27.04.12 07:36 Uhr
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Bundesfinanzhof entscheidet: Wann ist bei eBay-Verkäufern die Umsatzsteuer fällig?

Ab welchem Betrag wird ein privater eBay-Verkäufer zu einem gewerblichen Verkäufer und ist damit umsatzsteuerpflichtig? Mit dieser Frage beschäftigt sich heute der Bundesfinanzhof.

Im verhandelten Fall hatte ein Seniorenpaar aus Süddeutschland jährlich als Privatverkäufer 30.000 Euro Gewinn bei eBay erwirtschaftet. Das Finanzamt wurde auf die Senioren aufmerksam und verlangte für die im Laufe der Jahre erwirtschafteten Gewinne von über 100.000 Euro jetzt Umsatzsteuer von 11.000 Euro.

Aktuell sind nur Unternehmer umsatzsteuerpflichtig. Kleinunternehmer mit jährlichen Umsätzen bis 17.500 Euro sind von der Steuer befreit. Das Seniorenpaar lag mit 30.000 Euro deutlich darüber. Experten hoffen, dass der Bundesfinanzhof einen klaren Rahmen absteckt.


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WebReporter: Klopfholz
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Umsatz, eBay, Entscheidung, Umsatzsteuer, Bundesfinanzhof
Quelle: www.ftd.de

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20 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.04.2012 07:36 Uhr von Klopfholz
 
+6 | -0
 
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Egal wie das Urteil am Bundesfinanzhof ausfällt. Es wird bestimmt eine Möglichkeit geben die Steuer zu umgehen.
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27.04.2012 08:14 Uhr von xlibellexx
 
+17 | -10
 
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Wenn ich meine: Gebrauchten Sachen verkaufe und auch noch Steuern dafür zahlen soll ? dann wird es bald auch , das noch geben .........

die Zukunft ....... in jeder Wohnung 2 Toiletten , das eine in der farbe Braun und das andere in der Farbe gelb . Und wir werden gezwungen auch unser a´´á zu trennen . Weil ein Biologe mit unserem a á Biosprit herstellen kann . Tja dann alle man zu den Bohnendosen ....

..........langsam aber sicher .....wird alles Geld kosten sogar das Atmen irgendwann mal. Auf´m Lande mehr , da ja dort die Luft reiner ist . Und es wird Atemzonen geben . Merkt eeeeeeeuuuuuuuch meine Worteeeeeeee :)

Und wir sind selbst dran schuld .....das wir dieses einfach nur Lesen aber nichts verändern werden ....
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27.04.2012 08:16 Uhr von Striker_2k
 
+13 | -0
 
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Respekt: 30.000 Euro im Jahr auf die Hand. So kann man im Alter in Ruhe und ohne Sorgen leben, denke ich.
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27.04.2012 08:21 Uhr von Mainzlmaennchen
 
+8 | -0
 
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@ Autor: "verlangte für die im Laufe der Jahre erwirtschafteten Gewinne von über 100.000 Euro jetzt Umsatzsteuer von 11.000 Euro"

Umsatzsteuer fällt nicht auf Gewinne an, sondern - wie der Name schon sagt - auf den Umsatz. Gewinne werden im Rahmen der Einkommensteuer oder der Körperschaftsteuer erfasst.

"Aktuell sind nur Unternehmer umsatzsteuerpflichtig."

Das wird sich nach dem Urteil nicht ändern. Der BFH wird nur die Tatbestandsmerkmale, die zur Unternehmereigenschaft führen, in seinem erwarteten Urteil präzisieren.

Ich vermute mal, dass die USt bei dieser Größenordnung fällig ist, da eine gewisse Nachhaltigkeitsgrenze doch überschritten ist. Aber wir werden sehen!

[ nachträglich editiert von Mainzlmaennchen ]
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27.04.2012 08:35 Uhr von travel2earth
 
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Na dann sollen sie doch: den ganzen Kram einfach durch zwei teilen und schon liegen sie wieder im Freibetrag *LOL*.

Aber eigentlich ist es doch schon erschreckend, dass da irgendwer abgestellt wurde, um die Ebay-Privatverkäufer zu überwachen und scheinbar Verkaufslisten führt, damit auch ja was für den Staat rumkommt. "Big Brother is watching you". Das ist einfach nur traurig, traurig, traurig ...
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27.04.2012 08:53 Uhr von kostenix
 
+11 | -0
 
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also wenn ich das: rechtssystem der zahlungen richtig verstanden habe, wurde (zumindest auf waren die eine privatperson kauft) schon mindestens 4x die umsatzsteuer abgeführt... warum muss die privatperson dann sein eigentum noch mals versteuern lassen?

klärt mich bitte auf...
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27.04.2012 09:22 Uhr von Atarix777
 
+7 | -0
 
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Ich habe mich schon oft gefragt, wie hoch die Freigrenze bei Ebay etc. ist bzw. wie das ganze funktioniert.

