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Rote Beete wirkt wie Dopingmittel

Wissenschaftler der St. Louis Universität in den USA fanden heraus, dass rote Beete leistungssteigernde Eigenschaften hat. Elf gesunde Männer und Frauen mussten zu diesem Forschungszweck einen Fünf-Kilometer-Lauf absolvieren.

Bei einem Lauf aßen sie gebackene rote Beete und bei einem Anderen eine gleichwertige Ration Cranberrys. Mit Cranberrys kamen sie auf eine durchschnittliche Geschwindigkeit von 11,9 Km/h und mit roter Beete 12,4 Km/h.

In der roten Beete befinden sich natürliche Nitrate, die das Herz stärken und gegen Keime resistent machen. Bei den Olympischen Spielen in London dürfte die rote Beete dieses Jahr jedenfalls ausverkauft sein.


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WebReporter: RonVaradero
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Sport, Wissenschaft, Doping, Gemüse
Quelle: www.news.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.04.2012 10:28 Uhr von TheRoadrunner
 
+7 | -3
 
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Studie nicht wirklich aussagekräftig: Zum einen waren es nur 11 Testpersonen. Zum anderen besteht die Frage, in welchem zeitlichen Abstand die Läufe stattfanden. Wenn ich gerade 5 km gelaufen bin, wäre ich beim zweiten Mal wahrscheinlich langsamer, wenn ich mich auf den ersten 5 km voll verausgabt habe. Umgekehrt kann bei ausreichender Pause dazwischen auch durchaus ein Trainingseffekt eintreten.
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28.04.2012 10:45 Uhr von Frostkrieg
 
+7 | -2
 
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Änderungen signifikant? Gerade bei dem geringen Stichprobenumfang von nur 11 Personen stellt sich die Frage, ob die marginalen Verbesserungen von 0,5 km/h wirklich signikant oder vielmehr zufallsbedingt sind. Solange das nicht untersucht wurde, ist die gesamte Studie hinfällig.

Edit: In der Quelle ist lediglich von einer Verbesserung von 12,3 km/h die Rede, nicht 12,4 wie hier im Text angegeben.

[ nachträglich editiert von Frostkrieg ]
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28.04.2012 18:47 Uhr von umb17
 
+6 | -3
 
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das Zeug: heißt rote Bete - könnt ihr gern im Duden nachschlagen.
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29.04.2012 11:13 Uhr von BeatDaddy
 
+3 | -0
 
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Was ist das wieder: für eine Studie? Wird momentan in der EU zu wenige Rote Bete gegessen...? Ich esse sie gerne und oft und habe noch nie eine leistungssteigernde Wirkung festgestellt, sonst wäre dieses Gemüse auch schon längst verboten in D!

Koks wäre dann auch eine Episode aus der grauen Vergangenheit...und Drogenbekämpfung gar nicht mehr notwendig...

Ich bleibe dabei: Mir schmeckt sie und sie ist gesund, aber alles anderen gehört ins Reich der Fabeln, denn wie wir alle wissen, ernähren sich Amerikaner am ungesündesten von allen und wenn die dann mal wieder echte Vitamine zu sich nehmen, steigert sich nach dem RB-Verzehr vielleicht tatsächlich deren Leistungsfähigkeit.

[ nachträglich editiert von BeatDaddy ]

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