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Schlecker: Nun doch keine 500 Euro Abfindung für jeden? (Update)

Neues im Fall der insolventen Drogeriekette Schlecker. Entgegen bisherigen Meldungen, dass jeder gekündigten Mitarbeiterin 500 Euro Abfindung angeboten werden sollen, soll es sich bei den zwei bekannt gewordenen Fällen um Einzelfallentscheidungen gehandelt haben.

Das erklärte jetzt ein Sprecher der Insolvenzverwaltung. Damit widerspricht er den Aussagen einer Anwältin, die diese besagten 500 Euro bei einer Güteverhandlung als Abfindung ausgehandelt hatte.

Die Anwältin sprach danach von einem ´Leitfaden für alle Schlecker Fälle´. Der Sprecher erklärte nun, dass es so einen Leitfaden nicht gebe.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Euro, Update, Geld, Schlecker, Abfindung
Quelle: www.tz-online.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.04.2012 19:15 Uhr von Borgir
 
+13 | -1
 
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was sollen: die leute denn mit 500 euro? während das als abfindung angeboten wird schwimmen die schlecker-besitzer in kohle und denken darüber hinaus, ihr eigenes insolventes unternehmen zu kaufen. wenn ich sowas lesse bekomme ich echt sooooo einen hals.
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26.04.2012 19:49 Uhr von Mailzerstoerer
 
+9 | -0
 
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Das muss doch für die Schleckerfrauen wie: ein Schlag ins Gesicht sein- was sind 500 € im Gegensatz zu den noch jetzt monatlich 75.000 € die Anton Schlecker einsteckt und das was der Insolvenzverwalter einstreicht möcht ich nicht wissen oder denkt einer von euch der macht es aus Nächstenliebe?
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26.04.2012 20:07 Uhr von Alh
 
+12 | -0
 
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OMG: 500 Euro, um Himmels Willen, was sollen denn die Frauen mit soooooviel Geld anfangen?
Nur gut, dass ein Schlecker seinen Hintern in seine Luxuskarren strecken kann und ein Riesensalär am Ende des Monats bekommt. Wen jucken denn die vielen arbeitslosen Frauen wenn die so eine Wahnsinns-Abfindung kriegen?
Schlecker und Zeitarbeitsfirmen sind die Sklavenhändler der Neuzeit. Pfui Teufel!

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