenn sie doch, um überleben zu können, voneinander abhängen?

Offen gesagt übersteigt die Vorstellung, dass sich diese Beziehung „entwickelt“ hat, jegliche Belastungsgrenze der Fantasie.

Ein anderes Beispiel wäre hier die Symbiose
(Nicht zwingend Tiefseeforschung):

Bei großen Fischen, wie z. B. beim Hai, kommt es vor, dass sich durch den Verzehr von kleineren Fischen Nahrungsreste und Parasiten an ihren Zähnen festsetzen. In der Folge können dadurch Krankheiten oder ein gefährlicher Belag entstehen. Es existieren aber bestimmte Arten kleiner Fische, die dafür entworfen sind, als biologische „Zahnbürsten“ zu dienen, indem sie die Zähne der größeren Raubfische gefahrlos reinigen können.
Oder bspw. Tiefseeanglerfische - wobei ich hier nicht weiter eingehe werde.


Auserdem:
Wir wissen sooooo vieles nicht über die Entstehung von Leben -und sind jetzt schon Selbsternannte Experten des Lebens? Lächerlich
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01.05.2012 14:04 Uhr von Frekos
 
+3 | -2
 
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Teil2: Eine andere bemerkenswerte Form der Symbiose ist die Beziehung zwischen Pflanzen und Bienen. Während diese den wertvollen Nektar sammeln, der ihrem Bienenstock als Nahrung dient, bestäuben die Bienen dutzende Arten von Blumen und landwirtschaftlichen Kulturen. Ohne diese wichtige Bestäubung könnten Obstgärten nur wenig Früchte erzeugen.

Wie können diese Pflanzen existieren, wenn sie nicht von Bienen bestäubt werden?
Wie können Bienen andererseits existieren, wenn sie den als Nahrung notwendigen Nektar nicht bekommen können? Beide Lebensformen hängen für ihre Existenz eindeutig voneinander ab.
Außerdem müssen Bienen die Bestäubung auf eine genau definierte Art und Weise durchführen, damit der Prozess funktioniert. Wenn die Biene zufällig eine andere Art von Blüte bestäuben würde, dann würde die Befruchtung nicht funktionieren, da der Pollen von der gleichen Art stammen muss.

Alles in dieser symbiotischen Beziehung geschieht genau zur richtigen Zeit, damit es funktioniert – und wir sollten dankbar dafür sein, dass es so abläuft. Wir können köstliche Früchte dank der unermüdlichen Arbeit dieser winzigen Kreaturen genießen, die instinktiv genau die richtige Art der Bestäubung ausführen, die es vielen Früchten ermöglicht, sich zu entwickeln.

Eines der erstaunlichsten Beispiele für Symbiose ist die Beziehung zwischen der Yucca (Palmlilie) und der Yuccamotte. Beide sind für ihren weiteren Fortbestand voneinander abhängig. Die Yuccapflanze ist physisch nicht in der Lage, sich selbst zu bestäuben, um sich fortzupflanzen. In ihrer Heimat, den trockenen Landesteilen der südlichen USA und in Mittelamerika, bestäuben die Weibchen der Yuccamotte (Probuba yuccasella) die Yucca, während sie ihre Eier in der Pflanze ablegen.
In der zuerst besuchten Blüte kriechen die Motten an den Staubblättern abwärts, sammeln Pollen und formen sie zu einer mehrere Millimeter großen Kugel. Danach fliegt der Nachtfalter mit der Kugel zu einer anderen Yuccablüte und stopft dort die Kugel zwischen die Narbenlappen und bestäubt somit diesen Teil der Pflanze. In diese zweite Blüte werden auch einige Eier in den Fruchtknoten gelegt, bevor die Motte die Blüte wieder verlässt.

Der Nachtfalter wiederholt die erste und zweite Stufe des Prozesses für eine Blütenrispe, bis sich in jeder Samenanlage ein Nachtfalterei befindet und in jedem Stempel Pollen untergebracht sind. Nach dem Ausschlüpfen ernähren sich die Nachtfalterlarven von dem herangereiften Samen der Yucca. Es ist bemerkenswert, dass der Nachtfalter die Anzahl seiner Larven zahlenmäßig sorgfältig dosiert, damit die Larven nicht die ganze Saat in der Blüte auffressen. Dadurch kann sich die Yucca fortpflanzen und dient dem Falter auch in weiteren Generationen als Nahrung.

