28.04.12 11:22 Uhr
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Es gibt keine Außerirdischen: Wissenschaftler erläutern neueste Erkenntnisse

Wissenschaftler haben sich nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen darüber geäußert, ob wir alleine im Weltall sind, oder ob es noch auf anderen Planeten intelligentes Leben gibt. Obwohl es mehrere Milliarden Planeten in unserer Milchstraße gibt, gehen sie nun davon aus, dass wir alleine sind.

Dass auf der Erde Leben entstand, sei ein einzigartiger Zufall. Man argumentierte damit, dass man aufgrund von Fossilien nachgewiesen hat, dass auf der Erde überraschend früh Leben entstanden sei und dass sich dieses durch viele zufällige Umstände zusätzlich noch sehr schnell entwickelt hat.

Dass sich das Leben auf anderen Planeten hingegen genauso zufallsreich und schnell entwickelt habe, sei sehr unwahrscheinlich. Die Princeton-Wissenschaftler wiesen jedoch darauf hin, dass es sich dabei nur um eine Analyse handle und das kein endgültiges Urteil darstellen solle.


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WebReporter: Crushial
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Leben, Erde, Wissenschaftler, Weltall, Außerirdische
Quelle: www.dailymail.co.uk

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71 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.04.2012 11:36 Uhr von Randall_Flagg
 
+105 | -13
 
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schön zu hören, dass es endlich mal einer geschafft hat, sich alle Planeten des Universums anzuschauen um sich ein vages Bild darüber machen zu können, ob es nun anderes Leben im Universum gibt oder nicht :)
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28.04.2012 11:51 Uhr von artefaktum
 
+128 | -8
 
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Das ist Blödsinn es wäre geradezu ein irrwitziger Zufall, sollte es nur bei uns Leben geben.
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28.04.2012 11:58 Uhr von georgygx
 
+145 | -3
 
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haha: die news ist falsch wiedergegeben
es sollte lauten:
außerirdische vermuten es gibt keine wissenschaftler auf der erde
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28.04.2012 12:03 Uhr von Marco Werner
 
+40 | -2
 
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Wieso erwarten die Wissenschaftler eigentlich: immer fortgeschrittene Lebensformen ? Selbst Bakterien wären genaugenommen Leben. Und was den Nachweis angeht...wie soll der aus dieser Entfernung aussehen ? Die Wissenschaftler sind ja nichtmal in der Lage, Leben auf dem Mars komplett auszuschließen...und der ist in unserer kosmischen Nachbarschaft. Es gibt aber auch so eine Art "Gegentest". Vor längerer Zeit gabs mal eine News,wonach Wissenschaftler eine Sonde,die zu irgendeinem Saturnmond unterwegs war, auf die Erde ausrichteten. Sie wollten damit prüfen,ob man denn das Leben auf der Erde aus dem All nachweisen könne....nun,sie konntens nicht.
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28.04.2012 12:06 Uhr von Again
 
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28.04.2012 12:18 Uhr von artefaktum
 
+12 | -1
 
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@Again: "Es geht um intelligentes Leben."

Nö. Auch in der Quelle nicht:

"Scientists say Earth may be a ´one-off fluke´ and the Milky Way´s billions of other planets may all be lifeless"
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28.04.2012 12:25 Uhr von Again
 
+8 | -0
 
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artefaktum: "Nö. Auch in der Quelle nicht:"
Stimmt. Komisch dass sich das Wort dann in die News geschlichen hat.
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28.04.2012 12:28 Uhr von artefaktum
 
+6 | -2
 
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@Again: Okay. Sorry, da hast du recht. Das hatte ich überlesen.
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28.04.2012 12:53 Uhr von MarcTaleB
 
+12 | -0
 
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Komische News "Obwohl es mehrere Milliarden Planeten in unserer Milchstraße gibt, gehen sie nun davon aus, dass wir alleine sind."

Warum wird hier besonders die Milchstraße erwähnt? Es gibt doch Fantasilliarden von Galaxien. Was hat die Milchstraße dann für eine Aussage?
Es KÖNNTE ja sein, dass wir das einzige intelligente Leben in der Milchstraße sind, aber innehalb des gesamten Universums.
Des weiteren sollte natürlich auch gesagt werden, dass es ja um menschenähnliches Leben geht.
Ich glaube ja, dass die Wissenschaftler bis jetzt nicht mal einen Bruchteil der im Universum existenten Möglichkeiten erfasst hat. Ich glaube, dass es Leben gibt, welches wir uns nicht mal ansatzweise vorstellen können.
Wie sollen wir denn auch Leben finden, wenn die Wissenschaftler anhand dieses fehlenden Wissens nicht in der Lage sind, es zu suchen?
Als mal ein doofes Beispiel: Es könnte doch im Prinzip glatt sein, dass es Geister gibt (Geister müssen übrigens nicht unbedingt Tote sein, sondern könnten auch einfach eine andere, eventuell unsichtbare Lebensform neben uns sein). Da die Wissenschaftler aber nicht, noch nicht oder gar nie die chemische Zusammensetzung kennen (bzw. herausfinden werden), da sie außerhalb unseres (deren) bisherigen Verständnisses liegen, ist es mehr als möglich, dass wir es nie Wissen werden!
Wie soll man etwas finden, wenn man nicht weiß, dass es existiert (bzw. existieren)?
Es werden ja auch jetzt noch Elemente gefunden!
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28.04.2012 12:54 Uhr von Grool
 
