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Falsche Euro-Noten: Geldfälscher agieren in Bulgarien und Süden Italiens

Die internationalen Falschgeldfahnder von Europol sind seit 2002 auf der Suche nach Geldfälschern. In den letzten zehn Jahren haben sie fünfeinhalb Millionen falsche Banknoten sichergestellt. Diese hatten im Gesamtwert von rund 400 Millionen Euro.

Derzeit sind noch immer rund 14 Milliarden gefälschte Euro- Scheine im Umlauf. Die Fahnder haben ihr Hauptaugenmerk dabei vor allem zwei Zentren: auf zwei Städte in Bulgarien und auf Kampanien, im Süden Italiens. Im Süden Italiens ist man auf die Produktion von 20 Euro-Scheinen spezialisiert.

In Deutschland wurden nach Angaben der deutschen Bundesbank 2011 39.000 gefälschte Euro-Scheine konfisziert. Die Schadenssumme beträgt damit rund eine Millionen Euro. Mit 42 Prozent dominieren gefälschte 50-Euro-Scheine, der Anteil der gefälschten 20-Euro-Scheine lag bei 36 Prozent.


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WebReporter: EuropeanCircle
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Euro, Fälschung, Süden, Geldschein, Europol
Quelle: www.european-circle.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.04.2012 13:56 Uhr von spencinator78
 
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´agrieren´ soso.....
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30.04.2012 14:00 Uhr von JediKnightDE
 
+1 | -0
 
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@agrieren: Vielleicht ist das eine neue Technik und die "Blüten" werden angepflanzt.
"Agrieren" im Sinne von "Agrar"... ;)
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30.04.2012 14:31 Uhr von Katerle
 
+1 | -1
 
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bären los: war nicht mal die rede davon das der euro unfälschbar ist

den bären haben wir dann nun auch offiziell los :)

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