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Spion werden? Bundesnachrichtendienst sucht Nachwuchs

Der Bundesnachrichtendienst sucht Nachwuchsspione. Bewerben können sich Interessierte bis zum 30. September.

Anstatt Bösewichte durch die Welt jagen á la James Bond heißt es die Schulbank drücken. Denn auf dem Weg zum Spion muss das Studium der technische Informatik und Kommunikationstechnik abgeschlossen werden.

Bewerben können sich die zukünftigen Codeknacker, wenn sie die allgemeine Hochschulreife oder die Fachhochschulreife haben, ein technisches Praktikum absolviert haben und ein Faible für Mathe und Physik haben.


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WebReporter: rgh23
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Nachwuchs, James Bond, Spion, BND, Studium
Quelle: www.spiegel.de

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26 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.04.2012 12:49 Uhr von RoPiK-MoNtaNaA
 
+3 | -21
 
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30.04.2012 12:53 Uhr von Seravan
 
+11 | -1
 
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des ist net neu: der BND sucht schon seit jahren auf ihrer website.
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30.04.2012 13:36 Uhr von terramex
 
+12 | -2
 
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@RoPiK-MoNtaNaA: ach...CIA und KGB sind interessanter....ich dachte immer, dass der Geheimdienst, von dem man nichts hört besser wäre.... ;)
Den BND würde ich neben den namentlich bekanntesten nicht unterschätzen.
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30.04.2012 13:49 Uhr von Jaegg
 
+8 | -1
 
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geheimdienste kennt ihr die serie chuck? :D klasse ....

@3Pac:

der mossad verbreitet wohl in kooperation mit der cia oder deren vorgesetzten die billigsten lügengeschichten von allen geheimdiensten...

und geheimdienste sind glaube ich auch mehr oder weniger dazu da, um geheimnisse zu bewahren... staatsgeheimnisse von denen der dumme pöbel nichts wissen soll... und der nachbar erst recht nicht.

[ nachträglich editiert von Jaegg ]
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30.04.2012 13:49 Uhr von Bi-Ba-Butzemann
 
+5 | -0
 
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Wenn man bei bestandener Prüfung so einen lässigen Trenchcoat plus Schlapphut bekommt, dann bewerb ich mich!
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30.04.2012 14:00 Uhr von Alice_undergrounD
 
+2 | -2
 
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pfffff :D:D: mit einem faible für mathe und physik geh ich bestimmt nicht zum staat :D allenfalls noch lehrer, wegen dem nicht zu verachtenden freizeitangebot, aber meiner meinung nach hat jeder, der in sowas begabt is ordentlich einen an der klatsche, wenn er dann bei sowas anfängt, da geh ich in die freie wirtschaft und lass mich gut bezahlen :D
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30.04.2012 15:17 Uhr von AMB
 
+1 | -1
 
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Geheimdienste - arbeiten geheim: aber deshalb muß nicht zwangsweise ihre existens geheim gehalten werden. Bin davon überzeugt, daß einzelne Abteilungen unbekannt sind und ebenso bin ich davon überzeugt, daß der Mosad ziemlich gut arbeitet - anders sind die wenigen Toten am 11 September damals kaum zu erklären oder?

Wofür der Dienst eingesetzt wird ist doch völlig egal. Ob zur Meinungsbeieinflussung, dem Datendiebstahl oder einer sonstigen Maßnahme. Wobei ich denke, daß Bei uns in Deutschland der MAD genauso dazu gehört. Wie gut die einzelnen Dienste sind, kann man immer nur feststellen, wenn man sie praktisch in Ihrer Arbeit beurteilen kann und wenn die Mitglieder aus Ideologischem und eigenem Antrieb ihren Dienst verrichten, denn solche Mitarbeiter sind eher treu und nur schwer zu beeinflussen oder zu kaufen.
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30.04.2012 15:25 Uhr von User567
 
+0 | -1
 
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Agentenmangel: Nach heutigem Geschichtsbild bestand die ganze DDR doch eh nur aus Mauer und Stasi.
Müßten doch also noch genug ausgebildete Spione vorhanden sein
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30.04.2012 15:42 Uhr von Perisecor
 
+4 | -3
 
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Niemand hier sollte meinen, die Arbeit bei einem Geheimdienst laufe ab wie bei James Bond, Bourne oder Chuck.

