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Haltern am See: Flugzeug aus dem Zweiten Weltkrieg entdeckt

In der Umgebung von Haltern am See tobte im Zweite Weltkrieg eine heftige Luftschlacht, an der 40 deutsche Flugzeuge beteiligt waren und sich mit Jagdflieger aus Kanada auseinandersetzen.

Experten rechnen damit, dass um die 36 Flugzeuge um Haltern abgestürzt sind und noch irgendwo im Boden schlummern. Eines von ihnen wurde nun entdeckt. Es wurde damit begonnen, die Maschine freizulegen.

Adolf Hagedorn, Hobby-Historiker und Flugzeug-Experte, sagte: "Ich gehe davon aus, dass es eine Focke-Wulf 190 ist. Und zwar eine, die zum Schlachtflugzeug mit Bomben umgerüstet worden war." An Bord könnte sich allerdings noch eine 500-Kilogramm-Bombe befinden.


WebReporter: leerpe
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Flugzeug, See, Weltkrieg, Haltern, Haltern am See
Quelle: www.bild.de

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27.04.2012 08:22 Uhr von Prophet88
 
+11 | -0
 
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Jagdflieger>N< , auseinandersetz>T<en.

[ nachträglich editiert von Prophet88 ]
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27.04.2012 08:56 Uhr von vmaxxer
 
+11 | -2
 
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500Kg Bombe? Ehm, deutsche Flugzeuge mitten über Deutschland in einer Luftschlacht die eine 500Kg Bombe mitschleppen?
Was soll denn das für ein Sinn machen?
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27.04.2012 09:32 Uhr von SN-User
 
+4 | -1
 
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Vielleicht weil sie gerade auf dem Weg waren Bodenangriffe zu fliegen? Dann wurden sie von den kanadischen Jagdfliegern entdeckt und dann kam es zur Kurbelei.

[ nachträglich editiert von SN-User ]
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27.04.2012 09:53 Uhr von karmadzong
 
+4 | -0
 
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@vmaxxer: abhängig davon wann exakt dieser Luftkampf stattgefunden hat könnte es durchaus sein das eine FW190 als jagdbomber den Auftrag hatte eine alliierte Stellung zu bombardieren.. macht da durchaus sinn..ich denk aber mal das der Pilot damals den ballast abgeworfen hat als die Kurbelei losging.. macht wenig sinn sich in einem Jäger mit einer halben Tonne Ballast die Manövrierfähigkeit einzuschränken.
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27.04.2012 10:17 Uhr von 1234321
 
+0 | -1
 
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Alles Blödsinn: Dort ist ein Truppenübenplatz, auf dem in den 70ern
alte Panzer und Flugzeuge als Übungsziele plaziert wurden.
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27.04.2012 10:19 Uhr von diezeeL
 
+0 | -0
 
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Ich kenne mich da jetzt nicht so aus, aber wenn eine 500Kg schwere Bombe aus der Höhe abstürzt ... sollte es dann nicht in die Luft gehen? Korrigiert mich wenn ich mich täusche.
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27.04.2012 10:39 Uhr von omar
 
+1 | -0
 
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@vmaxxer: Die Focke-Wulf 190 wurde sowohl als Jagdflugzeug als auch als Jagdbomber eingesetzt. (3x mal ´als´ in einem Satz... o.O)
http://de.wikipedia.org/...

Ich vermute, du weisst dass Deutschland auch auf eigenem Boden gegen Bodenziele kämpfen musste (z.B. amerikanische Panzer). Das Flugzeug konnt bis zu 500kg Bomben tragen.
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27.04.2012 10:53 Uhr von omar
 
+1 | -0
 
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@diezeeL: Könnten Blindgänger sein, oder der Zünder war beschädigt, oder der Aufschlagswinkel war nicht optimal, so dass der Zünder nicht richtig ausgelöst oder beschädigt wurde...
etc...

[ nachträglich editiert von omar ]
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27.04.2012 11:33 Uhr von Volksfreund
 
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@SN-User: Kommt aber drauf an, in welchem Zeitraum das passiert sein soll. Bis kurz vor Kriegsende hatten wir ein intaktes Netz zur Luftraumüberwachung. Da wird man nicht einfach von kanadischen Jägern im eigenen Luftraum überrascht. Möglich, dass die Kanadier eine 500kg-Bombe mitgeschleppt haben, bei unseren denk ich das eher nicht.

[ nachträglich editiert von Volksfreund ]
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27.04.2012 11:59 Uhr von SN-User
 
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@Volksfreund: das mag ja sein, dass es Luftraumüberwachung gab. Aber zum Ende hin wurde alles chaotischer, die Meldungen über Feindeinflüge überschlugen sich etc.

Das sind alles nur Vermutungen, da wir nichts weiter zu dem Vorfall wissen!

Was wirklich interessant wäre: Einsatzdatum, Geschwader + genaues Flugzeugmuster, Flugzeugmuster der Kanadier, evtl. Zeugen des Luftkampfes
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27.04.2012 12:45 Uhr von Acetyl
 
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Volksfreund: "Bis kurz vor Kriegsende hatten wir ein intaktes Netz zur Luftraumüberwachung."

So so, ihr also ward das, warst du dabei?

Kurz vor Kriegsende gab es kaum noch Sprit für die Flugzeuge, bzw. er konnte nicht mehr zu den Feldflugplätzen transportiert werden.

[ nachträglich editiert von Acetyl ]

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