+0 | -19
 
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28.04.2012 13:04 Uhr von Grool
 
+0 | -16
 
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28.04.2012 13:10 Uhr von Nathan.der.Weise
 
+1 | -0
 
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Die Wahrscheinlichkeit für die Entwicklung höheren oder niederen Lebens zu berechnen ist nicht Sache der Astronomen oder Physiker sondern der Molekularbiologen. Und die wissen noch lange nicht, wie groß der Zufall ist, dass sich intelligentes Leben entwickelt hat.
Es könnte sein, dass es auf jedem Planeten zumindest Mikroben gibt.
Aber genau so gut ist es eben möglich, dass es Galaxien und, falls die Viele-Welten-Interpretation zutreffend ist, ganze Universen gibt, in denen keine einzige Lebensform existiert. In letzterem Falle wäre die Entstehung von intelligentem Leben in irgendeinem Universum, ungeachtet ihrer Unwahrscheinlichkeit, eine mathematische Notwendigkeit.

[ nachträglich editiert von Nathan.der.Weise ]
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28.04.2012 13:13 Uhr von saber_
 
+4 | -1
 
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im universum gibt es mehr sterne als sandkoerner auf der welt...


der mensch (als beispiel von (komplexen) leben) besteht hauptsaechlich aus wasserstoff, sauerstoff, kohlenstoff und stickstoff....

selbige elemente sind die meistverbreitesten elemente des gesamten universums


es waere pervers zu behaupten es gaebe kein weiteres leben im universum
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28.04.2012 13:14 Uhr von Grool
 
+2 | -15
 
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28.04.2012 13:25 Uhr von Grool
 
+0 | -15
 
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28.04.2012 13:26 Uhr von Again
 
+6 | -1
 
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Nathan.der.Weise: "...höheren oder niederen Lebens zu berechnen ist nicht Sache der Astronomen oder Physiker sondern der Molekularbiologen."
Eigentlich ist es unglaublich interdisziplinär. Bei der Entstehung von Leben sollte man zb chemische, physikalische, biologische und geologische Argumente kennen. Und bei Exoplaneten eben auch astronomische ;-)
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28.04.2012 13:28 Uhr von Grool
 
+1 | -8
 
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@ again: ich glaube was er wirklich ausdrücken wollte ist , dass bevor es keine 100%ige (hundert-prozentig) definition von leben gibt
man auch nicht genau weis wonach man überhaupt suchen "könnte"...



so der "light-baumschmuser" art nach erstmal um die erde kümmern dann um den mars
nur eben auf wissenschaftliche art
erstmal genau definieren dann anfangen mit der problem-LÖSUNG

[ nachträglich editiert von Grool ]
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28.04.2012 13:32 Uhr von Grool
 
+0 | -6
 
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je genauer: man etwas definieren kann ...desto weniger fehler schleichen sich auch bei dessen berechnung ein
von dem ansatz her würde ich sagen stehen philosophische fragen IMMER über jeder anderen wissenschaftlichen disziplin
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28.04.2012 13:35 Uhr von Child_of_Sun_24
 
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Wir: sind die ersten :-)

Ist doch auch was :-) Dann sind wir später die bösen wenn anderes Leben versucht mit uns kontakt aufzunehmen können wir sie dann in unser Imperium eingliedern :D
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28.04.2012 13:47 Uhr von Grool
 
+1 | -6
 
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@sonnenkind: der fehler in dieser denkweise ist
das WENN eine zivilisation mit uns kontakt aufnehmen KÖNNTE
diese zivilisation schon lange über das VERSUCHEN AN SICH hinaus wäre und dadurch "unsere" zivilisation mit geringstem informationsfluss analysieren KÖNNTE ... was das ganze vorhaben an sich von vornherein ausschliessen WÜRDE da wir es NICHT KÖNNEN ...und es in dem moment für sie NICHT effizient wäre


scheise wenn man zu allem was zu sagen hat
da verdrängt man nunmal alle anderen meinungen automatisch
werde jetzt wieder die fresse halten

aber interessante news danke crushial auch ein blindes huhn *hüstel*

[ nachträglich editiert von Grool ]
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28.04.2012 13:50 Uhr von Boron2011
 
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@MarcTaleB: Du sprichst exakt den Punkt an ...

Es gibt zig tausend Milliarden Galaxiecluster, darin zig tausend Milliarden Galaxien, darin zig tausend Milliarden Sonnensysteme und wiederum darin eine schier unglaubliche Anzahl an Planeten alleine in einer einzigen Galaxie.

Die Wissenschaftler aus dieser News haben ihren Beruf verfehlt.

