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Verbraucherschützer warnen vor hohen Stromkosten

600.000 Haushalten würde pro Jahr wegen nicht gezahlter Stromrechnungen der Strom gesperrt. Dies ergab eine Umfrage der Verbraucherschützer.

Klaus Müller Vorstand der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen sagte: "Zehn bis 15 Prozent der Bevölkerung kämpfen damit, die stetig steigenden Energiekosten zu finanzieren." Doch nicht nur die Hartz-IV-Empfänger seien davon betroffen. Rentner und Geringverdiener hätten stärker damit zu kämpfen.

Heizkosten werden bei den Hartz-IV-Empfänger von der Sozialbehörde übernommen. Klaus Müller beteuerte: "Früher war Energiearmut ein Randphänomen, doch mittlerweile ist es für viele ein Alltagsproblem geworden."


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WebReporter: RonVaradero
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Sperre, Haushalt, Verbraucherschützer, Stromkosten
Quelle: de.nachrichten.yahoo.com

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.04.2012 10:34 Uhr von General_Strike
 
+4 | -14
 
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29.04.2012 12:12 Uhr von artefaktum
 
+1 | -1
 
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@Halma: Untertagebau ist eh viel zu teuer.
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29.04.2012 12:24 Uhr von b0ns4i
 
+5 | -4
 
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Ach ja vllt. sollten hier mal alle akzeptieren, dass uns die Stromkonzerne nach Strich und Faden verarschen.

Strom war vorher schon teuer und wird jetzt auch mindestens einmal im Jahr teurer. Nur hat man einen Sündenbock: Die Energiewende.

Aber hier scheinen ja auch immer noch welche zu glauben, das Atomstrom günstig war und jedes Jahr günstiger wurde und der Blackout steht uns ja auch noch bevor, obwohl wir jetzt immer noch Strom exportieren...

So läuft das halt, wenn Strom nicht in öffentlicher Hand liegt. Profit geht halt über alles!
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29.04.2012 12:38 Uhr von General_Strike
 
+3 | -8
 
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@artefaktum Sag das nicht! Wenn man Hartz-IV-Empfängern die Spitzhacke in die Hand drücken würde statt sie den ganzen Tag in der Mucki-Bude vertrödeln zu lassen, wäre das kostenneutral.
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29.04.2012 12:39 Uhr von artefaktum
 
+2 | -6
 
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@Neu555: "Da kannst Du dir selber ausrechnen dass sich die Strompreise auf Dauer verdoppeln werden, wenn der Anteil der erneuerbaren Energien immer weiter erhöht wird."

Erstens brauchst du mit eigener Photovoltaik-Anlage auf dem Dach selbst weniger Strom zukaufen, womit du langfristig auch Geld sparst.

Zweitens verdienst du, wenn du Strom einspeist, zusätzliches Geld.

Drittens wird langfristig der Strompreis für eingespeisten Strom sinken, da ja mehr Menschen solchen Strom überhaupt anbieten.
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29.04.2012 12:44 Uhr von radical_west
 
+11 | -4
 
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In Frankreich (80% Atomstrom) kostet die kWh: nach Steuern nicht mal 12 ct.

Wer asoziale grüne Ökopolitk wählt, kriegt halt auch asoziale Strompreise.
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29.04.2012 13:00 Uhr von radical_west
 
+7 | -2
 
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@artefaktum: Dann erkläre doch mal woher das Geld für deine mickrigen Wattstunden kommt?
Fällt das einfach vom Dach, so wie deine rostige und mit Cadmium und Blei verseuchte Anlage in 20 Jahren?

Das bezahlen alle anderen Stromkunden über Steuern und Sonderabgaben. Hauptsächlich halt arme Leute, die zur Miete wohnen müssen.
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29.04.2012 13:34 Uhr von cav3man
 
+1 | -1
 
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radical_west: "In Frankreich (80% Atomstrom) kostet die kWh nach Steuern nicht mal 12 ct."

Das liegt aber nicht am Atomstrom ;)
In Deutschland wird der Strom doppelt so hoch versteuert wie ich Frankreich.
Schauen wir uns doch mal die aktuellen Erzeugungkosten an... das kann jeder Bürger kostenlos machen und erhält höchst aktuelle Daten.
http://www.eex.com/...

Deutschland: 42,3€/MWh
Frankreich: 42,47€/MWh
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29.04.2012 13:52 Uhr von radical_west
 
+2 | -1
 
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@cav3man: Das sind keine Erzeugerpreise, sondern Werte für Kassageschäfte.
Also nichts weiter als durch Angebot und Nachfrage bestimmte Preise, so wie Aktienkurse.

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