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Inflationssorgen: Kauflaune der Deutschen gedämpft

Die gestiegenen Spritpreise wirken sich zunehmend negativ auf die Konsumfreude der Deutschen aus. Permanente Meldungen über Spritpreisrekorde, so Rolf Bürkle von der Gesellschaft für Konsumforschung, schüren Inflationsängste.

Das Barometer der GfK zur Messung des Konsumklimas sank auf 5,6 Punkte (Minus 0,2), der niedrigste Stand seit sechs Monaten. Die GfK betrachtet dessen ungeachtet den Konsum weiter als Konjunkturstütze. Einen "Einbruch", so Bürkl, sei nicht zu erwarten.

Bürkl betont, dass angesichts sinkender Arbeitslosenzahlen sowie deutlicher Lohnsteigerungen Pessimismus in Hinblick auf den Konsum nicht gerechtfertigt sei. Ulrike Rondorf von der Commerzbank schloss sich dem an. Die gefühlte Inflation sei hoch. Grund seien Preisanpassungen bei oft gekauften Waren.


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WebReporter: newsshi
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Deutschland, Wirtschaft, Inflation, Kauflaune, Konsumflaute
Quelle: de.reuters.com

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.04.2012 11:28 Uhr von thatstheway
 
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Kauflaune der Deutschen gedämpft, das könnte zutreffen.
Aber ansonsten geben diese Leute nur Schwachsinn von sich und verschleiern die Realität.
Sinkende Arbeitslosenzahlen ? klar bei den bevorstehenden Massenentlassungen , siehe Otto, Neckermann, Schlecker, Ihr Platz u.s.w.
die deutlichen Lohnsteigerungen ? meint der etwa die Diäten der Politiker , die anderen Lohnsteigerungen gleichen nicht mal die Inflation aus, aber das deutlich !

Hier soll nur wieder falscher Optimismus versprüht werden.
Und ein weitere Beweis der Volksverarschung
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28.04.2012 12:53 Uhr von artefaktum
 
+0 | -1
 
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Wenn man Angst vor einer Inflation hätte, dann würde man doch eben mehr(!) kaufen und nicht weniger.
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28.04.2012 15:38 Uhr von gogodolly
 
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wenn ich das schon lese: gefühlte inflation
...ja, nee, is klar

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