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Neue Betrugsmasche: E-Mails von der Steuerbehörde

Mit gefälschten E-Mails der Steuerbehörde versuchen kriminelle an empfindliche Daten heranzukommen. Die E-Mails sollen angeblich von dem Bundeszentralamt für Steuern (BZSt) versendet worden sein.

In der Nachricht wird man darauf hingewiesen, zu viel Einkommenssteuer gezahlt zu haben. Man soll in einem Angehängten Formular Konto- beziehungsweise Kreditkartennummer und deren Zugangsinformationen eintragen und zurücksenden.

Das Bundeszentralamt für Steuern erklärte, dass man Steuerpflichtige nicht per E-Mail benachrichtige. Zudem sei zu beachten, dass das Bundeszentralamt für Steuern nicht für Steuerrückzahlungen zuständig sei.


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WebReporter: RonVaradero
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Steuer, Betrug, E-Mail, Rückzahlung, Steuerbetrug
Quelle: de.nachrichten.yahoo.com

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28.04.2012 23:07 Uhr von Orion-P
 
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wer auf so eine eMail reinfällt ist es doch selbst schuld.
Für Steueren ist das Örtliche Finanzamt zuständig und die schicken immer noch ihre Forderungen und Bescheide per Post.

Ist aber schon echt dreist auf was für Maschen die Leute kommen um Geld von unbescholtenen Bürgern zu kassieren.

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