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Inflation in Euro-Zone auf 2,6 Prozent gesunken

Die Inflationsrate in der Euro-Zone sank im April auf 2,6 Prozent. Im Vormonat betrug diese noch 2,7 Prozent.

Die Rate von 2,6 Prozent, so die Behörde Eurostat, sei die niedrigste seit Monaten. Mit 2,6 Prozent liegt diese aber immer noch über der Zwei-Prozent-Marke. Erst bei diesem Wert wird von Preisstabilität gesprochen.

Mario Draghi, Chef der Europäischen Zentralbank, geht von einem Erreichen der Zwei-Prozent-Marke Anfang 2013 aus. Die Preissteigerungen sind vor allem durch hohe Ölkosten verursacht worden. Dadurch verteuerten sich auch Sprit sowie Heizöl.


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WebReporter: newsshi
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Euro, Inflation, Zone, Senkung, Euro-Zone, Inflationsrate
Quelle: de.reuters.com

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.04.2012 22:33 Uhr von Vladi2030
 
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natürlich Schade nur, wenn man weiß, dass Inflation nicht einfach so sinken kann...eine weitere dreiste Lüge...

In dieser Zeit ist es vollkommen irrational von einer Verminderung der Inflationsrate zu sprechen. Dank der Banken, kann eine Inflationsrate gar nicht mehr sinken, da immer mehr Geld ohne Gegenwert geschöpft wird, was folglich zu mehr Inflation führt.

Wenn man sich mal die Lebensmittel- und Benzinpreise anschaut, dann kann man sich nochmal die Zeit nehmen und darüber nachdenken ob 2,6 % Inflation Realität sind.

Die Konzerne sind nicht alleine daran schuld, wenn die Preise steigen dann bekommt der Staat auch einen größeren Anteil und wie deckt man Inflation...natürlich durch höhere Preise.

Nicht mehr lange dann kollabiert dieses kranke System endlich.

[ nachträglich editiert von Vladi2030 ]
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01.05.2012 01:48 Uhr von scheissgruene
 
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Pinocchio Day: Wer diese Zahlen glaubt der bezieht keinen Strom, fährt kein Auto und kauft nie Lebensmittel. EURO = SCHROTTWÄHRUNG = LIRA = DRACHME 2.0

[ nachträglich editiert von scheissgruene ]
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01.05.2012 13:11 Uhr von 24slash7
 
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Mein Porte Monnaie: sagt da aber was ganz anderes.

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