Was ist z.B. wenn jemand in ein anderes Land Umziehen- und daher seinen ganzen Hausrat bei Ebay verkaufen will?

Oder wenn jemand eine Sammlung von irgendetwas hat, dass nun extrem viel Wertvoll geworden ist?
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27.04.2012 09:23 Uhr von rolf.w
 
+9 | -0
 
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Grundsätzlich: Grundsätzlich muss, zumindest in diesem Fall, erstmal geklärt werden, was da verkauft wurde. Denn eines will zumindest mir nicht einleuchten und zwar wie man mit seinem eigenen "Gerümpel" über 100.000 Euro erwirtschaften kann.
Meiner Meinung nach müssten die Rentner dann schon eine Villa mit einigem an antiken Kleinkram ausverkaufen.
Soviel würden die meisten nicht erwirtschaften können, selbst wenn sie ihr gesamtes Wohnungsinventar incl. Einbauküche verkauften.
Für mich sieht das hier eher nach auf dem Flohmarkt früh morgens zusammengesuchte Schnäppchen aus, die dann teurer bei eBay verkauft wurden.
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27.04.2012 09:35 Uhr von ThomasHambrecht
 
+5 | -0
 
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keine Umsatzsteuer unter 17.500 Euro: Für das Finanzamt wichtig ist folgendes:
Wurden Dinge extra nur gekauft um sie teurer zu verkaufen = Gewerbe.

Keine Umsatzsteuer unter 17.500 Euro. Das ist die Kleinunternehmerregelung §19 Ustg.

Wenn ein höherer Umsatz erwartet wird, muss man MwSt auf seine Preise draufpacken. Kann dann aber auch seine eigenen Auslagen (Strom, Telefon, anteilige Miete als Büro) nebst Einkaufskosten uws. in voller Höhe geltend machen. Wenn man das richtig aufrechnet kommt zum Schluss nur eine kleine Umsatzsteuer raus.

[ nachträglich editiert von ThomasHambrecht ]
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27.04.2012 09:37 Uhr von Aviator2005
 
+7 | -8
 
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Das Ende ist nah kaum kann man irgendetwas statistisch erfassen, wird es vom Staat mißbraucht, um noch mehr Steuern zu kassieren.

Wenn ich meine alten Klamotten verkaufen will, geht das den Staat verdammt noch mal nichts an. Ich habe die Sachen irgendwann einmal von meinem bereits versteuerten Geld gekauft. Wenn ich es gut behandel und nach Jahren wieder zu anständigen Geld machen kann, ist das PRIVATSACHE.

Dieses Dreckspack von Fiskalisten in Berlin...... Für Ihre Fehler muss das Volk bluten.

Bin mal, gespannt, wann auf Facebook und Co Steuern
erhoben werden.

Alleine das "googeln" ist schon eine Steuer wert.

Die Vollpfosten vom Bundesfinanzhof sollten doch mal ins Grundgesetzt schauen. Besonders der §20 Abs. 4.ist cool...... "...Recht auf Widerstand....".

Wenn das in dieser Bananenrepublik so weiter geht, muss die Trullla aus der Uckermark und der Rest der Clownstruppe damit rechnen, dass die mal richtig was auf die Schnauze bekommen.

... warten wir mal ab......
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27.04.2012 09:51 Uhr von Artim
 
+5 | -2
 
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@xlibellexx: "Und wir sind selbst dran schuld ...."

Da hast du leider recht ! Wenn ich mir im Vorfeld der Wahlen die Prognosen ansehe und Rot/Schwarz wie immer vorne an sind, wird sich auch die nächsten 60 Jahre an der Regierung wohl nichts ändern. Zumindest bleibt dem Bürger das Gefühl frei gewählt zu haben *kotz*
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27.04.2012 10:59 Uhr von flushbox
 
+7 | -1
 
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Was soll das? Das ist doch gesetzlich klar geregelt. Wer mit Gewinnerzielungsabsicht handelt, der hat Umsatzsteuer zu entrichten. Alles andere ist pure Liebhaberei.

