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Piratenpartei: Keine Koalition mit SPD auf Bundesebene

Nach der Bundestagswahl in einem Jahr schließt die SPD eine Koalition mit der Piratenpartei aus. Ein Grund dafür ist, dass die Piraten auf ihrem Parteitag ungewöhnlich viel Zeit damit verbracht haben, über eine Regierungsbeteiligung zu sprechen, aber nicht darüber, wie die Koalitionsarbeit auszusehen hat.

Unter anderem wird den Piraten vorgeworfen, sie hätten keine Zukunftspläne.

CSU-Generalsekretär Alexander Dobrindt bezieht den Erfolg der Piraten darauf, dass diese die Grünen als linke Protestpartei abgelöst haben, denn die Jugend könne mit ihrer veralteten Technikfeindlichkeit nicht mehr angesprochen werden.


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WebReporter: Haggart
Rubrik:   Politik
Schlagworte: SPD, Regierung, Die Grünen, Koalition, Piratenpartei
Quelle: de.nachrichten.yahoo.com

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.04.2012 16:50 Uhr von magnificus
 
+13 | -1
 
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Also der Titel: ist aber verwirrend. Ich dachte die Piraten lehnen die SPD ab.
So wäre es sinnvoller

"SPD: Keine Koalition mit den PIRATEN auf Bundesebene"

Wer brauch die SPD?
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30.04.2012 21:29 Uhr von usambara
 
+3 | -0
 
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Piraten- eine weitere liberale Partei: und keine linke Partei Herr Dobrindt- wobei die Grünen auch längst nicht mehr Links sind...
Das auf dem Piratenparteitag auch die Lobbyvertreter der Industrie anwesend waren sagt schon viel aus. Offenbar sucht der BDI schon eine neues Vehikel für seine Interessen anstatt der abgewrackten FDP
Und Koalitionen zwischen SPD und der Linken scheiterten bisher (angeblich) an der Außenpolitik (Auslandseinsätze).
Da haben die Piraten mit ihrem neuen Vorsitzenden Schlömer (Regierungsdirektor im Bundesverteidigungsministerium) einen,
der die geopolitischen Interesse Deutschlands auch (mit dem Säbel) verteidigt.

[ nachträglich editiert von usambara ]

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