30.04.12 16:57 Uhr
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Sudan: Ausnahmezustand in Grenzregion zum Südsudan verhängt

Omar al-Baschir, Präsident des Sudan, hat am gestrigen Sonntag in mehreren Regionen im Süden des Landes den Ausnahmezustand verhängt. Die betreffenden Regionen befinden sich in Grenznähe zum Südsudan.

Die Anordnung al-Baschirs betrifft mehrere Gebiete in südlichen Staaten. Diese sind Südkordofan, Sennar sowie Weißer Nil. Noch ist unklar, ob und welche Maßnahmen der Verhängung des Ausnahmezustands folgen werden.

Seit Anfang diesen Jahres mehren sich die Spannungen zwischen dem Sudan und dem Südsudan. Am vergangenen Samstag wurden drei Ausländer sowie ein Offizier des Südsudans im Grenzgebiet vom sudanesischen Militär festgenommen. Vorgeworfen wird diesen, Spionage für die südsudanesische Armee zu betreiben.


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WebReporter: newsshi
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Präsident, Sudan, Ausnahmezustand, Südsudan
Quelle: de.rian.ru

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30.04.2012 17:50 Uhr von ZzaiH
 
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tja warum gehts wohl? "Nach der Unabhängigkeit verfügt der Südsudan über rund 80 Prozent der bekannten Ölvorkommen des Gesamtsudans. Das Land hat jedoch keinen eigenen Zugang zum Meer und bleibt daher bis auf Weiteres darauf angewiesen, das Erdöl über den Sudan zu exportieren. Es kam zu Streitigkeiten darum, inwieweit der Süden für die Nutzung der Pipelines bezahlen oder die Einnahmen mit dem Norden teilen soll .Nachdem der Sudan mangels Einigung Öl abgezweigt hatte, um auf diese Weise die „Gebühr“ einzutreiben, stellte der Südsudan im Januar 2012 die Förderung vorerst ein. Im März 2012 begannen die Arbeiten für eine Pipeline und Verkehrsverbindungen vom Südsudan über Äthiopien zum kenianischen Hafen Lamu, über den das südsudanesische Öl künftig exportiert werden soll."

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