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Salzburg: Frau fährt drei Radfahrer tot - Fünf Monate auf Bewährung

In Salzburg wurde jetzt eine 22 Jahre alte Frau von einem Gericht zu einer Bewährungsstrafe von fünf Monaten verurteilt. Diese hatte bei einem Überholvorgang im letzten Jahr drei Radfahrer getötet.

Das Urteil lautete auf fahrlässige Tötung. Die Frau hatte in einer Kurve zum Überholen einer Radfahrerin angesetzt. Dann musste sie jedoch einem entgegenkommenden Wagen ausweichen und geriet dabei ins Schleudern.

Anschließend rammte sie drei Radfahrer, die sich ebenfalls auf der anderen Fahrbahnseite befanden. Die drei, zwei Frauen und ein Mann, wurden in die Böschung geschleudert. Für alle drei kam jede Hilfe zu spät, sie verstarben. Das Urteil ist im Moment noch nicht rechtskräftig.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Frau, Strafe, Bewährung, Radfahrer, Tötung, Salzburg, Fahrlässigkeit
Quelle: derstandard.at

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20 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.04.2012 14:32 Uhr von Jlaebbischer
 
+38 | -2
 
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Dass man da leider nur von fahrlässiger Tötung sprechen kann, ist klar. Aber bei so einem riskanten Übeerholvorgang hätte ich persönlich die Höchststrafe verhängt, die man bei fahrlässiger Tötung bekommen kann.

Hat die alte etwa keine Zeit gehabt, bis nach der anscheinend recht unübersichtlichen Kurve mit dem überholen zu warten?
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26.04.2012 14:58 Uhr von Edelbert88
 
+15 | -36
 
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26.04.2012 15:25 Uhr von saber_
 
+32 | -11
 
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es war ein unfall und unfaelle passieren nunmal!

tut jetzt nicht so als ob ihr bei radfahrern stehen bleibt! jeder von uns faehrt mit (meistens) ausreichend sicherheitsabstand am radfahrer vorbei...dabei kommt man evtl mal ein wenig auf die andere spur...

anscheinend ist selbiges ja auf der anderen strassenseite auch passiert...die dame ist erschrocken und das fahrzeug ist ausgebrochen...


man muss jetzt nicht gegen sie hetzen, die wird es sicher nciht leicht haben mit 3 menschen auf dem gewissen...


es war ein unfall mit todesfolge... das kann JEDEM hier in einem augenblick der unachtsamkeit oder durch verkettung unguenstiger umstaende passieren (ich wuensche es dennoch keinem)
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26.04.2012 15:29 Uhr von SilentMoja
 
+12 | -12
 
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die ist doch beh***dert: SO EINE SCH...pe NUR 5 MONATE BEWÄHRUNG ? DIE HAT 3 MENSCHEN GETÖTET
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26.04.2012 15:31 Uhr von evildeeds
 
+10 | -0
 
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traurig zu lesen: das menschen für absolut nichts sterben müssen.

wenn man sich ansieht was auf der strasse los ist finde ich das zu vielen leute der respekt vor den gefahren fehlt
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26.04.2012 15:45 Uhr von ohyeah
 
+7 | -7
 
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WAS? 5 Monate auf bewährung, das ist einfach ein witz.
jemand der schon mal alleine so dumm ist in einer kurve zu überholen und dabei 3 menschen tötet gehört lange zeit weggesperrt, lebenslange zahlungen an die hinterbliebenen und NIEMALS wieder sollte sie/er den führerschein zurückbekommen.
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26.04.2012 16:04 Uhr von Mister_Kanister
 
+6 | -8
 
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war ein Unfall und nix anderes. und so traurig es auch ist aber da kann keiner groß was für. ich kenn zwar den Ablauf des unfalls nicht genau ob es groß fahrlässig war warscheinlich weil Sie in der Kurve überholt hat aber in manchen situationen kann man eben ned schnell genug handeln. Und naja das mit den Radfahrern ist hald so ne sachen...
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26.04.2012 16:49 Uhr von Jlaebbischer
 
+4 | -0
 
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saber und Kanister: Ich sag nichts, wenn ein Auto Radler auf GERADER Strecke überholt und dann vielleicht aus Unanchtsamkeit ein Unfall geschieht.