Die meisten Leute sitzen in - mehr oder weniger schicken - Büros, der einzige Unterschied zu einem normalen Job ist die extreme Überwachung am Arbeitsplatz und der Zeitverlust bei Kontrollen wenn man das Gelände betreten oder verlassen möchte.


Selbst Außenagenten erleben quasi keine Action, denn sobald es heiß her gehen kann, wird Amtshilfe bei militärischen Spezialeinheiten angefordert und das oberste Ziel lautet, dass die Tarnung nicht auffliegt.



Nach einem Studium wie in der News beschrieben landet man aber so oder so bei irgendeiner Computer-Abteilung, MAD dürfte hier aber attraktiver als BND sein.


Den (sowjetischen/russischen) KGB gibt es übrigens auch nicht mehr. Nur so zur allgemeinen Info.
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30.04.2012 15:53 Uhr von onecryeu
 
+2 | -1
 
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Das hat nix mit Spion zu tun: Nachwuchs suchen ist ja eines, aber ich wage zu bezweifeln das der klasische James Bond spion eine derartige Hohe Ausbildung benötigt.

Informatik, Kommunikation, Mathe und Physik? Kommunikation ok, aber sein wir doch mal ehrlich wer fast 6-8 Studiert um das wirklich drauf zu haben, der sucht sich doch dann nen gescheiten Job und wird von jedem Top unternehmen mit Kusshand genommen.

Mit solchen Anforderungen waage ich zu bezweifeln das sie viele Bewerber bekommen. ein Diplom Grafikdesigner bewirbt sich auch net bei Aldi ;-) um solche leute wird geworben ^^

lg

[ nachträglich editiert von onecryeu ]
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30.04.2012 16:00 Uhr von BoscoBender
 
+1 | -4
 
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Intressant finde ich immer das Der BND Hochschulabsolventen sucht...

Das ist doch kein geheimdienst sonder alles andere...

Mossad,CIA,MIT sind weltführende geheimdienste die eine struktur haben die seines gleichen sucht...

Da wird Deutschland nie rankommen vorallem ist das problem hier das man nicht richtig bezahlt wird fuer die Arbeit und man ist in Deutschland bürokrat und hat keinerlei polizeiliche befugniss einfach ein nerd der da sitzt und keine ahnung von gott und der welt hat ...
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30.04.2012 16:08 Uhr von Perisecor
 
+1 | -3
 
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@ onecryeu: Gerade in der Kryptographie zahlen Geheimdienste, wenn es wirklich um sehr fähige Mitarbeiter gibt, extreme Summen. Die NSA z.B. dürfte mit Abstand den höchsten Durchschnittslohn weltweit haben - inkl. privater Unternehmen.


Auch sonst verdient man bei den Diensten nicht schlecht und es ist ein großes Plus, wenn man solch eine Tätigkeit bei einem angesehenen Dienst im Lebenslauf stehen hat.
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30.04.2012 16:20 Uhr von Perisecor
 
+3 | -4
 
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@ BoscoBender: Rede doch kein dummes Zeug.

Bei den Auslandsgeheimdiensten sind lediglich CIA und SWR "weltführend", weil sie neben den entsprechenden Kontakten auch die finanziellen und personellen Mittel haben.

Andere große Auslandsgeheimdienste lassen zumindest einen dieser Punkte vermissen - so hat der Mossad zweifellos sehr gute Kontakte und ein (im Verhältnis) großes Budget, aber nur sehr begrenztes Personal.
Dem BND hingegen fehlt es teilweise an Kontakten, teilweise an Finanzierung, die Personaldecke ist aber dafür in Ordnung.

MIT würde ich, letztlich wegen der relativ guten Finanzierung und den speziellen Kontakten im Umland der Türkei, gerade noch zu dieser zweiten Riege zählen.


Chinas MSS, nach der Zerschlagung des sowjetischen KGB der größte Geheimdienst (die Dienste der USA sind teilweise strikt voneinander getrennt), hat zwar die personelle Stärke und wahrscheinlich auch die Finanzierung, ihnen fehlen aber die Kontakte und vor allem längerfristige Erfahrungen im westlichen Ausland.


