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Experten glauben: Online-Supermärkte sind die Märkte der Zukunft

Momentan sind Online-Supermärkte noch ein Nischenprodukt. Doch Experten gehen davon aus, dass diese Einkaufsmethode künftig immer mehr an Bedeutung zulegen wird und in ihnen die Zukunft liegt. Die Zahnpasta oder Himbeermarmelade wird künftig nur noch online bestellt.

"Der Gang in den Supermarkt ist für eine wachsende Klientel ein Zeitfresser", begründet Rewe-Sprecher Raimund Esser. Immer weniger junge Leute kaufen demnach in echten Märkten ein. Zwischen 2006 und 2011 ging die Zahl dieser Leute um 16 Prozent zurück.

Bei den Briten hat sich der Online-Einkauf von Lebensmitteln bereits weiter durchgesetzt. 4,5 Prozent aller dort verkauften Lebensmittel wurden online gekauft. In Deutschland hingegen betrug die der Prozentsatz im vergangenen Jahr nur 0,4 Prozent und umgerechnet 400 Millionen Euro.


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WebReporter: Crushial
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Online, Zukunft, Supermarkt, Einkaufen
Quelle: www.rp-online.de

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.04.2012 18:59 Uhr von quade34
 
+3 | -1
 
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das gibt: noch mehr Billiglöhner oder Selbstausbeuter, die die Lieferungen ausführen. Roboter stellen in den Lagern die Lieferungen zusammen und ein paar Verkäufer in den Läden sind überflüssig.
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28.04.2012 19:07 Uhr von muhschie
 
+1 | -5
 
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Wie Bitte? Der Gang in den Supermarkt ist ein Zeitfresser gegenüber Onlineeinkauf von Lebensmitteln? Wenn nicht gerade eine Schlange von mehr als 5 Leuten an der Kasse ist, soll mir das mal einer zeigen. Bei manchen Delikatessen kann ichs mir ja noch vorstellen und genau so etwas werden auch in GB die 4,5% sein.
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28.04.2012 19:07 Uhr von blublub
 
+6 | -1
 
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klar: lebensmittel online einkaufen wie doof ist das den ?
damit die auch ihren gammel in den wurst-fleisch -obst und gemüsetheken noch teuer verkaufen können und somit nicht im müll landen.
ich will sehen was ich kaufe.
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28.04.2012 20:59 Uhr von 1234321
 
+5 | -0
 
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Ich gehe aber liebr einkaufen, als zuhause den ganzen Tag auf den Postboten zu warten.
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28.04.2012 21:17 Uhr von Webmamsel
 
+2 | -5
 
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das wäre wirklich super: bei aldi, netto und co. online bestellen, bei lieferung an die tür gehen, bezahlen und gut ist.
also das ganze sortiment online einsehen können, ab in den warenkorb und fertig.
keine schlepperei mehr, kein generve mit dem bus und den einkäufen, keine nervenden leute, das wäre wundervoll.

von dieser möglichkeit träume ich schon seit jahren

[ nachträglich editiert von Webmamsel ]
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28.04.2012 21:48 Uhr von thatstheway
 
+2 | -1
 
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@ 1234321: wartest du darauf das der Postmann 2x klingelt ?
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28.04.2012 21:51 Uhr von 1234321
 
+1 | -3
 
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Keine Akademiker die mit Kreditkarte bezahlen: und keine Ekel-Oma mehr, die einem in den Nacken rotzt.
Keine Fettkuh mehr, die aus der Poritzte stinkt,
und keine Kleinkinder mehr, die einem blöd von der Seite anquatschen.
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28.04.2012 22:17 Uhr von Sonny61
 
+1 | -0
 
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Frische Lebensmittel - nein Danke. "Mama´s Essen lebt!"
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28.04.2012 23:31 Uhr von quade34
 
+3 | -2
 
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meine Fresse, ihr begreift garnichts. Quantität vor Qualität. Die Discounter machen da sowieso nicht mit. Wer die Kohle hat und die Zeit am PC die Bestellung zu organisieren, macht sich selbst ins Hemd. Zeitersparnis geht gegen Null. Der Vorteil ist höchstens, dass ich um Mitternacht das Frühstück bestellen könnte. Die meisten würden dabei verhungern, weil das niemals realisierbar ist.
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28.04.2012 23:48 Uhr von Abdul_Tequilla
 
+2 | -1
 
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Ich denke, dass das ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung sein könnte, wenn das Ganze vernünftig koordiniert werden würde: Mehrere Kunden, die auf einer Lieferroute liegen, bedeuten weniger Emission als wenn all diese Kunden jeweils in ihr Auto steigen um zum Supermarkt und zurück zu fahren. Die Benzinersparrnis rechtfertigt dann auch einen gewissen Lieferzuschlag, der freilich, sollten mehrere Leute diesen Service nutzen, umso günstiger ausfallen könnte.

Ein Problem mit der Qaulität sehe ich nicht, schließlich würden Online-Supermärkte dann ja auch in Konkurrenz zueinander stehen - und eine schlechte Qualität der Lebensmittel würde sich rumsprechen; das wäre schlecht für`s Geschäft.

Was ich eher noch als Hindernis sehe ist der Mehraufwand an Verpackung um die Kühlkette bei allen Produkten, die gekühlt oder tiefgefrohren angeliefert werden, nicht zu unterbrechen.

Unterm Strich eine sinnvolle Ergänzung - aber eben nicht mehr: Lohnen wird sich der Gang in den Supermarkt z.B. für jene, bei denen der (Super-)markt auf der täglichen Route zur Arbeit liegt, was somit keine zusätzlich gefahrenen Km verursacht - und vom ztl. Aufwand her als fast neutral beim Vergleich zum Onlinesupermarkt zu sehen ist.

[ nachträglich editiert von Abdul_Tequilla ]
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29.04.2012 08:32 Uhr von muhschie
 
+1 | -0
 
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@1234321: wäre sicherlich besser wenn du gänzlich zuhause bleibst und nur trollst
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29.04.2012 14:02 Uhr von bbboys
 
+3 | -0
 
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..und es werden immer: weniger Mitarbeiter benötigt. Toller Vorteil = mehr Arbeitslose. Das System funktioniert immer weniger. Wo soll das enden ???
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30.04.2012 19:41 Uhr von DoLima
 
+1 | -0
 
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Warum nicht! Inzwischen geht man ja eh kaum mehr vor die Tür. Elektronik kauft man bei http://www.Mindfactory.de, Bücher bei http://www.Amazon.de Und Kleidung bei Zalando oder http://www.limango-outlet.de Warum also nicht auch bald Lebensmittel nur noch online einkaufen

[ nachträglich editiert von DoLima ]

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