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MIT-Studie warnt: Weltweiter ökonomischer Zusammenbruch in weniger als 20 Jahren?

Eine Computersimulation am Jay W. Forrester Institut des MIT kommt zu dem Schluss, dass es bei dem gegenwärtigen Rohstoffverbrauch einen mit einer steilen Bevölkerungsreduktion einhergehenden "globalen ökonomischen Zusammenbruch" geben wird.

Die Forschung wurde im Auftrag des "Club of Rome" durchgeführt. Das Forschungsprojekt nahm dabei Bezug auf die Beziehungen zwischen verschiedenen globalen Entwicklungen. Forscher erzeugten daraus Computersimulationen für verschiedene alternative Szenarien.

Yale-Uni-Ökonom Henry Willich hält die ökologisch orientierte Regulierung globalen Wachstums gleichbedeutend mit einer Verordnung zu dauerhafter Armut für Milliarden von Menschen.


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WebReporter: Sag_mir_Quando_sag
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Wirtschaft, Studie, Forschung, Zusammenbruch
Quelle: www.naturalnews.com

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21 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.04.2012 12:50 Uhr von Sag_mir_Quando_sag
 
+5 | -9
 
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Wenn "wir" (wer immer das sein mag) mit 7 Milliarden Menschen zu 150 % über dem Limit sind, dann stellt sich die Frage, warum die "Georgia Guido Stones" das Ziel von 500 Millionen Menschen vorgeben.
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27.04.2012 13:34 Uhr von thatstheway
 
+12 | -1
 
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@ Autor: interessante Frage, zum Antworten dafrste dreimal raten .

Nur ein kleiner Tip : wie schafft man es die Weltbevölkerung von 8-9 Mrd. Menschen ( dürfte in ca. 20 Jahren so weit sein ) auf 500 Mill. zu reduzieren.
Obwohl ja schon seit Jahren die Dezimierung der Weltbevölkerung gesteuert wird.
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27.04.2012 13:44 Uhr von Sag_mir_Quando_sag
 
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Meadows (Grenzen des Wachstums)meint, daß die Erde: 150 Prozent der globalen Aufnahmekapazität erreicht hätte.

Er meint auch, daß nachhaltige Entwicklung nicht möglich sei - so die Quelle.
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27.04.2012 14:05 Uhr von Nebelfrost
 
+15 | -0
 
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@thatstheway: eine derart massive bevölkerungsreduktion innerhalb so kurzer zeit kann durch folgende 5 sachen ausgelöst werden:

1. meteor (ab 4 km durchmesser)
2. gammablitz
3. supervulkan mit stärkst möglicher eruption
4. globaler atomkrieg
5. pandemie eines neuen, aggressiven virus

durch einen zusammenbruch der weltwirtschaft wäre diese extreme reduktion nicht möglich.

[ nachträglich editiert von Nebelfrost ]
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27.04.2012 14:07 Uhr von ThomasHambrecht
 
+21 | -2
 
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Dieser Zusammenbruch wird bereits seit 100 Jahren in regelmässigen Abständen vorhergesagt.
Arm waren die Menschen auch um 1850. Nichts zu essen hatten die Afrikaner auch um 1900.
Wir brauchen eine neue Art von Gesellschaft, die ohne Geld funktioniert, aber trotzdem individuell entlohnt.
Denn Arbeit ist genügend da - es fehlt nur am Geld.
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27.04.2012 14:20 Uhr von Sag_mir_Quando_sag
 
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@Nebelfrost: So wie ich die Quelle verstanden habe, greifen verschiedene Entwicklungen ineinander, so daß der Zusammenbruch eher die Folge als die Ursache ist.

Die Punkte 4 und 5 liegen durchaus im Bereich des Möglichen, wie die Grippe-Hysterie, aber auch EHEC gezeigt haben.

Auch Punkt 3 ist in Erwägung zu ziehen.

Zudem sollte man nicht ausschließen, daß es eventuell Umstände geben könnte, die gar nicht Erwägung gezogen werden.

