30.04.12 15:28 Uhr
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Fast 2.200 Kilometer: Hyundai ix35 FCEV auf Rekordfahrtmit Brennstoffzellen-Antrieb

Geht es um alternative Antriebe, dürfte die Brennstoffzelle eine interessante Idee sein, die vor allem gegenüber dem reinen Elektroauto einen interessanten Vorteil bietet: Reichweite.

Diese Reichweite hat nun die norwegische Umweltorganisation ZERO bewiesen, welche mit dem Hyundai ix35 FCEV gerade einen neuen Rekord (ohne begleitende Tankfahrzeuge) aufstellte und von Oslo aus bis Monte Carlo 2.160 km zurücklegte.

Hyundai will wie Mercedes schon 2014 in die Serie gehen, das aktuelle Brennstoffzellenauto ix35 FCEV leistet 136 PS und bietet bis zu 550 km mit einer Tankfüllung á 5,64 Kilo Wasserstoff.


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WebReporter: DP79
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Rekord, Hyundai, Oslo, Brennstoffzelle, Reichweite, Monte Carlo
Quelle: www.green-motors.de

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30.04.2012 15:28 Uhr von DP79
 
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Die Fahrt wurde natürlich vorher genau geplant, um entsprechende Tankstellen anlaufen zu können. Fünf Stopps wurden eingelegt, was wohl akzeptabel sein dürfte.
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30.04.2012 17:44 Uhr von Jlaebbischer
 
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DAS ist die Zukunft nach dem Verbrenner - Vorrausgesetzt da wurde nicht geschummelt und der Wasserstoff wird nicht Zig Euros pro KG kosten.
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30.04.2012 21:58 Uhr von TheDeadPan
 
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Naja auch hier ist das Problem die Versorgung bzw die Herstellung des Wasserstoffes.

Wasserstoff findet man nicht einfach so eben, man muss viel Energie aufwenden, um ihn durch Elektrolyse etc. zu gewinnen. Angenommen, der Bedarf an Wasserstoff würde aufgrund von den neuen Autos rasant ansteigen, dann hätte man ein deftiges Versorgungsproblem...man müsste definitiv mit fossilen Brennstoffen die Energie zur Gewinnung von Wasserstoff aufbringen, was unterm Strich kein bisschen umweltfreundlicher etc. als Verbrennungsmotoren selbst ist.

Das gleiche betrifft im Grunde die E-Autos. Zwar machen auch diese noch einen sehr geringen Anteil an der Gesamtzahl der PKWs auf dieser Welt aus, aber mit zunehmender Entwicklung werden auch vermehrt logischer Weise E-Autos gebaut und entsprechend gekauft. Auch hier steigt der Bedarf an Energie...diesen Bedarf kann man bis dahin noch nicht mit regenerativen Energien decken. Man stelle sich nur einmal vor, wieviel Energie alleine Frankreich durch seine Kernkraftwerke gewinnt...das ist aktuell im Leben nicht ersetzbar.

Aber nichtsdestotrotz eine schöne Neuigkeit...Brennstoffzellen sind eine wirklich feine Sache, insofern man natürlich das Problem mit der Versorgung in den Griff bekommt. Wobei ich mir bei diesem Thema immer eine Frage stelle: Was macht man mit dem enstehenden Wasser? Einfach während der Fahrt ablassen? Das würde im Winter zu Problemen führen...

[ nachträglich editiert von TheDeadPan ]
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04.05.2012 11:42 Uhr von askmike72
 
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Wasser ablassen: Aus einem Kilo Wasserstoff werden beim Verbrennen ca. 9kg Wasser. Bei ca. 6kg H2 als Tankfüllung werden daraus 54kg Wasser verteilt auf 550km. Also etwa 100ml pro km. Das meiste wird auch noch verdunsten. Das wird kein Problem sein.
Ich denke Brennstoffzellenautos sind die Zunkunft, sind ja nichts anderes als Elektroautos die statt Batterien eben ein eigenes Kraftwerk dabei haben. Wasserstoff ließe sich gut über Photovoltaik erzeugen. Auch exportieren aus Ländern die mehr Sonne haben.

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