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Warren Spector: Videospiele könnten bald bis zu 300 Millionen US-Dollar kosten

Warren Spector ("Wing Commander", "Deus Ex", "Epic Mickey") glaubt, dass die Entwicklungskosten für Videospiele bald extrem in die Höhe schießen könnten. Grund dafür seien die Next Generation Konsolen, auf denen man womöglich "Pixar-ähnliche Grafik mit Interaktivität" bieten könnte.

Und wenn man das realisieren wolle, könnten die Entwicklungskosten leicht 200 bis 300 Millionen US-Dollar überschreiten. "Ehrlich gesagt beängstigt mich das, was als nächstes kommt, mehr als dass es mich begeistert", so Spector.

"Und schon muss man eine Menge Spiele verkaufen, um überhaupt die Kosten zu decken. Das ist der Grund, warum ich ein wenig besorgt darüber bin, ob es jemand tun könnte." Man könne keine 150 US-Dollar für ein Videospiel verlangen. Das mache Spector nachdenklich.


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WebReporter: Prevailer
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Game, Konsole, Entwickler, Videospiele
Quelle: jpgames.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.04.2012 13:09 Uhr von dinexr
 
+4 | -0
 
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Klar: Die müssen ja auch für jedes Spiel mehrere Räder neu erfinden.

Ich freu mich schon, auf deren Pläne dass zu finanzieren. Wetten, dass die beim Verbieten von Gebrauchtspielen halt machen? Höhö
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28.04.2012 14:08 Uhr von usambara
 
+6 | -1
 
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je teuer die Spiele desto kürzer die Spielzeit.

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