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Trotz Überschuss: Jeder fünfte Mitarbeiter der Barmer-GEK-Zentrale muss gehen

Die Barmer GEK hat im vergangenen Jahr einen Überschuss von rund 300 Millionen Euro erwirtschaftet. Trotzdem erhält jeder fünfte Mitarbeiter der Barmer-GEK-Zentralen in Wuppertal und Schwäbisch Gmünd demnächst eine Kündigung.

Das gab Vorstandschef Christoph Straub bekannt. 400 der 2.000 Vollzeitstellen werden entfallen. Die betroffenen Mitarbeiter erhalten bis Juni eine Rückmeldung, um sich auf die Entlassung vorbereiten zu können.

Durch die Stellenstreichung möchte man vermeiden, künftig einen Zusatzbeitrag zu erheben. Außerdem seien bessere Entscheidungsstrukturen und Abläufe das Ziel.


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WebReporter: Crushial
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Mitarbeiter, Zentrale, Überschuss, Barmer, GEK
Quelle: www.rp-online.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.04.2012 21:19 Uhr von Sir.Locke
 
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nichts dagegen: die krankenkassen sind (fast) allesammt aufgebläht bis zum geht nicht mehr - dadurch wird ein großer teil der beiträge durch die eigenkosten aufgebraucht. auch wenn es schade und traurig für die betroffenen ist - der versicherte kann sich "freuen"...
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26.04.2012 21:30 Uhr von bibip98
 
+3 | -3
 
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Fantasie-Name: Da solltest Du besser zur HEK wechseln. Die haben noch nie Zusatzbeiträge verlangt und haben die besten Leistungen in Deutschland.
Zur Entlassung: irgend wie müssen ja die exorbitanten Gehälter des Vorstandes bezahlt werden, oder?
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27.04.2012 11:14 Uhr von CoffeMaker
 
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Klar, die entlassen die Mitarbeiter um dem Vorstand Gehaltserhöhungen ohne Mehrkosten zu geben, anders kann man den Abbau von Arbeitsplätzen trotz Gewinn nicht verstehen.

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