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China: In diesem Zoo werden Tiere lebend an die Tiger verfüttert

In einem Zoo im chinesischen Wenling kann man die Fütterung der Tiger beobachten.

Allerdings bekommen die ihr Futter lebend. So mußten die Besucher mit ansehen, wie ein lebender Hase in das Raubtiergehege geworfen wurde. Ein Prankenhieb tötet ihn und drei Tiger stürzen sich auf das tote Tier.

Eine Ente, die auf einem kleinen Tümpel schwimmt, wird ebenso die Beute der Raubkatzen. Angeblich sei dies Teil eines Trainingsprogramms, um den natürlichen Jagdinstinkt der Tiger zu wecken, so Mitarbeiter des Zoo´s.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: China, Zoo, Jagd, Tiger, Fütterung
Quelle: www.bild.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.04.2012 09:26 Uhr von memo81
 
+28 | -1
 
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Nicht nur im Zoo: auch in der freien Natur, in der es seit Jahrtausenden so läuft liebe BILD-"Zeitung".
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30.04.2012 09:37 Uhr von Mecando
 
+20 | -0
 
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Wer hätte das gedacht, ein Tiger der seine Mahlzeit nicht mit einem gezielten Schuss aus einem Bolzenschussgerät tötet, es filetiert und langsam im Römertopf schmort...

Diese Bestien, wir sollten sie ausrotten...
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30.04.2012 09:37 Uhr von ZzaiH
 
+12 | -1
 
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oh nein wie schrecklich: schnell dieser tiger gehört sofort in eine therapie auf das er vegetarier wird...

btw: der tiger wird die beutetiere sicher ´humaner´ töten als wir menschen unser mastvieh...
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30.04.2012 09:54 Uhr von General_Strike
 
+6 | -0
 
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bitte auch in Europa! Raubkatzen töten ihre Beute sehr viel schneller und humaner als z.B. bei der rituellen Schächtung in Islam und Judentum. Der Genickbiss führt zum sofortigen Tod.

Es wäre sowohl interessant als auch lehrreich, so was mit anzuschauen und für die artgerechte Haltung der Tiere sehr von Vorteil. Allerdings sollten kleine Kinder besser gehen, bevor die Tierpfleger die Ziegen aus dem Streichelzoo holen und ihrer natürlichen Bestimmung zuführen.
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30.04.2012 10:25 Uhr von zabikoreri
 
+2 | -0
 
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Man sollte diese Raubtiere besser: umzüchten, damit sie in Zukunft mit Gemüse gefüttert werden können. Dann sinds zwar keine Raubtiere mehre (abgesehen davon, dass Vegetarier das wohl auch wieder anders sehen werden), aber Hauptsache, dem ´humanitären´ Gedanken gewisser Leute ist genüge getan.
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30.04.2012 11:17 Uhr von General_Strike
 
+0 | -2
 
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@zabikoreri: Das hat auch den Vorteil, dass sie weniger CO2 produzieren.

Hunde kann man übrigens bereits sehr gut vegan ernähren, bei Katzen ist das noch Quälerei. Aber vielleicht passen sich die Viecher ja genetisch an die neue Diät an, zumindest wenn sie nicht mit Mäusen oder Ratten in Kontakt kommen.
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30.04.2012 11:24 Uhr von don_vito_corleone
 
+1 | -0
 
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Völlig Natürlich: wo ist das Problem?
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30.04.2012 12:05 Uhr von 1234321
 
+0 | -1
 
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Kleinkinder sollten keine brutalen Bilder sehen, sonst werden sie später selber brutal.
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30.04.2012 15:47 Uhr von str8fromthaNebula
 
+0 | -0
 
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müssen wir den tigern: jetz auch demokratie bringen ?

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