[ nachträglich editiert von Sag_mir_Quando_sag ]
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27.04.2012 14:34 Uhr von Nebelfrost
 
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@sag_mir_quando: und warum nicht die punkte 1 und 2? ich persönlich denke, dass diese sogar noch eher wahrscheinlich sind als punkt 4.

das risiko eines globalen atomkrieges halte ich persönlich für nicht so hoch. regional begrenzter einsatz von atomwaffen noch eher, aber weltweit? eher unwahrscheinlich. der hauptgrund, der gegen einen globalen atomkrieg spricht, sind die atomwaffen selbst. die existenz von atomwaffen verhindert quasi selbst ihren weltweiten einsatz. da stürzt eher noch ein großer brocken aus dem all auf die erde, oder ein gammablitz erwischt uns mit voller breitseite.
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27.04.2012 14:46 Uhr von ArrowTiger
 
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@Autor: -- "dann stellt sich die Frage, warum die "Georgia Guido Stones" das Ziel von 500 Millionen Menschen vorgeben."

Na ja, die Guide Stones würde ich nun nicht gerade als ein relevantes Kriterium sehen. Wurden halt von einem mutmaßlichen Rosenkreuzer aufgestellt, der darin seine persönliche religiöse Doktrin beschrieben hat.
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27.04.2012 15:05 Uhr von Sag_mir_Quando_sag
 
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@ArrowTiger: "Na ja, die Guide Stones würde ich nun nicht gerade als ein relevantes Kriterium sehen." (ArrowTiger)
Eigentlich wirken sie lächerlich, wenn sie nicht mit dieser Esoterik-Aura umgeben wären.

Man fragt sich schon, warum sie ständig restauriert und mit Kameras bewacht werden. Auch die vielen Sprachen in einem so sprachenfeindlichen Land wie die USA.

Und dann das allererste Gebot mit den 500 Millionen Menschen. Scheint ja damit als eine wichtige Aufgabe betrachtet zu werden.

Und warum gerade an so einer Stelle?

Mir ist nicht bekannt, daß Rosenkreuzer diese aufgestellt haben.

Mir ist nur bekannt, daß sie jemand mit einem fiktiven Namen veranlaßt haben soll. Aber wer kümmert sich jetzt um die Pflege?

Schon mysteriös.

[ nachträglich editiert von Sag_mir_Quando_sag ]
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27.04.2012 15:12 Uhr von Sag_mir_Quando_sag
 
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@Nebelfrost: Ja, warum nicht der Gammablitz?

Warum ausgerechnet jetzt? Wegen des 21. Dezembers?

Und warum kein Meteor?

Das All bietet sicherlich manche Ungewißheiten.

Ja, das Risiko eines globalen Atomkrieges war bisher nicht hoch, weil sich wenige darüber abgesprochen haben. Doch die Zahl der Entscheidungsträger wächst und damit auch die Ungewißheit über Konstellationen, die nicht kontrollierbar sind.

Regional sind ja schon Tschernobyl und Fukushima hochgegangen. Darüber hinaus sind zahlreiche Atombomben verloren gegangen.

Aber jenseits des eigenen Vorstellungsvermögens gibt es sicherlich noch andere Bedrohungsszenarien, woraus das Wort "preemptiv" entstanden ist. Also auch das Unmögliche als möglich zu erachten.
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27.04.2012 15:30 Uhr von Petabyte-SSD
 
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Schön wär`s: In 20 Jahren??
Eher in 20 Monaten, spätestens!
Schon mal was von Peak Oil gehört?
Wir sind jetzt an der Spitze, wahrscheinlich schon auf der absteigenden Seite
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27.04.2012 15:38 Uhr von Nebelfrost
 
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wer hat was vom 21. dezember gesagt? ich glaube nicht an diesen 2012-schwachsinn. alle sterne, die im umkreis von bis zu 3000 lichtjahren liegen, können für die erde gefährlich werden wenn sie zur supernova werden, bei einer hypernova (supernova besonders massereicher sterne, die aus sogar noch größerer entfernung gefährlich werden können) umso mehr. jetzt fehlt nur noch, dass deren rotationsachse in richtung erde zeigt, so dass der jetstream genau in unsere richtung geht und wir sind am arsch!

beteigeuze z.b. ist ein roter überriese, der etwa 500 lichtjahre von der erde entfernt ist. der ist schon länger ein kandidat für eine supernova innerhalb der nächsten 1000 jahre. glücklicherweise zeigt dessen rotationsachse aber nicht in richtung erde.

