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Hollywood investiert fünf Millionen Dollar gegen Raubkopien

Die Filmstudios in Hollywood investieren fünf Millionen US-Dollar gegen Raubkopieren. Die Firma Privateye installiert dazu 1.000 Kameras in Kinos weltweit.

Das Projekt soll insbesondere bei Premieren und Pressevorführungen zum Einsatz kommen. Durch dieses System kann dann auf Metalldetektoren und Taschenkontrollen verzichtet werden.

Erst jüngst gab es auf der CinemaCon in Las Vegas einen Vorfall während einer Paramount-Pictures-Präsentation. Dort wurde einer beim Abfilmen erwischt und der Polizei übergeben.


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WebReporter: CineCast
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Hollywood, Kamera, Überwachung, Raubkopien
Quelle: www.logenzuschlag.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.04.2012 12:59 Uhr von CineCast
 
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Finde ich gut das dort hart durchgegriffen wird. Raubkopien schaden auch wenn es sich plump anhört uns allen. Und besser als Taschenkontrollen ist es allemal
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27.04.2012 21:00 Uhr von SyXxPaC01
 
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Kino verkommt zu hochsicherheitstrackt: ist ja dann schlimmer als am Flughafen, am besten noch Röntgengeräte zum durchleuchten, Lügendetektoren, dann kommt man sich im Kino vor wie ein Raubkopierer, könnte neuer Trend werden: "Einmal sich im Kino fühlen wie ein Raubkopierer für nur 30€, erleben Sie, wie ein Raubkopierer behandelt wird, unangenehme Fragen, Taschendurchsuchung inklusive !!!"
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28.04.2012 10:37 Uhr von Enny
 
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ein: Nur ein Tropfen auf dem heissen Stein, mehr nicht.

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