Durch die Bestäubung der Pflanze gewinnt der Nachtfalter Nahrung (den Yucca samen) für seine Larven, während er sicher stellt, dass die Pflanze ihre eigene Art vermehren kann. Aber das ist nicht alles:
Der Lebenszyklus des Yucca-Nachtfalters ist zeitlich so abgestimmt, dass die erwachsenen Nachtfalter im frühen Sommer auftauchen, genau zu dem Zeitpunkt, wenn die Yuccapflanzen blühen!

Wie konnte sich solch eine symbiotische Beziehung durch allmähliche Schritte in einem evolutionären Prozess entwickeln, der allein vom Zufall gesteuert wird?

Wie kann das sein,das wir nicht einmal in der Lage sind, Leben auf der Erde zu erläutern und zeitgleich versuchen auf fremde Planeten Leben nach zu weisen?

Der Mensch gilt in der Evolution als Krönung eines Evolutionären Prozess.

Wenn der Mensch die Krönung eines evolutionären
Prozesses ist, warum ist ein Neugeborener lange
Zeit ohne fremde Hilfe nicht überlebensfähig?

Einfach nur lächerlich

[ nachträglich editiert von Frekos ]
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01.05.2012 14:34 Uhr von Grool
 
+1 | -7
 
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@frekos: "dein" gehirn hat diesen zusammenhang "kaum" erforscht


...absolut richtig


du weist soviel über die detaillierteren zusammenhänge des LEBENS ...herzlichen glückwunsch kostet sicher viel mühe oder? keine ahnung...
du bist übrigens ein TEIL davon

IF YOU CANT EXPLAIN IT SIMPLY
YOU DONT UNDERSTAND IT WELL ENOUGH!
ALBERT EINSTEIN

[ nachträglich editiert von Grool ]
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01.05.2012 14:41 Uhr von Grool
 
+0 | -5
 
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NEID: war schon immer überbewertet

aber dafür musste sich die evolution erstmal ein besseres system "ausdenken"
und das nennt sich BEWUSSTSEIN!
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01.05.2012 14:51 Uhr von Frekos
 
+3 | -2
 
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Ahja: "dein" gehirn hat diesen zusammenhang "kaum" erforscht


...absolut richtig"



Äh,ja erfinden wir einfach Mal etwas bei einem Kommentar dazu ;)

Und von wegen "erforscht" und "Gehirn" ...naja lassen wir das ;)


<<du weist soviel über die detaillierteren zusammenhänge des LEBENS ...herzlichen glückwunsch kostet sicher viel mühe oder? keine ahnung...
du bist übrigens ein TEIL davon>>

Dann erleuchte mich - Experte des Lebens ;)

Natürlich bin ich auch ein Teil davon - aber ich versuche die gängigen Theorien auch kritisch anzusehen und nicht nur stumpf alles hinnehme was ein Mitmensch mir versucht zu trichtern ;)
Ich bin ein Verfechter der Schöpfungstheorie jedoch aber betone ich "Schöpfung" als solches für eine Wissenschaftliche Analyse - denn die Widersprüche für/gegen sind im Gegenzug bei Schöpfung nie gezielt dagegen gestossen

Oder um es zu zitieren:
"Die Evolution ist ein Märchen für Erwachsene. Diese Theorie hat nie dem Fortschritt der Wissenschaft gedient. Sie ist völlig nutzlos"

Die Aussage ist, eigentlich falsch;

Die Evolutionstheorie ist sehr nützlich, nämlich dann, wenn man die Existenz der Schöpfung verneinen will.

Ich weiss das ist ein Widerspruch - Aber genau das zeigt doch die Natur des Menschen - Ein Widerspruch in der Evolution ;)


Achja ...um dein Zusammenhangloser Kommentar ein bisschen besser zu verdeutlichen:

"Zwei Dinge sind unendlich: das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher."

[ nachträglich editiert von Frekos ]
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01.05.2012 15:26 Uhr von Grool
 
+0 | -6
 
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jau: genau das ist der unterschied du weist ich WEIS ...und denke darüber hinaus..