Wenn ich mir heute für insgesamt 10.000 Euro ein Sammlung von Gemälden kaufe und diese Gemälde sind nach 25 Jahren plötzlich Millionen wert, warum sollte ich dann Umsatzsteuer entrichten?
Und wenn es so wäre: Was ist dann, wenn ich diese Gemälde für 3 Millionen kaufe, und sie sind nach 25 Jahren plötzlich nur noch 10.000 Euro wert? Bekomme ich dann eine Rückerstattung vom Finanzamt?

WENN es tatsächlich eine private Sammlung war, hat das Finanzamt keinen Anspruch auf die Umsatzsteuer. Wenn das Ehepaar allerdings wöchentlich die regionalen Flohmärkte abgegrast und das Zeug direkt über Ebay verscherbelt hat, dann sieht die Sache ganz anders aus.

Ich glaube nicht, dass es ein Grundsatzurteil über Umsatz oder Menge geben wird. Das muss wirklich von Fall zu Fall entschieden werden.
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27.04.2012 11:06 Uhr von magnificus
 
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Eins sollte klar sein. Hier geht es nicht um mal eben schnell verkauften Kleinkram aus dem Keller oder vom Dachboden.
"Über 1200 Gegenstände schlugen die Eheleute auf der Auktionsplattform los, ihr Gewinn lag bei rund 30.000 Euro im Jahr, insgesamt erwirtschafteten sie über 100.000 Euro. "

Eine Umsatzsteuer zu verlangen, halte ich für gerechtfertigt.
Schon der Fairness wegen, gegenüber anderen Verkäufern, die brav diese Steuer abführen.
Wie xlibellexx ganz oben gleich wieder übertreibt, ist völlig fehl.
Seine Gebrauchtgegenstände für `n paar 100 Euro werden auch weiterhin steuerfrei bleiben. Aber es muss Grenzen geben.

Und für fehlende Konkurrenz ist ebay ja nicht verantwortlich zu machen.
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27.04.2012 11:33 Uhr von flushbox
 
+3 | -2
 
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@lamor200: Und wenn das Ehepaar 30 Jahre lang gesammelt hat? Und wenn die ehemaligen Anschaffungskosten bei weit über 100.000 Euro lagen? Was ist dann? Dann hat das Ehepaar rund 70.000 Euro Verlust gemacht und soll jetzt auch noch Umsatzsteuer zahlen?

Und 30.000 Euro sind nicht zu viel. Ich habe eine Bekannte, die in den 70er Jahren angefangen hat Zeichnungen zu sammeln. Inzwischen sind sicherlich über 3000 Zeichnungen zusammengekommen. Und siehe da: In ihrer Sammlung befindet sich ein Original von Otto Müller (wurde von einem renommierten Auktionshaus bereits auf einen hohen 5-stelligen Betrag geschätzt). Wenn diese Bekannte nun ihre Sammlung auflöst, dürfte sie wohl noch deutlich über 30.000 Euro liegen. Ist sie deswegen ein Händler?

Völliger Unsinn.
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27.04.2012 12:26 Uhr von expert77
 
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Erläuterung: Es ist zu prüfen, ob die Rentner dies gewerblich oder privat gemacht haben:
Dafür zieht man §15 EstG ran:

Eine selbständige nachhaltige Betätigung, die mit der Absicht, Gewinn zu erzielen, unternommen wird und sich als Beteiligung am allgemeinen wirtschaftlichen Verkehr darstellt, ist Gewerbebetrieb, wenn die Betätigung weder als Ausübung von Land- und Forstwirtschaft noch als Ausübung eines freien Berufs noch als eine andere selbständige Arbeit anzusehen ist.


Abgestellt wird auf die Nachhaltigkeit. Bei Immobilen gibt es z.B. eine Grenze von 3 Immobilien in 5 Jahren. Drunter alles steuerfrei, drüber bin ich Makler.


Und ja, wenn ich etwas prvat kaufe und innerhalb eine Jahres mit Gewinn verkaufe, dann müsste ich dies als sonstige Einkünfte versteuern.

Handelt es sich bei dem Paar um gewerbliche Händler, wären sie umsatzsteuerpflichitg und müssten 0, 7 oder 19 Prozent aufschlagen, je nach Art der Artikel. Dafür dürften Sie die Umsatzsteuer, die sie für die Artikel bezahlt haben gegenrechnen, wenn sie noch eine Quittung haben.