Problematischer sind dagegen andere Bereiche. Ein auch nur annähernd vergleichbares Pendant zur NSA gibt es weltweit nirgends, während z.B. der FSB oder auch der chinesische MSS Wissen und Rechte im Inland haben, die es so im Westen nichtmal ansatzweise gibt.



"Da wird Deutschland nie rankommen vorallem ist das problem hier das man nicht richtig bezahlt wird fuer die Arbeit und man ist in Deutschland bürokrat und hat keinerlei polizeiliche befugnisse..."

Diese Befugnisse hat kein Auslandsgeheimdienst. Weder die CIA in den USA, noch der SWR/GRU in Russland, noch der BND in Deutschland.

Die Bezahlung ist bei allen dieser Dienste überdurchschnittlich.




"einfach ein nerd der da sitzt und keine ahnung von gott und der welt hat ... "

Das würde ich jetzt eher dir unterstellen. Von Geheimdiesten und geheimdienstlicher Arbeit verstehst du, deinen Äußerungen nach, zumindest nicht viel.
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30.04.2012 16:34 Uhr von JensGibolde
 
+0 | -1
 
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bitte beim nächsten mal den akzent richtig rum machen!!

http://de.wikipedia.org/...
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30.04.2012 16:41 Uhr von rolf.w
 
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Eigentlich ein Witz: Also die Geheimdienstkenner sind ja mal wieder voll in Aktion. Der eine will lieber zur CIA oder zum KGB, dabei gibt es den KGB schon gar nicht mehr. Der andere "weiß", dass die NSA am besten zahlt.
Und der Mossad ist sowieso der beste, warum weiß nun auch keiner so genau. Alles mögliche wird hier genannt, sogar der türkische MIT, nur der wirklich mit bekannteste, der wird NICHT genannt.
Wobei der Name des Top-Spions hier mehrmals vorkommt.
Also James Bond, wo ist der angestellt? Genau, beim britischen SIS oder auch MI6.
Wobei ja auch der BND seine "Heldenfigur" hat, allerdings mit einer Ausnahme, nur in Romanform. Gemeint ist Bob Urban, Codename "18" oder auch "Mister Dynamit".
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30.04.2012 17:21 Uhr von 1234321
 
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Endlich: raus aus Hertz4 !
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30.04.2012 17:42 Uhr von Perisecor
 
+3 | -2
 
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@ rolf.w: Es ist kein Geheimnis, was und wieviel die NSA zahlt.

Warum der Mossad erfolgreich operiert, ist auch kein Geheimnis. Zwei wichtige Punkte habe ich bereits genannt - hervorragende Kontakte und eine stabile Finanzierung. Dazu kommen wenig Reglementierung und kurze Dienstwege aufgrund des kleinen Personals.


Den SIS habe ich ebenfalls benannt und auch, warum er heute eben nicht mehr der Top-Auslandsgeheimdienst ist, der er zu Zeiten des Britischen Empires noch war.
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30.04.2012 19:07 Uhr von Gorli
 
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Also wenn ich mir das BND Hauptquartier anschaue, was grad in Berlin aus dem Boden gestampft wird, könnte man meinen sie wollen demnächst die ganze EU mitüberwachen. Und zwar auf KGB Art.
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30.04.2012 20:27 Uhr von Ghostwriter63
 
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Könnte man da nicht Crushial für vorschlagen? Der gräbt auch hier die unglaublichsten Geschichten aus...
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30.04.2012 20:30 Uhr von Xavie
 
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@BoscoBender: "Mossad,CIA,MIT sind weltführende geheimdienste die eine struktur haben die seines gleichen sucht..."

Das MIT (Massachusetts Institute of Technology) ist eine Hochschule, da schnüffelt niemand rum ;)

Ich würde lieber für den BND arbeiten, als für irgendein Wirtschaftsunternehmen, welches den kleinen Mann ausbeutet wo es nur geht. Und man wird wohl auch mit dem Lohn gut über die Runden kommen...
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30.04.2012 20:35 Uhr von Fuchs_ohne_Porsche
 
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@AMB: Wäre nett wenn du mir mal erzählst, wie die (angeblich) gute Arbeit des Mossad, die wenigen Opfer am 11. September erklärt.

