27.04.12 16:00 Uhr
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Versandhaus Neckermann plant Massenentlassungen

Bei den Beschäftigten des Versandhändlers Neckermann geht die Angst um. Insgesamt plant das Unternehmen den Abbau von rund 1.400 Arbeitsplätzen.

Das gab Neckermann am heutigen Freitag bekannt. Am Standort Logistik in Frankfurt sind rund 800 Jobs betroffen. Das Unternehmen möchte sich als reiner Online-Händler neu aufstellen.

"Kahlschlag. Das ist eine soziale Katastrophe", sagte Gewerkschaftssekretär Wolfgang Thurner von der Gewerkschaft Ver.di.


WebReporter: Saftkopp
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Entlassung, Stelle, Abbau, Neckermann, Versandhaus
Quelle: www.derwesten.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.04.2012 16:18 Uhr von thatstheway
 
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Das ist erst der Anfang, es werden immer mehr Leute entlassen obwohl genügend Arbeit vorhanden ist.
Aber die Gewinne müssen steigen , dafür muss eingespart werden. Man fängt meist mit dem Teuersten an, das ist Personal, dann werden Standorte aufgelöst, spart Mieten und Nebenkosten u.s.w.
Ich hoffe das sich dieser verantwortliche Manager am Ende selbst wegrationalisieren muss.

Da fällt mir wieder ein, mit der Wirtschaft der BRD soll es ja aufwärts gehen, lt. Regierung, lt. Wirtschaftsexperten ( bin ich auch, in unserer Eckkneipe) u.s.w.
Die nächste Bestätigung der fortlaufenden Volksverarschung.
Ach ja und die Zahl der Arbeitslosen soll ja auch kräftig zurück gehen.

[ nachträglich editiert von thatstheway ]
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27.04.2012 17:58 Uhr von artefaktum
 
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@BastB: Glaubst du allen ernstes, Neckermann hätte keinen Online-Shop?
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27.04.2012 20:50 Uhr von Endgegner
 
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Einstieg verpasst! Neckermann hat viel zu lange auf den Katalog gesetzt und zu spät das Online-Angebot erweitert. Die neue Strategie ist nachvollziehbar, denn wenn der Trend so weitergeht kaufen wir bald alles online ein.

Gegen den großen Konkurrenten mit A wirds schwierig sich durchzusetzen.

[ nachträglich editiert von Endgegner ]

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