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Streit um die Tagesschau-App soll vor Gericht weitergehen

Die Klage des Bundesverbandes Deutscher Zeitungsverleger gegen die Tagesschau-App für Mobiltelefone soll am Landgericht in Köln weitergeführt werden. Im letzten Jahr wollte dieses die Streitparteien noch zu einer außergerichtlichen Einigung bewegen. Der BDVZ hat sich aus Gesprächen aber ausgeklinkt.

Die Verhandlungen zwischen den öffentlich-rechtlichen Sendern und der BDZV sollten auch grundsätzliche Spielregeln über das Online-Angebot der Sender klären, ohne jedoch zu einer rechtsverbindlichen Regelung zu kommen.

Die Klage der BDZV gegen die Tagesschau-App "gegen die umfangreichen Textinhalte der Tagesschau-App" soll nun fortgesetzt werden. Die ARD gab sich allerdings nach wie vor gesprächs- und verhandlungsbereit.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Gericht, Streit, App, Tagesschau, Verleger
Quelle: www.tagesschau.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.04.2012 19:30 Uhr von Borgir
 
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Tja, ein wenig lächerlich ist das ja schon. Andererseits nehmen sich öffentlich-rechtliche sehr viel heraus, vor allen Dingen die Mitfinanzierung ihrer Internetauftritte durch die Gebührenzahler, wofür das von der GEZ eingetriebene Geld allerdings nicht vorgesehen ist.
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01.05.2012 01:05 Uhr von F.Steinegger
 
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Vorschlag von mir: Als erstes sollten die Zeitungsverlage beginnen, wieder seriös zu berichten und nicht irgendeine abgefasste Meinung, die grade usus ist, verbreiten. Dann werden die Zeitungen auch wieder gekauft.

Wenn man jeden Tag nur Märchen liest, dann kauft man nicht mehr oder kündigt sein Abo und holt sich die Nachrichten aus dem Netz aus anderen Quellen.

Und zweitens beziehen die allermeisten Zeitungen und auch die Sender ihre Nachrichten oft kostenpflichtig von Agenturen wie Reuters und ähnliche. Sobald der Inhaber, in dem Fall Reuters bezahlt wurde, darf eine Veröffentlichung jeder Art geschehen.

Zeitungen machen es aber sehr gerne, dass gewisse Artikel im Netz kostenpflichtig sind. Auf Werbung wird dann aber im Gegenzug trotzdem nicht verzichtet. Da die ARD gebührenfinanziert ist, ist es für den User mehr als nur gerecht, dass er gewisse Infos kostenlos in jedem Umfang sehen kann.

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