[ nachträglich editiert von Fuchs_ohne_Porsche ]
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30.04.2012 21:02 Uhr von rolf.w
 
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@Perisecor: "Es ist kein Geheimnis, was und wieviel die NSA zahlt. "

Echt, gibts dazu eine Aufstellung? Ich habe da nicht nach gesucht, kann mir aber auch nicht wirklich vorstellen, dass sie das so einfach hinausposaunen. Warum ich das nicht glaube kann ich Dir auch sagen, würden sie sagen, ein Angestellter verdiene 2534,- Dollar netto, wüsste jede Bank, wer da arbeitet. Und eigentlich will ja keiner, dass man das weiß.

"Warum der Mossad erfolgreich operiert, ist auch kein Geheimnis."

Also erfolgreich ist eine Auslegungssache. Sie haben eine spektakuläre Entführung hin bekommen und auch einige andere Dinge geschafft. Sie haben aber auch einiges vergeigt. Alles in allem würde ich den Mossad jetzt nicht als besser gegenüber anderen Geheimdiensten sehen. Alle machen mal was falsch und genau das passiert dem Mossad auch.

"Den SIS habe ich ebenfalls benannt und auch..."

Habe ich in Deinen Ausführungen nicht gelesen. Mea culpa, dann habe ich es wohl übersehen. Weder MI6 noch SIS oder Secret Service habe ich gesehen.

Meiner Meinung nach ist es so, je weniger man von einem Geheimdienst weiß, desto besser ist er. Ansonsten soll er sich in Informationsdienst umbenennen.
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30.04.2012 21:04 Uhr von rolf.w
 
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@Xavie: Es stimmt zwar, was Du zum MIT sagst, jedoch lautet der abgekürzte Name des türkischen Geheimdienstes auch MIT.
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30.04.2012 22:09 Uhr von Perisecor
 
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@ rolf.w: "Echt, gibts dazu eine Aufstellung?"

Es gibt natürlich öffentlich verfügbare Anhaltspunkte und Durchschnittswerte.

Bei der NSA liegt dieser Wert für Anfänger bei etwas über $52k - ohne jegliche Zulagen. Da es sich um einen Staatsjob handelt, kommt die schwere Unkündbarkeit dazu sowie hervorragende Zusatzleistungen wie z.B. Krankenversicherung.



"Also erfolgreich ist eine Auslegungssache......."

Die Erfolge des Mossad beschränken sich nicht nur auf die Entführung von Eichmann.

Außerdem konzentrieren sich die Erfolge beim Mossad (wie früher beim KGB), während in den USA oder anderen Ländern viele verschiedene Dienste jeweils einen kleinen Beitrag leisten.

Mir ist natürlich klar, dass auch amerikanische (oder deutsche...) Dienste mit ähnlichen Freiheiten wie der Mossad ähnlich spektakuläre Erfolge liefern könnten, die gibt es aber nicht.



"Habe ich in Deinen Ausführungen nicht gelesen. Mea culpa, dann habe ich es wohl übersehen. Weder MI6 noch SIS oder Secret Service habe ich gesehen."

Tatsache! Ich bin mir absolut sicher, dass ich den SIS erwähnt hatte - seine Überlegenheit im Britischen Empire und sein rascher Niedergang, nachdem auch das Empire unterging und seine aktuelle Rolle, die von Unterfinanzierung und Aufsplittung geprägt ist.

Ich möchte mich hiermit bei dir entschuldigen, der Text fehlt - warum auch immer - in meinem Kommentar, ich hätte dich deswegen also keinesfalls angehen dürfen.



"Meiner Meinung nach ist es so, je weniger man von einem Geheimdienst weiß, desto besser ist er. Ansonsten soll er sich in Informationsdienst umbenennen. "

Das lässt sich in demokratischen Ländern leider nicht bewerkstelligen.

So lange aber die Öffentlichkeit einen völlig falschen Eindruck hat, ist das in Ordnung. Meiner Erfahrung nach muss man schon in das System integriert (gewesen) sein, um von dieser James Bond Denkweise wegzukommen.

Dann hat man auch ein Gefühl dafür, was realistisch sein kann und was nicht - und bekommt jeden dritten Tag hier auf Shortnews das Kotzen. :P
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30.04.2012 23:48 Uhr von Xavie
 
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@rolf.w: Stimmt natürlich- ist mir in dem Augenblick auch nicht in den Kopf gekommen :)

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