zitat: "Regional sind ja schon Tschernobyl und Fukushima hochgegangen"

ein supergau ist mit einer atombombenexplosion überhaupt nicht vergleichbar. eine atombombendetonation ist bezüglich freigesetzter strahlung im vergleich zu einem supergau "harmlos", da der größte teil der zerfallsenergie bei einer atombombe aufgebraucht wird, so dass die strahlung nur im moment der detonation und kurz danach massiv ist, aber nur ein bruchteil davon zurückbleibt. bei einem supergau hingegen wird ja die energie der freigesetzten radioisotope nicht verbraucht, sondern diese werden einfach nur freigesetzt und verursachen damit eine deutlich heftigere und vor allem nachhaltigere verstrahlung. das gebiet um einen supergau ist auf jahrhunderte versucht, während bei einer atombombendetonation bereits wenige jahre später nur noch wenig davon messbar ist.

[ nachträglich editiert von Nebelfrost ]
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27.04.2012 15:39 Uhr von ArrowTiger
 
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@Sag_mir_Quando_sag: -- "Man fragt sich schon, warum sie ständig restauriert und mit Kameras bewacht werden."

Na ja, das könnte auch einfach nur den Grund haben, daß die als touristisches Ausflugsziel auch eine gute Geldquelle für die Gegend darstellen. Ich würde das nicht überbewerten.

-- "Mir ist nicht bekannt, daß Rosenkreuzer diese aufgestellt haben."

Das hatte ich in der englischen Wikipedia gelesen: Die Steine wurden von jemandem mit dem Pseudonym "R.C. Christian" in Auftrag gegeben, was die Urheberschaft aus der Ecke nahelegt.

Die englischsprachige Bezeichnung von Christian Rosenkreuz, dem (fiktiven) Begründer der Rosenkreuzer Anfang des 17. Jahrhunderts., lautet "Christian RoseCross" oder eben R.C. Christian.

[ nachträglich editiert von ArrowTiger ]
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27.04.2012 15:51 Uhr von Sag_mir_Quando_sag
 
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Möglichkeiten: "wer hat was vom 21. dezember gesagt? ich glaube nicht an diesen 2012-schwachsinn." (Nebelfrost)
Ich wollte Dir nicht zu nahe treten. Die Konjunktur für dieses Thema nimmt ja auch schon ab. Aber wegen des 21. Dezembers gibt es durchaus eine Wahrnehmungsaufgeschlossenheit für Probleme, die aus dem All kommen könnten.

"ein supergau ist mit einer atombombenexplosion überhaupt nicht vergleichbar." (Nebelfrost)
Das ist mir auch bekannt. Es war sarkastisch gemeint.

Dennoch entsteht bei einer Massenanwendung ein nuklearer Winter.

Die eigentliche Krux bei einer regionalen Anwendung von Atombombenexplosionen ist, daß man ein "Tabu" bricht. Darin liegt die Gefahr, obwohl offiziell - trotz legaler Hintertürchen wie z.B. "friedliche Kernexplosionen" - außer bei Tests Atombombenexplosionen gemieden wurden.

[ nachträglich editiert von Sag_mir_Quando_sag ]
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27.04.2012 16:56 Uhr von Shoiin
 
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Weiteres riesiges Problem - Geldsystem: Neben den begrenzen Ressourcen unsres Planeten, gibt es ein weiteres Problem, das vielen noch gar nicht so bewusst ist: unser bisheriges Geldsystem, das lediglich auf Schulden basiert und die Unfähigkeit/ der Unwille unserer Politiker dieses zu verändern. -> http://www.fabian-der-goldschmied.de/
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27.04.2012 18:52 Uhr von Volksfreund
 
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@Shoiin: Hervorragender Filmhinweis, hier gibts den auch bei Youtube: https://www.youtube.com/...
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27.04.2012 19:40 Uhr von Nathan.der.Weise
 
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Wir stehen am Rande des Abgrunds. Einzig und allein eine starke Weltregierung kann uns noch helfen. Widersetzt euch nicht! Lob und Preis der Neuen Weltordnung!
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27.04.2012 21:15 Uhr von neminem
 
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Armut oder Tod: Wenn die ökologisch bedingte Regulierung (die bis jetzt ja ein Witz ist! Kyoto etc...) zu mehr Armut führt. Dann muss man aber auch mal fragen, ob es denn besser sein soll, unsere Umwelt zugunsten eines mittelfristigen Wirtschaftswachstums langfristig zu schädigen oder ob dadurch nicht noch größerer Schaden angerichtet wird.

