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Keine Ruhe um "Aldi" - Betriebsratswahlen wurden unterwandert

Nachdem die Discounter-Kette "Aldi" erst wegen des Filmens von Kunden und Mitarbeitern in die Diskussion geraten ist, soll es nun auch so sein, dass der Konzern im Süden Deutschlands die Bildung eines Betriebsrates untergraben haben soll.

So wollten Kassierer in Frankfurt einen Wahlvorstand für die Betriebsratswahl aufstellen, was ihnen das Betriebsverfassungsgesetz vorschreibt. "Aldi" reagierte mit Abmahnungen und arbeitsrechtlichen Prozessen darauf.

Als dies nichts half duldete man den Vorgang, allerdings wurden nur Filialleiter in den Betriebsrat gewählt. "Die Einleitung einer Betriebsratswahl wurde und wird seitens der Unternehmensgruppe Aldi Süd selbstverständlich nicht unterbunden", so Aldi zu den Vorwürfen.


WebReporter: Borgir
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Wahl, Aldi, Ruhe, Betriebsrat, Filmen
Quelle: www.tagesschau.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.04.2012 18:39 Uhr von Borgir
 
+3 | -0
 
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Das sind absolut inakzeptable Vorgänge. Dass die Wahlen manipuliert wurden dürfte angesichts der "zufällig" gewählten dann wohl auch klar sein.
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30.04.2012 19:13 Uhr von darQue
 
+2 | -0
 
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das ist aber auch eigentlich nix neues, wenn man nicht mit scheuklappen an das thema herangeht. ich habe selbst schon meine erfahrungen im lebensmitteleinzelhandel gemacht und die waren durchwachsen. ich denke mit vernüftigen vorgesetzten, die gegenüber ihren mitarbeitern loyal sind, lässt es sich aushalten. allerdings scheint das verhindern von betriebsräten generell masche zu sein...
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30.04.2012 20:40 Uhr von Multiversal
 
+4 | -4
 
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Typisch Deutsch die reichsten Drecksäcke: die Aldi Brüder dulden sowas in ihren Firmen?!
Deren Fillialen sollten bei den Maikravallen besonders gut besucht werden.
Die Milliarden (30 Milliarden Euro) können diese 2 Geizer (einer hat seine Strafe bekommen und ist Game over) doch eh nie ausgeben.
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01.05.2012 08:06 Uhr von artefaktum
 
+2 | -0
 
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@Multiversal: "Die Milliarden (30 Milliarden Euro) können diese 2 Geizer (einer hat seine Strafe bekommen und ist Game over) doch eh nie ausgeben."

Einer von den beiden lebt gar nicht mehr (konnte aber dennoch nix von seinen Milliarden mitnehmen ;-))

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