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"Pyrotechnik ist kein Verbrechen": Spieler vom FC Basel zündelt selber

Abwehrspieler Aleksandar Dragovic des neuen Schweizer Fußballmeisters FC Basel bekennt sich öffentlich zur Pyrotechnik und zündete nun selbst eine bengalische Fackel anlässlich der Meisterfeier an.

Ob ihm nun deswegen eine Strafe droht ist noch unklar. Dragovic ist auch Unterstützer der Kampagne "Pyrotechnik ist kein Verbrechen".

"Für mich gehört das zum Fußball dazu", sagte der Verteidiger.


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WebReporter: Saftkopp
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Spieler, Meister, Verbrechen, FC Basel, Pyrotechnik
Quelle: www.blick.ch

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.04.2012 12:31 Uhr von Bibabuzzelmann
 
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Najo: Leider gibt es ein paar Deppen, die solche Pyrostangen gerne mal andern Leute in die Hose stecken, wenn sie dann mal an ist....dann ist es schon ein Verbrechen *g

Es ist doch so, dass man die Dinger brennend durch die Gegend wirft und das sicher nicht, weil man "Gutes" damit tun will und die Nachbarn damit erleuchten will lol

Man kann aus allem ne Waffe machen, das sollte man im Hinterkopf behalten und diese Teile werden im Stadion doch öfter mal Zweckentfremdet, wenn man sich mal Videos dazu anschaut.
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30.04.2012 16:10 Uhr von MrFloppy89
 
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@der über mir: Anderen in die Hose stecken? Was laberst du da wieder vom Stammtisch?
Durch die Gegend werden diese Dinger sicher auch nicht geworfen. Das, was du meinst, sind Leuchtkugeln und Böller, und selbst diese Teile werden von der Ultraszene stark kritisiert. Um das klarzustellen: Böllerwerfer sind nicht automatisch Ultras.
Wenn Bengalos mal aus der Hand gelassen werden, dann nur, weil man als Zündler nicht identifiziert werden möchte (und selbst das habe ich bisher in einem Stadion noch nicht gesehen).

Wenn man aus allem eine Waffe machen kann, dann sollten alle splitterfasernackt ins Stadion gehen. Ein T-Shirt ist schließlich potenzielles Strangulationsmittel.

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