CH
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27.04.2012 13:19 Uhr von ThomasHambrecht
 
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@flushbox auf Gemälde, Kunstgegenstände, Kunst-Zeichnungen gibt es ** weder eine Umsatzsteuer **, noch kann man diese von der Steuer absetzen.
Wenn das Ehepaar dem Finanzamt glaubhaft machen kann, dass sie alte gesammelte Sachen verkauft hahen zahlen sie keine Umsatzsteuer.
Umsatzsteuer zahlt *** NUR *** wer 1000 Gegenstände bei Auktionen, Flohmarkt usw. einkauft und unmittelbar danach wieder 1000 Sachen teurer einstellt.
Beispiel: Einkauf 100.- Verkauf 120,- macht Gewinn von 20.- und somt ** 3,80 Euro ** MwSt ans Finanzamt.
Wichtig:
Wer Umsatzsteuer bezahlt, macht auch die Umsatzsteuer beim Einkauf geltend.
So handhaben das ** alle ** ebay-shops.

Wenn du ein Gemälde für 1 Mio verkaufen möchtest - zahlst du wahrscheinlich aber Einkommenssteuer. (Nicht Umsatzsteuer). Und da gibt es einen Freibetrag.
Ebenso zahlt eine Tanzkapelle keine Umsatzsteuer, wenn sie auf Hochzeiten spielt - sondern Einkommenssteuer.

Wenn da ein Ehepaar für 100.000 Euro über ebay verkauft, so ist es die Pflicht des Finanzamts dies zu prüfen, es könnte gewerbliche Ware sein.

[ nachträglich editiert von ThomasHambrecht ]
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27.04.2012 14:40 Uhr von Schwertträger
 
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Dass da genauer hingeschaut wird, ist schon in Ordnung.
Die Leute bescheissen oft und gerne.
Und wir anderen zahlen dafür.

Also ist es gut, dass da mal genauer hingeschaut und dann entschieden wird.
Wenn das Ehepaar da wirklich nur die Villa ausverkauft, ehe es ins Altenheim geht, ist das ja in Ordnung. Aber das sollen sie dann glaubhaft machen.
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28.04.2012 09:31 Uhr von Finalfreak
 
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@kostenix: Also das funktioniert so:
Wenn du ein Kleinunternehmer bist (also 17500€ p.a.) dann musst du keine Mehrwertsteuer bei deinen Waren abführen.
Aber im Einkauf musst du die Mehrwertsteuer bezahlen.
Als Unternehmer musst du die Mehrwertsteuer auf deinen Preis packen, aber du darfst im Gegenzug die Mehrwertsteuer absetzen, die du beim Großhandel bezahlt hast.
Im Endeffekt hast du eine höhere Steuerbelastung als der Kleinunternehmer, aber wie schon gesagt, richtig berechnet nicht die vollen 19% sondern vielleicht 10%.
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28.04.2012 10:21 Uhr von bigpapa
 
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Find ich Richtig: Sorry aber mit 30.000 Euro GEWINN im Jahr ist das mehr als ein normaler Mensch mit Arbeiten verdient.

Und wer mir jetzt erzählt, das er für seine Privatsachen 30.000 Euro bekommt, da kann ich nur sagen , alle achtung.

Diese "Privatverkäufer" sind in meinen Augen alles versteckte Kleinunternehmer die sich mit diesen "Privatzeug" vor den normalen Gewährleistungsansprüchen drücken wollen.

Wäre er ein ehrlicher "gewerblicher Verkäufer" hätte er bei gleichen Umsatz kaum Gewinn weil er ja sein Wareneinkauf vom Verkaufserlös abziehen kann.

Wenn aber einer als PRIVAT 30.000 Euro an Geld für Waren einnimmt, frage ich mich wo er die Waren her hat. Und wenn einer Waren kauft zum Zwecke des Weiterverkauf ist das klar ein Händler.

Ein Privatverkäufer ist in mein Augen halt jemand, der für sein Zeug was er nicht mehr braucht, das meiste raus schlagen will. Echte Privatverkäufer sollte das Urteil also völlig egal sein.

Sorry wenn ich da was falsch verstehe, aber so erscheint mir das nach der News halt.

Gruß

BIGPAPA
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28.04.2012 14:55 Uhr von Schwertträger
 
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Joah, auf 30.000 EUR netto nach Abzug von Steuern und Sozialversicherung kommen nicht mehr ganz so viele Arbeitnehmer. Allzu wenige aber auch wieder nicht, denn 55.000 bis 60.000 EUR Brutto-Jahresgehalt ist das Einstiegsgehalt für einen technischen Doktor in der Industrie. Der hat dann zwar auch schon etliche magere Jahre hinter sich, aber er erreicht diese Kategorie. Auch IT- und Technik-Ingenieure gehen in den Bereich.
Somit betrifft das ein rundes Drittel der arbeitenden Bevölkerung.

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