26.04.12 19:04 Uhr
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Inflationsrate seit 16 Monaten in Folge bei 2,0 Prozent

Die Inflationsrate hat im April in Deutschland nachgelassen. Derzeit liegt die Teurungsrate für Dienstleistungen und Waren laut dem Statistischen Bundesamt im Vergleich zum April 2011 bei 2,0 Prozent.

Die Rate ist demnach auf den niedrigsten Stand seit Anfang letzten Jahres gesunken, aber insgesamt liegt die Rate nun seit 16 Monaten ständig bei mindestens zwei Prozent. Die Preise seien laut Europäischer Zentralbank aber nur bis zwei Prozent stabil.

Die Energiekosten sind dafür verantwortlich, dass die Verbraucher für Lebensmittel mehr Geld zahlen müssen. Bereit im vierten Monat in Folge sind die Preise für Kraftstoff gestiegen. Auch der Preis für Gas und Strom ist angestiegen.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Prozent, Folge, Inflation, Inflationsrate
Quelle: www.tagesschau.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.04.2012 19:04 Uhr von Borgir
 
+4 | -0
 
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Tja, die Löhne dagegen steigen nicht wirklich. Wenn sie steigen fangen sie nur die Inflation der letzten Monate auf. Demnach hat es reale Lohnerhöhungen für AN seit ewigen Zeiten nicht mehr gegeben. Ver.di sollte mal die Daumenschrauen richtig zudrehen.
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26.04.2012 19:49 Uhr von NoPq
 
+6 | -2
 
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ver.di: Ver.di wird da schon aktiv. Das Problem sind erfahrungsgemäß die Menschen, die sich überhaupt keine Gedanken über ihre Situation machen.. die werden niemals streiken gehen und im Zweifelsfalls noch eher auf Gehalt verzichten, als dass sie "kämpfen".

Bei mir ist es aktuell so: Ver.di verlangt (nicht öffentlich) 6% mehr Lohn. Der Arbeitgeberverband lehnt das strikt ab.
Viele Kollegen glauben den Ausführungen der Arbeitgeber und sagen nun "Unserer Branche gehts nicht gut, also versteh´ ich das absolut, dass auf Lohn verzichtet wird".
Was sie aber außer Acht lassen ist folgendes:
Die letzten 4 Jahre haben wir auf Lohnerhöhungen verzichtet - ohne zu murren. Erst kürzlich hat sich der Vorstand meiner Firma die Vorstandsgehälter um 7% (!) erhöht - und nun sagt der Verhandlungsführer der Arbeitgeber (einer der betroffenen Vorstandsmitglieder), dass eine Forderung von 6% völlig überfordert ist?
Wenn ein Vorstand mit diesem Hintergrund kategorisch "Nein" sagt, sollten sich die Angestellten schon ein bisschen gekränkt fühlen in meinen Augen..

Bildet euch eure eigene Meinung ^^

[ nachträglich editiert von NoPq ]
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27.04.2012 03:56 Uhr von Zitronenpresse
 
+1 | -1
 
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Immer, wenn: die EZB Billigkredite vergibt, schreien alle, wie Toll das ist, und das es jetzt wieder Berg aufgeht (Banker 2009: "Wir schwimmen im Geld!!")

Kredite >Erzeugen< in Europa den Euro! Mit einem Kreditvertrag rennen die Banken zur EZB und bekommen Geld!!! - Resultat Inflation!

NIX mit Wirtschaft geht Berg auf - Bullshit! Am Ende ist das Geld weniger Wert, als vorher.

Das ist in etwa so, wie, wenn alle rückwärts auf einer Rolltreppe fahren, und keiner merkts. Hin und wieder springt der Eine, oder Andere eine Stufe "höher" und denkt, er ist jetzt der coole.

Am Ende landen alle, wie die Lemminge, in der Scheiße!

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