Aber in diesem Fall ist der Unfall geschehen, weil die ALte in einer KURVE überholt hat und plötzlich jemand von vorne entgegengekommen ist.

Hat diese Frau nicht noch 20 Sekunden Zeit gehabt, langsam hinter dem Radler herzufahren, bis sie wieder Freie Sicht gehabt hätte?

Und Ja, wenn ich Radler vor mir habe und nicht weit genug sehen kann, ob ich auch sicher überholen kann, warte ich. Egal, ob ich dann ne Minute Später auf der Arbeit erscheine, der Kunde ne Minute länger auf seine Pizza warten muss oder es einen anderen Grund gibt, warum ich die Strasse langfahre.
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26.04.2012 16:50 Uhr von EvilMoe523
 
+7 | -2
 
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Ich kann es verstehen dass der erste Gedankengang bei sowas "WAAAS? - 5 Monate Bewährung für 3 Tötungen" ist...

... aber man muss vermutlich erstmal sachlich aufrollen, dass es erstmal ein Unfall war.

SO: Unfälle passieren jeden Tag... jungen Autofahrern, alten Autofahrern - Frauen wie Männern aus großer Fahrlässigkeit oder höherer Gewalt. Selbst bei den absolut dümmsten Unfällen, wie Überholmanöver in einer Kurve wird hier zweierlei bewertet.

Wenn ein junger Mensch, Daddys reicher Knabe, besoffen seinen Ferrari in einer Kurve gegen den Baum jagt, da wird hier mehr gelacht und in die Richtung "Das ist die gerechte Strafe" kommentiert...

... passiert aber das schlimmste Szenario und es ist nicht NUR ein Sachschaden im Spiel, wollt ihr sie Jahre lang in den Bau schicken oder sogar auf der Motorhaube rum kutschieren.

Ja, es wurden grob fahrlässig drei Menschen getötet, die werden nie wieder lebendig und der Schmerz der Angehörigen wird auch durch nichts in Richtung Entschädigung oder Knast für den Verursacher gelindert.

Die Frau ist sicher gestraft genug, denn den Fehler.. so aus absoluter Dussligkeit drei Menschen in den Tod zu schicken, wird sie ewig begleiten. Wenn sie überhaupt jemals wieder freiwillig ein Auto fährt, dann wird sie ganz sicher nie wieder in einer Kurve überholen. Was soll sie im Knast also noch daraus lernen?
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26.04.2012 17:23 Uhr von iarutruk
 
+2 | -2
 
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Die Strafe ist einfach zu mild. Egal ob ein Unfall, wie so manche hier schreiben. In einer unübersichtlichen Kurve überholt man nicht.

All denjenigen, die Frauen am Steuer verdammen sei gesagt, das statistisch gesehen, die Frauen weniger Unfälle verursachen als Männer.
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26.04.2012 18:08 Uhr von saber_
 
+2 | -0
 
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@Jlaebbischer: ich habe rund eine halbe mio km auf dem tacho und ich kann aus erfahrung sagen, dass das reale leben nicht viel mit der theorie zu tun hat...

ich kann von zig grenzwertigen begegnungen mit fahrradfahrern berichten... und dabei war nicht oft raserei der grund...


ich hatte sogar eine aehnliche situation: bin in einer kolonne durch bergiges gelaende und starker bewaldung am strassenrand gefahren.. die strassen waren sehr kurvig und serpentinenlastig... ich hatte genuegend sicherheitsabstand zu meinen vordermaennern (vor mir fuhr so ein vw transporter)...

und dann fahren wir in eine linkskurve (und mein vordermann ist eh immer etwas weiter links gefahren und hat gerne die kurven geschnitten) und ploetzlich taucht eine gruppe radfahrer auf...

kam zum glueck kein gegenverkehr... aber haette auch anders kommen koennen!

die kolonne fuhr zwar langsam und ich hatte auch genuegend sicherheitsabstand - aber dennoch habe ich die nicht gesehen weil sie von den anderen autos verdeckt waren



natuerlich kann man nun sagen: fahr langsamer - halt mehr abstand - schau besser...

aber wer selber mal auto gefahren ist, der weiss wie es dann hinterm steuer aussieht...
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26.04.2012 18:25 Uhr von EvilMoe523
 
+3 | -2
 
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@ leser28: Na du denkst ja sehr weit sozial um die Ecke...