Sie schaffen kein Wissen, sondern raten wild herum und stellen Hypothesen in den Raum, welche unbewiesen und haltlos sind!
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28.04.2012 13:55 Uhr von Nebelfrost
 
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und wo ist jetzt die begründung für deren absurde annahme? im artikel steht sie nicht.

dass es auf der erde sehr früh leben gegeben hat, ist kein hinweis darauf, dass wir alleine sind, sondern eher ein hinweis DAGEGEN. die ältesten, jemals gefundenen mikrofossilien von prokaryotischen cyanobakterien (blaualgen) sind etwa 3,5 mrd jahre alt und stammen aus dem archaikum. zu der zeit war die erdoberfläche noch völlig unbewohnbar, mit einer lebensfeindlichen und giftigen atmosphäre. die noch von kosmischer strahlung und asteroiden bombardierte erdkruste war noch dünn und gerade erst im begriff abzukühlen und sich mehr und mehr zu verfestigen. und es gab die ersten urozeane. und dennoch gab es da unter diesen lebensfeindlichen bedingungen diese cyanobakterien: LEBEN!

die tatsache, dass es in so früher zeit und unter solchen bedingungen bereits leben, wie wir es kennen, gegeben hat. sagt doch eigentlich eher etwas darüber aus, an was für extreme bedingungen sich leben anpassen und gedeihen kann und dass wir daher eigentlich davon ausgehen können, dass es auf anderen planeten unter ähnlichen bedingungen ebenfalls leben gibt. und diese feststellung bezieht sich nur auf leben wie wir es kennen. dann gäbe es obendrein ja noch die hypothese von leben, wie wir es nicht kennen. also leben auf völlig anderer basis.

und dass sich das leben auf der erde schnell entwickelt hat, stimmt ebenfalls nicht. im gegenteil, es hat sich sehr langsam entwickelt. von den ersten blaualgen bis zum menschen, sind 3,5 milliarden jahre vergangen. ich weiß ja nicht wie kaputt man im kopf ticken muss, um das als "schnell" zu bezeichnen. was wäre dann langsam? 50 milliarden jahre? so lange gibts noch nicht einmal das universum.

und dass die evolution irgendwann immer schneller vorangeschritten ist und sich nicht über die 3,5 milliarden jahre gleichmäßig entwickelt hat, ist aber auch klar. denn wenn erst einmal ein bestimmtes schwellenlevel erreicht ist, dann entsteht ein sich immer weiter selbst verstärkender, selbst erhaltender und sich selbst beschleunigender prozess.

und DAS hat rein gar nichts mit zufall zu tun, sondern ist ein universelles gesetz, was für das gesamte universum gilt. nicht nur für die erde, auch für andere planeten, insofern die grundbedingungen für das erreichen des schwellenlevels gegeben sind. leben ist am besten mit dem zerfall von radioisotopen vergleichbar. ist diese erst einmal durch überschreiten eines bestimmten niveaus in gang gesetzt, setzt eine sich selbst verstärkende kettenreaktion ein.

[ nachträglich editiert von Nebelfrost ]
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28.04.2012 13:56 Uhr von jday
 
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wieso: erstellt ihr denn keine Studie und beweist das Gegenteil?
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28.04.2012 14:03 Uhr von Child_of_Sun_24
 
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@grool: Warum ein Fehler, nach der Studie sind wir sehr wahrscheinlich die erste Intelligente Lebensform in der Milchstraße.

Das heißt das wir nicht unbedingt das einzig Lebendige sind, aber wir haben Millionen Jahre vorsprung.

Das wiederum heißt wir haben noch Millionen Jahre Zeit unser Imperium aufzubauen, bevor weiteres Intelligentes Leben in der milchstraße überhaupt mit Hexenverbrennungen und Kreuzzügen anfängt.

Und in ca. 200.000.000 Jahren müssen wir sowieso zusehen das wir einen neuen Planeten kriegen da unserer dann langsam zu heiß wird.

Also wo ist das Problem in ein paar Millionen Jahren ein Galaxieweites Imperium aufzubauen und darauf zu warten bis anderes Leben soweit ist wie wir.

Alles Theorie, aber wenn man von der Zeitspanne ausgeht die uns zur verfügung steht und unsere aktuellen (In den letzten 50-60 Jahren) fortschritte bedenkt (insbesondere das Tempo) ists alles in allem noch realistisch.

[ nachträglich editiert von Child_of_Sun_24 ]
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28.04.2012 14:04 Uhr von Mainpage
 
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Unendlichkeit: Wenn das Unvirsum unendlich ist bedeutet das , das es alles in allen morglichen formen und zuständen gibt , die sache ist nur es ist soweit weg das es für unsere erdlichen masstaeben schon irrelevant wird , die urmenschen damals haette es auch nicht intressiert wenn wir ihnen gesagt hätten das wir irgendwann mal 10 stunden und mehr auf den PC bildschirm starren und Weltweite News lesen .. Alles nur eine Frage der Zeit an dem Eine Spezies auf eine andre Treffen wird.

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