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Nigeria: Das Morden von Boko Haram geht weiter

In Nigeria geht der Terror der islamistischen Sekte Boko Haram weiter. Ein Armeesprecher gab an, dass die Universität der Stadt Kano von Islamisten attackiert worden sei. Dort wurden mehrere Menschen verletzt und sechs getötet, als sie einen christlichen Gottesdienst abhielten.

In dem afrikanischen Land kämpft die Sekte für einen eigenen Staat im Norden Nigerias. Dort wohnen mehrheitlich muslimisch Gläubige Menschen. Bereits im Januar ist es in der Stadt Kano zu blutigen Anschlägen gekommen, 185 Menschen starben.

Die Boko Haram bezeichnet sich selbst als "Taliban Nigerias". Die Gruppe führt im ganzen Land Anschläge durch. Die Regierung Nigerias sieht sich den Anschlägen der Gruppe hilflos gegenüber. Boko Haram soll mit dem internationalen Terror in Kontakt stehen.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Armee, Nigeria, Morden, Boko Haram
Quelle: www.tagesschau.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.04.2012 15:10 Uhr von Borgir
 
+9 | -1
 
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Dort sollte man endlich mal Hilfe hin entsenden. Terroristen müssen auf der ganzen Welt sehr viel kompromissloser bekämpft werden.
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29.04.2012 17:02 Uhr von SNnewsreader
 
+1 | -2
 
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@AntiPro die NATO hat da nix zu suchen. Mit der UNO haste Recht und da fragt man sich auch warum die da nicht eingreifen.
#
http://picpaste.de/...
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29.04.2012 18:05 Uhr von XFlipX
 
+2 | -0
 
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International wenig Beachtung Ich habe gerade mal bei AI (Amnesty International) - Deutschland vorbeigeschaut, dort findet sich zum religiös motivierten Terror der Islamisten-Sekte "Boko Haram" nichts.

Bei der internationalen Seite von AI bleibt man schwammig, man regt sich eher darüber auf, dass die Sicherheitskräfte Nord-Nigerias gegen die Boko-Haram vorgehen.

Schon recht komische Ambivalenz die AI hier an Tag legt aber vielleicht scheint die Diskrimminierung von Burkaträgerinnen in öffentl. Einrichtungen in westl. Himmelssphären wichtiger zu sein, als die Anschläge auf kirchliche Einrichtungen / Christen in Nord-Nigeria.

XFlipX
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02.05.2012 14:27 Uhr von K-rad
 
+0 | -1
 
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Ja die bösen bösen Moslems Wenn Moslems morden dann wirds an die große Glocke gehangen aber wo waren diese Medien und deren journalistische Verantwortung im Jahre 1994 ?. Oder wer erinnert sich daran was damals in Ruanda passiert ist ?. Innerhalb von 100 Tagen haben die so harmlosen christlichen Hutu sage und schreibe an die 1 Million Tutsi ermordet. Aber von diesem Völkermord will man wohl nichts mehr wissen.

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