Wenn Angehörige aus Trauer und Zorn wirklich impulsiv so denken in erster Hinsicht, mag ich es noch nachvollziehen, auch wenn ich es nicht besser finde.

Wenn Leute wie DU unbeteiligt so denken, unter dem Deckmantel der Angehörigen fass ich mir nur an den Kopf:

Deine Aussage nochmal klarer dargestellt... Angehörige von Opfern, durch fahrlässige Tötung, sollten sich nun wünschen, dass andere ANGEHÖRIGE nun genauso ein Opfer bringen sollten.

Weiß nicht ob das dann wirklich ein Gedanke von Gerechtigkeit wäre, wenn zum Beispiel (mal rein hypothetisch) die Frau nun durch "Gottes Zorn" von einem Blitz getroffen wird und vielleicht Kinder und Ehemann zurück lässt dafür.
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26.04.2012 21:12 Uhr von Odysseus999
 
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Naja: die Frau hatte sicherlich nicht die Absicht,
am Abend als Killer zu Bett zu gehen,
als sie am Morgen aufstand^^

Die wird genug daran zu knabbern haben,
das Gefängnis, in dem sie sich befindet,
ist ihr Körper und die Gitterstäbe ihrer Zelle,
durch die sie in nächster Zeit hindurchsieht,
sind mit Sicherheit die Augenblicke des Unfalls,
es macht also gar keinen Sinn, sie zusätzlich ins Gefängnis zu stecken

Wie auch immer, ich wünsche der Frau eine baldige Erholung von dem traumatischen Erlebnis und hoffe, dass die Unfallopfer leidlos aus dem Leben geschieden sind
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27.04.2012 02:25 Uhr von Schwertträger
 
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@leser28: >wenn ich ein angehöriger der opfer wäre,würde ich ihr den tod wünschen.alles andere wäre scheinheilig.<

Vielleicht im ersten Moment.
Wenn man aber nicht ganz dämlich ist, erkennt man, dass einem der Tod der Fahrerin auch nicht hilft, die eigene Trauer zu bewältigen. Im Gegenteil, später, wenn man die Trauer verarbeitet hat, erkennt man, dass sich die Fahrerin selber auch zum Opfer gemacht hat und man selber nur sein eigenes Gewissen zusätzlich belasten würde, wenn man ihr den Tod wünscht und/oder ihn gar fordert.
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27.04.2012 02:31 Uhr von Schwertträger
 
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@leser28: >und wenn du das nicht tust,wenn dir das gleiche passieren würde,weisst du nicht was familie bedeutet.<

Solche Scheinargumente liebe ich ja immer.
"Wenn Du nicht genauso primitiv denkst wie ich und Deine Gefühle und Handlungen besser im Zaum hast, dann weisst Du nicht, was Familie bedeutet."
Ja sicher.
Könnte aber auch sein, dass ich, gerade WEIL ich weiss, was Familie bedeutet, mich hineinversetzen kann, dass auch die andere Familie ihre Tochter liebt. Würde ich die Fahrerin, die Tochter töten, nur damit ich mich kurzzeitig besser fühle, würde ich mir ja dann nach Deiner Logik den Zorn von deren Vater, Mutter und Brüdern aufhalsen. Denn die wüssten ja auch, was Familie bedeutet.
Schön.
Willkommen im Blutrache-System.
Auf die Weise haben bspw. die Süditaliener ganze Landstriche entvölkert.
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27.04.2012 02:43 Uhr von Schwertträger
 
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@Zeus35: >Unfälle passieren ausschließlich durch FEHLVERHALTEN.<

Nein.
Nicht ausschliesslich.
Es gibt auch noch Materialversagen, höhere Gewalt, Übermüdung (ohne Fehlverhalten), Krankheit (Herzinfarkte, Hirnschläge, epileptische Anfälle etc.) und dergleichen mehr.
Gefühlsorientierte Verallgemeinerungen sind nicht hilfreich.

