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Jamie (Sechs) erleidet einen Krebs-Rückfall

Jamie (Sechs) schien den Krebs vor anderthalb Jahren besiegt zu haben. Jetzt der schlimme Rückfall. Der kleine Junge aus Mönchengladbach klagte im März über Rückenschmerzen, woraufhin die Eltern mit ihm ins Krankenhaus fuhren und dort in der Wirbelsäule ein Tumor festgestellt wurde.

Aber damit sein Leben gerettet werden kann, braucht er eine Stammzellen-Therapie, die allerdings 300.000 Euro kostet. Die Krankenkasse will diese aber nicht bezahlen.

Im Jahre 2010 wurde bei dem Jungen Krebs festgestellt, der dann behandelt wurde. Die Therapie kostete 280.000 Euro und wurde von der Organisation "Ein Herz für Kinder" finanziert.


WebReporter: Devils_Eye
Rubrik:   Gesundheit / Krankheiten
Schlagworte: Kind, Krebs, Therapie, Tumor, Rückfall, Wirbelsäule
Quelle: www.bild.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.04.2012 17:33 Uhr von Devils_Eye
 
+6 | -3
 
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Der arme Junge und die miese Krankenkasse. Ja ja stopft euch weiter das Geld inne Tasche, kassiert weiterhin 10 Euro jedes Quartal einmal für normalen Arzt und Zahnarzt ein.... Für alles ist Geld da nur für unsere liebsten Geschöpfe dieser Erde ist es nicht. Schämen solltet ihr euch
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28.04.2012 18:34 Uhr von steffi78
 
+7 | -2
 
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@devil: Das darf dich doch nu echtnicht wundern.

Wie sollten die das auch nur von den milliardenüberschüssen bezahlen wo kämen wir denn da hin wenn solche sahcen bezahlt werden.

Vor allem rechne doch mal das sind rund 300.000 Euro, so und dann gibts ja da ncoh mehr leute die dann sowas brauchen würden, wie sollte sich denn dann die aufsichtsrats ebene und die manager riege weiterhin die taschen vollstopfen und weiterhin jeden monat sich nen neuen sportwagen kaufen oder dergleichen.
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28.04.2012 19:09 Uhr von Malo0815
 
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news: wofür sind die krankenkassen da, wenn nicht für soetwas.
fällt sowas schon in den bereich unterlassene hilfeleistung?

wenn mein kind wegen so nem behördenscheiss sterben würde, ich würde für nix mehr garantieren.
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28.04.2012 21:03 Uhr von ThomasHambrecht
 
+2 | -1
 
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Krankenkasse zahlt alle Kosten sofern es sich um eine anerkannte Therapie handelt.
Aber in diesem Falle lebt diese Familie mal wieder in England - was interessiert denn das die deutsche Krankenkasse?
Ähnlichen Ärger gibt es auch wenn die Eltern selbständig sind, und auch mal wieder jahrelang keinen Beitrag in die Kasse gezahlt haben oder ganz ohne Krankenkasse sind. Welche Krankenkasse soll denn dann bitteschön einspringen, wenn man sich die vorher gespart hat und keine hatte?
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28.04.2012 21:06 Uhr von Dracultepes
 
+1 | -1
 
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Der Autor erzählt hier mist. In der Quelle steht eindeutig:"Um seine Überlebens-Chancen weiter zu verbessern, braucht er allerdings dringend eine Stammzellen-Therapie."

Es geht nicht darum das er es braucht. Dann würde es nämlich übernommen werden sofern es eine anerkannte eingetragene Methode ist. Es geht darum das sie sich davon eine bessere Chance erhoffen.

Aber Hauptsache man meckert erstmal rum.
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29.04.2012 11:02 Uhr von LhJ
 
+1 | -0
 
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Wenn er mit 4 schon Krebs hatte und mit 6 bereits einen Rückfall erleidet... vergiss es, der Junge wird noch so viel Krebs bekommen das es nur "Feuer austreten" wäre. Traurig für alle beteiligten, aber ich schätze so schauts leider aus.
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30.04.2012 09:10 Uhr von ulkibaeri
 
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Krankenkasse? Wie Thomas Hambrecht schon schrieb, handelt es sich bei der Familie um Engländer.

Was haben die Briten für ein Gesundheitssystem? Wie funktionieren deren Krankenversicherungen?

Warum wird hier wieder auf (unseren) Krankenkassen herumgehackt, wenn es diese (unsere) nicht mal betrifft und man nicht weiß, wie das britische Gesundheitssystem funktioniert?

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