30.04.12 13:50 Uhr
 589
 

Sardinien: Lokale Währung aufgetaucht

Die in einigen Regionen Deutschlands und der Schweiz bereits verbreiteten Alternativwährungen haben jetzt auch Italien erreicht. So ist jetzt auch auf der italienischen Insel Sardinien Regiogeld gesichtet worden.

Die Bewohner zahlen ihre Waren und Dienstleistungen demnach mit einer regional für sie gültigen Währung. Die Unsicherheit der Bürger gegenüber der offiziellen Währung und das Vertrauen ins eigene Geld treiben die Leute dazu, ihre eigene Währung zu schaffen, so Experten.

Auf den weltweiten Geldumlauf haben die regionalen Zahlungsmittel keinen Einfluss, da es sich nur um vereinzelte System handelt.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Westi1
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Euro, Region, Währung, Vertrauen, Sardinien
Quelle: german.ruvr.ru
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
30.04.2012 13:56 Uhr von NoPq
 
+2 | -1
 
ANZEIGEN
Sehr interessant, diese Lokalwährungen: Wörgl in Österreich hatte das auch mal.. ist aber nicht so gut angekommen ;-)

http://de.wikipedia.org/...
Kommentar ansehen
30.04.2012 14:20 Uhr von koepi111
 
+2 | -2
 
ANZEIGEN
Neue Währung: Wann hören wir sowas in der Art aus Griechenland
Kommentar ansehen
30.04.2012 14:32 Uhr von sooma
 
+1 | -1
 
ANZEIGEN
Schlußsatz aus der Quelle: "Dem sei hinzugefügt, dass die Unzufriedenheit mit dem Euro in anderen Ländern viel schärfer zum Ausdruck kommt. Zum Beispiel rief der Präsident Estlands Toomas Hendrik Ilves bereits dazu auf, sich auf einen möglichen Zerfall der Euro-Zone vorzubereiten."

.

Hier mal eine Karte von regiogeld.de, die aktive oder in Vorbereitung befindliche Mitglieds-Initiativen in Deutschland zeigt:

http://www.regiogeld.de/... (und auch: http://de.wikipedia.org/...)
Kommentar ansehen
30.04.2012 17:02 Uhr von CrixD
 
+4 | -0
 
ANZEIGEN
@NoPq: Doch das ist sogar super angekommen... sogar so gut, daß andere Städte es nachmachen wollten und sogar hohe Tiere in den USA sich dafür interessierten.
Nur bei den Banken kam es nicht gut an und so wurde dann, auf Drängen dieser, das "Experiement" Wörgl beendet.
Kommentar ansehen
03.05.2012 14:33 Uhr von askmike72
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
Nutzen? Wo ist da der Nutzen wenn da immer nur in einem bestimmten Verhältnis zum Euro umgerechnet wird (wahrscheinlich 1:1)? Haben wir halt andere Zettel in der Hand.

Refresh |<-- <-   1-5/5   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2016 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Merkel warnt vor erhöhter Anschlagsgefahr in Deutschland
Gasexplosion nach Zugunglück in Bulgarien
Aiman Mazyek fordert mehr muslimische Vertreter im Rundfunkräten


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?