Egal, wieviele Resourcen es für wieviele Menschen gibt. Das ist erstmal zweitrangig. Die interessantere Frage ist nämlich immer die der Verteilung. Selbst wenn alle kritischen Resourcen endlos zur Verfügung stünden, wären noch längst nicht alle Menschen wohlhabend. Vielleicht verwöhnter. Aber es wird immer welche geben, die viel mehr haben. Andersherum, kann man auch glücklich sein, wenn man wenig hat, es dafür aber mit vielen teilt.

Weh tun wird diese Entwicklung vor allem denjenigen, die Flatscreens, Fernflüge und Fleisch als selbstverständlich verinnerlicht haben.

http://www.youtube.com/... ;-)
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27.04.2012 23:07 Uhr von Sag_mir_Quando_sag
 
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Keynes ./. Friedman oder Friedman ./. Keynes: Dieser Gegensatz zieht sich seit Thatcher durch die Denkschulen der Ökonomen.

Neuerdings haben die Kritischen Psychologen Konjunktur und wollen - nachdem die Mathematik auch kein Seelenheil gebracht hat - den Menschen in die ökonomischen Modelle einbinden. Ja, wirklich! Der Mensch wird neuerdings mit einkalkuliert ins ökonomische Modell.

Aber wie steht es mit der Verantwortung für all die alten Modelle? Schließlich wurden ja politische Entscheidungen auf der Grundlage dieser alten Modelle gefällt. Da wird weggeduckt. Und manch neuer Präsident einer jüngeren Generation meint gar, daß Studiengebühren adäquat seien, da die Studenten sowieso aus den höheren Einkommensschichten stammen. So kann man natürlich Strukturen perpetuieren. Offensichtlich hat sich nicht viel hinsichtlich der Verantwortung für die alten Denkmodelle getan - trotz Generationswechsels.

Und so stellt sich eben auch die Frage nach dem Begriff "Umwelt", den Meadows mit seinem Buch "Grenzen des Wachstums" vor vierzig Jahren so nachhaltig ins Bewußtsein gebracht hat. Zunächst ist der Begriff eine Worthülle, die zu füllen ist. Und genau da fängt dann der Streit an. Es ist nicht immer so, wie es zunächst scheint.

Meadows wird seine Gründe haben, warum er meint, daß nachhaltiges Wachstum nicht möglich sei.

Während Wallich - als Fortsetzung von Friedman - sozusagen auf die ökologischen Grenzen gar nicht eingeht, und auf die Verhinderung von ökonomischer Entwicklung durch ökologische Regulierung hinweist.

Die Vertreter der "Nachhaltigkeit", die ihre Machtbasis in der UN haben, setzen sozusagen auf den Keynes-Effekts des staatlichen Eingriffs in die Ökonomie und meinen, daß der Preis die Ideenvielfalt zur Lösung des Wohlstandsdefizits anregt.

Es gibt bei letzterer Vorstellung ein entscheidendes Manko: Die wachsende Unfreiheit. Während scheinbar Freiheit herrscht, wird diese durch ökonomische, technologische und scheinbar politische Zwänge immer mehr beschnitten. Freiheit ist aber der Motor für Ideen. Hinzu kommen fiktive Feinde, wie sie in "Iron Mountain" angeregt wurden.

Es ist nicht so, daß die Probleme unlösbar wären, nur scheint die Menschheit kein Interesse daran zu haben, sonst würde sie anders agieren. Erklärung: Es gibt eben nicht DIE Menschheit.
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27.04.2012 23:25 Uhr von maxklarheit
 
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usa hat schon die lösung: 1. es wird einfach mehr co2 produziert, es wird dafür gesorgt das keiner an den Klimawandel glaubt. ziel ist es die Antarktis frei von Eis zu bekommen und ein 7 Kontinent bewohnbar zu machen

2. Expansion in andere Länder
3. kriege anzetteln um sein eigenes Volk zu dezimieren (Soldaten)

Amerika tut alles um Menschen langsam zu töten aus diesem einen Grund, es gibt zu viele von uns. darum sind Zigaretten nicht verboten, darum gibt es kein Heilmittel für Krebs darum keines für Aids.

niemand ist daran interessiert das wir noch mehr werden.

[ nachträglich editiert von maxklarheit ]
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28.04.2012 00:13 Uhr von AnotherHater
 
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Der Club of Rome also ich liebe diesen Verein! Nicht.

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