Dann erleuchte mich - Experte des Lebens ;)

mach ich doch die ganze zeit ;)...selbst wenn du es nicht mitkriegst ....du rezitierst mich sicherlich 2 wochen später in einem kommentar...wäre nicht das erste mal auch nicht das 100ste mal... ( könnte dir auf anhieb 10 beispiele nennen...dafür müsste ich jetzt genau suchen...ernsthaft ist es nicht wert (selbst nicht die copy und paste aktion...99% checken es eh nicht also warum , wo liegt der PERSÖNLICHE vorteil darin????).... reicht wenn ich selbst kontrolliere und
wirst schon sehen (wirst du nicht ...dafür ist deine gedächtnisleistung einfach nicht ausreichend)
aber du wirst trotzdem mein wissen annehmen weil es eben EXTREM ist und extreme sind schwer zu VERstehen aber einfach zu verSTEHEN
sry wenn das jetz für 99% der menschheit too much war aber
ich will nur euer bestes ihr "unterentwickelten"
HAHAH es müsste mehr menschen wie mich geben VIEL mehr ÜBERDURCHSCHNITTLICH MEHR eben...
xD jaja
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01.05.2012 15:28 Uhr von Grool
 
+1 | -5
 
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sexy and i know it
your average and you dont ACCEPT IT!
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01.05.2012 17:24 Uhr von Frekos
 
+3 | -0
 
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HMM: Achja...
Die Symbiose mit Crushial war erfolgreich hm? :)

Du bist bestimmt ein höher - pardon - "weiterentwickeltes Wesen"

Schliesslich ist deine Gabe dich zu verständigen überdurchschnittliche Dummschwätzerei
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01.05.2012 17:38 Uhr von Nebelfrost
 
+5 | -0
 
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ich habe mal vor einiger zeit einen sehr interessanten text mit überlegungen bezüglich der hypothese von leben auf siliziumbasis gelesen. dort wurde geschrieben, dass es eher unwahrscheinlich ist, dass, falls es irgendwo leben auf siliziumbasis gibt, dieses bisher komplexe, höher entwickelte formen angenommen hat.

der grund dafür liegt darin, dass siliziumverbindungen zwar auch vergleichsweise sehr langkettig sein können, jedoch chemisch deutlich träger reagieren als kohlenstoffverbindungen. dies würde bedeuten, dass bei solchen lebewesen alles um ein vielfaches langsamer ablaufen würde, sowohl deren stoffwechsel, als auch deren zellteilung und alterung. solche lebewesen hätten standardmäßig auch eine lebenserwartung von einigen tausend jahren.

jedoch würde diese trägheit ebenfalls bedeuten, dass auch die evolution von lebewesen auf siliziumbasis deutlich langsamer voranschreitet. einerseits würde das dazu führen, dass sie länger brauchen, um sich an sich schnell ändernde umweltbedingungen anzupassen und damit eine geringere überlebenswahrscheinlichkeit ihrer art bestünde, wie auch die tatsache, dass die evolution eben viel mehr zeit benötigen würde, um hochentwickelte formen auszubilden und im großen und ganzen die durchschnittliche lebensdauer eines planeten oder einer sonne zeitlich nicht dazu ausreichen würde.

es lief laut dieser überlegung darauf hinaus, dass das leben auf siliziumbasis, sollte es existieren, also bisher eher primitive formen ausgebildet hat.

ob diese überlegungen letztlich richtig sind, kann man nicht sagen. denn man muss immer davon ausgehen, dass diese überlegungen unter uns bekannten umständen angestellt wurden. es könnte durchaus sein, dass es noch andere faktoren gibt, die noch nicht beachtet wurden oder die noch gar nicht bekannt sind und die letztlich diese überlegungen hinfällig lassen würden.

[ nachträglich editiert von Nebelfrost ]
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01.05.2012 21:43 Uhr von Grool
 
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thx@nebelfrost: fürs übersetzen

"die
antwort ist
NEIN!
es wäre einfach nicht effizient genug um lange genug zu überdauern bzw sich weiterzuentwickeln"

hab manchmal arge probleme mit den meisten shortnewslesern auf einem niveau zu kommunizieren :(
...lol



"ob diese überlegungen letztlich richtig sind, kann man nicht sagen. denn man muss immer davon ausgehen, dass diese überlegungen unter uns bekannten umständen angestellt wurden. es könnte durchaus sein, dass es noch andere faktoren gibt, die noch nicht beachtet wurden oder die noch gar nicht bekannt sind und die letztlich diese überlegungen hinfällig lassen würden."


universelle gesetzte sind überall gültig...in der beziehung is nix mit "noch unbekannt"
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01.05.2012 21:58 Uhr von Nebelfrost
 
