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Australien: Mädchen bekommt 6,3 Millionen Schmerzensgeld von KFC zugesprochen

Monika Samaan (14) aus Australien erlitt vor sieben Jahren eine Salonellenvergiftung und fiel danach sechs Monate ins Koma.

Nachdem sie wieder aufwachte, litt sie an spastischer Tetraplegie und ist seitdem auf einen Rollstuhl angewiesen. Ihre Eltern machten die Restaurantkette "Kentucky Fried Chcicken" verantwortlich, dort hatte sie einen "Chicken Twister Wrap" verzehrt.

Nach jahrelangem Gerichtsstreit bekamen sie nun eine Schadensersatzsumme in Höhe von umgerechnet 6,3 Millionen Euro zugesprochen. KFC sieht sich nicht in der Schuld und will in Berufung gehen. Weiterhin könne die Familie nicht beweisen, dort einen Twister Wrap gegessen zu haben.


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WebReporter: just.mic
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mädchen, Australien, Koma, Schmerzensgeld
Quelle: www.thesun.co.uk

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