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Düsseldorf: Durchsuchungen wegen Versicherungsbetrug mit manipulierten Autounfällen

Am gestrigen Mittwoch wurden knapp 50 Objekte in NRW aufgrund von Versicherungsbetrug unter der Führung der Düsseldorfer Polizei durchsucht. Die Untersuchungen fanden aufgrund banden- und gewerbsmäßiger Betrügereien im Bereich der manipulierten Verkehrsunfälle statt.

Hinweisen gegen mehrere Verdächtige diesbezüglich geht das Düsseldorfer Betrugskommissariat seit Mai 2011 nach, als eine geschädigte Versicherung die Hinweise der Polizei lieferte.

Die Polizei zählt bis jetzt insgesamt 101 Beschuldigte, wobei es hierbei ungewiss ist, wie viele davon auch real existierende Personen und nicht einfach nur Pseudonyme sind. Doch drei Männer und zwei Frauen, die mit den Betrügereien zu tun haben, sind der Polizei inzwischen bekannt.


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WebReporter: Anima_Amissa
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Polizei, Auto, Unfall, Düsseldorf, Durchsuchung, Versicherungsbetrug
Quelle: www.derwesten.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.04.2012 14:33 Uhr von Anima_Amissa
 
+2 | -2
 
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In der Quelle steht noch eine Beschreibung, wie die Täter bei den Betrügereien immer wieder nach dem gleichen Schema vorgehen.
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26.04.2012 14:42 Uhr von Jlaebbischer
 
+8 | -0
 
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Deswegen sollte man generell nach einer Polizeistreife verlangen. Vor allem wenn der Unfallgegner beteuert, dass man das doch Untereinander regeln könne.

Da zahle ich lieber die 35(?)€ Anfahrtsgebühr der Rennleitung, als von so jemandem abgezockt zu werden.

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