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Angeblich hatte Ikea Zwangsarbeiter in der DDR eingesetzt (Update)

Laut Berichten von Reportern des schwedischen Fernsehens soll Ikea in den 1970er und 1980er Jahren politische Gefangene als Zwangsarbeiter in der DDR eingesetzt haben. Die Fernsehsendung "Uppdrag granskning" hat laut eigenen Angaben Stasi-Akten gefunden, die dies beweisen.

Am 02. Mai 2012 wird die Sendung ausgestrahlt. Sprecher des internationalen Möbelhauses sagten, sie hätten die Stasi-Dokumente auch angefordert, um die Vorwürfe zu prüfen. "Uppdrag granskning" hatte vor kurzem aufgedeckt, dass Ikea für die Rodung der russischen Urwälder verantwortlich war.

Die zweifelhafte Vergangenheit des Ikea-Gründers Ingvar Kamprad wurde bereits kritisiert. Er soll in seiner Jugend mit dem Nationalsozialismus sympathisiert haben.


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WebReporter: RonVaradero
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Einsatz, Bericht, DDR, Ikea, Zwangsarbeit
Quelle: www.news.at

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