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Italien: Massive Einsparungen im Verteidigungsetat geplant

Die italienische Regierung unter Mario Monti hat vor, im Verteidigungsetat zu sparen. Einen Gesetzentwurf zufolge soll es zukünftig 33.000 Soldaten weniger geben. Bei den Generälen soll jede dritte Stelle wegfallen. Die Beamtenstellen sollen sogar halbiert werden.

Giampaolo Di Paola, Verteidigungsminister Italiens, sagte vor Kurzem, 183.000 Soldaten seien zu viel für das Land. Die Gehälter machen 62 Prozent des Verteidigungsetats aus - insgesamt 23 Milliarden Euro pro Jahr.

Ungeachtet der Etatanpassungen hat Italien vor, seinen Afghanistan-Einsatz zu verlängern. Auch nach 2014 (geplanter NATO-Abzug) sollen Italiener im Land bleiben. So sollen italienische Soldaten sowohl beratend als auch als Trainer der afghanischen Armee eingesetzt werden.


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WebReporter: newsshi
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Italien, Kürzung, Etat, Verteidigungsministerium
Quelle: www.nzz.ch

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29.04.2012 11:23 Uhr von General_Strike
 
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bitte nicht am Grenzschutz sparen! Das würde nach hinten los gehen, gerade jetzt, wo die Schweiz bald wieder Grenzkontrollen einführen könnte.

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