+3 | -0
 
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@grool: klar sind universelle gesetze überall gültig. aber es geht auch nicht darum, dass ein naturgesetz irgendwo anders ist, sondern darum, dass man bestimmte gesetze einfach noch nicht kennt bzw. bei der ganzen sache faktoren ins spiel kommen, bei denen man nicht weiß, wie sie sich unter bestimmten bedingungen auswirken. der wissenschaft ist noch lange nicht alles bekannt. wenn dem so wäre, bräuchten wir keine wissenschaft mehr.
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01.05.2012 22:03 Uhr von Grool
 
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schlecht formuliert sry: es geht mir eben AUCH um "theoretische" EVOLUTIONÄRE IDEOLOGIEN die auf jegliches leben anwendbar sind/ an die sich jedes "lebewesen" halten muss... und in der hinsicht weis "man" eben genug (oder wiedermal nur ich??? :D) um bestimmte " arten von leben " systematisch auszuschliessen
....wie dein beispiel auf siliciumbasis
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02.05.2012 08:03 Uhr von Again
 
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Frekos: "Wie kann man über die Entstehung von Leben auf andere Planeten diskutieren wenn man nicht Mal in der Lage ist, die Evolutionären Schritte auf unserem eigenen Planeten zu erläutern?"
Warum sollte man das nicht können? Es gibt eine Unzahl an evolutionär gut verstandenen Schritten.

"Da sie beide nicht unabhängig voneinander existieren können, hätten sich beide – entsprechend der Evolutionslehre – zur selben Zeit unabhängig voneinander entwickeln und dann genau gleichzeitig erscheinen müssen mit genau den Merkmalen, die sie für ihr Zusammenleben benötigen."
Ich weiß zwar nicht von was du genau redest, aber es hört sich jetzt schon falsch an ^^
Geht es um Lebewesen, die in irgendeiner Form der Symbiose Leben? Dann kann Abhängigkeit zb dadurch entstehen, dass die Organismen bestimmte Funktionen aufgegeben haben.

"Zudem widerspricht sich die aktuelle Tiefseeforschung mit der Evolution:"
Nein.

"Wie können sich zwei völlig unterschiedliche Arten, jede für sich aus völlig unterschiedlichen Vorfahren, entwickeln, wenn sie doch, um überleben zu können, voneinander abhängen?"
s.o.

"Wie können diese Pflanzen existieren, wenn sie nicht von Bienen bestäubt werden?
Wie können Bienen andererseits existieren, wenn sie den als Nahrung notwendigen Nektar nicht bekommen können?"
Auch hier hat sich die totale Abhängigkeit wohl langsam entwickelt."

"Wie konnte sich solch eine symbiotische Beziehung durch allmähliche Schritte in einem evolutionären Prozess entwickeln, der allein vom Zufall gesteuert wird? "
Selektion ist nicht zufällig! Beispiel: "Aber das ist nicht alles:
Der Lebenszyklus des Yucca-Nachtfalters ist zeitlich so abgestimmt, dass die erwachsenen Nachtfalter im frühen Sommer auftauchen, genau zu dem Zeitpunkt, wenn die Yuccapflanzen blühen!"
Würden sie zu früh, zu spät kommen, hätten sie keine Nahrung und würden sterben.

"Wie kann das sein,das wir nicht einmal in der Lage sind, Leben auf der Erde zu erläutern und zeitgleich versuchen auf fremde Planeten Leben nach zu weisen?"
Zum einen ist Leben verstehen und Leben entdecken etwas was man unabhängig voneinander machen kann. Und wer sagt dass man Leben auf der Erde nicht versteht? Man kennt halt nicht jeden Aspekt von jedem Lebewesen, aber das geht wegen der Vielfalt halt nicht.

"warum ist ein Neugeborener lange
Zeit ohne fremde Hilfe nicht überlebensfähig?"
Weil es klappt. Auch vor der Geburt ist es alleine nicht Lebensfähig. Ist bei vielen Tieren so. Es scheint Vorterile zu bringen ;-)

"Die Evolution ist ein Märchen für Erwachsene. Diese Theorie hat nie dem Fortschritt der Wissenschaft gedient. Sie ist völlig nutzlos"
Lol! Man versteht Evolution, kann sie beobachten und in der Genetik 1a nachvollziehen.

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