Unfälle passieren oft durch Fehlverhalten, aber nicht ausschliesslich. Dann unterscheidet man noch Fehlverhalten ohne Absicht, Fehlverhalten mit Absicht und fahrlässiges Fehlverhalten. Wird alles unterschiedlich bestraft.

Wo ich Dir zustimme ist, dass Überholen vor und in der Kurve schon recht fahrlässig ist.
Dass allerdings diese Radfahrergruppe zufällig am Ort des Geschehens war, ist tatsächlich nur ein Unfall. Die reine Fahrlässigkeit an sich hätte nicht so schwere Folgen gezeitigt, wenn sie nicht zufällig dagewesen wären.
Unter normalen Umständen wären ja Radfahrer, die am Rand der gegenüberliegenden Straßenseite fahren, selbst bei einem fahrlässigen Überholvorgang nicht gefährdet gewesen, anders als ein entgegenkommendes Auto.

Insofern ist das Schleudern des Autos eine Folge fahrerischen Unvermögens, welches aber hier nicht bestraft wird, weil es im Rahmen des durchschnittlichen fahrerischen Unvermögens liegt. Hätte sie einen entgegenkommenden Autofahrer getötet oder schwer verletzt, wäre das Urteil bestimmt höher ausgefallen.

Übrigens wird die Richterin berücksichtigt haben, dass die Versicherung der Frau bei grober Fahrlässigkeit nicht zahlt, die Fahrerin also selber für entsprechende Zahlungen aufkommen muss. Somit hätte sie den Hinterbliebenden Zahlungen vorenthalten, wenn sie die Fahrerin in den Knast verbannt hätte, da die dort kein Geld verdienen kann.
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27.04.2012 17:46 Uhr von Schwertträger
 
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@leser28: Argumentativ widerlegt hast Du mich nich t. Stattdessen flüchtest Du Dich in Beleidigungen und Unterstellungen.
Wieso bin ich ein Heuchler, nur weil ich mich in der Hand habe? Versuch erstmal, Dich mit den Argumenten auseinanderzusetzen und evtl. meine zu widerlegen, ehe Du Dich in die für Dich einfache und bequeme Annahme flüchtest, dass ich ein Heuchler bin.

Ich bestreite keineswegs, dass man im ersten Affekt solche Dinge wünscht, wie Du sie formuliertest, wenn man betroffen ist. Aber zum Glück hat man eben Freunde, Nachbarn, Bekannte, die einen von dummen Äusserungen abhalten. Und zum Glück hat man genügend Selbstbeherrschung und Selbstreflektion, um sich solchen niederen Gelüsten nicht hinzugeben.


Du liegst übrigens gleich mehrfach falsch.
1.) bin ich kein Beamter, nicht mal ansatzweise
2.) bin ich nicht super tolerant, ein Gutmensch schon gar nicht. Eher im Gegenteil
3.) sehe ich keineswegs alles nur schön. Die Ausländerproblematik z.B. habe ich schon vor vielen, vielen Jahren angesprochen. Ich tute nur nicht in das Stammtisch-Horn der Alle-über-einen-Kamm-Scherer.
Ich fürchte aber, solche Feinheiten sijnd Dir bereits zu kompliziert.
4.) wissen meine Kinder um meine Einstellung, weil ich sie ihnen weitergegeben und genauestens erläutert habe. Sie kennen den Unterschied zwischen Gefühl und Ratio. Und sie wissen, dass es auf Dauer weiterführender ist, überwiegend der Ratio zu folgen.
5.) Würden meine Kinder es nicht toll finden, wenn ich die Kinder anderer Familien umlegen würde, nur um sie zu rächen. Sie würden mich dafür hassen, also lasse ich das wohl besser, oder?
6.) widerspricht sich Deine Annahme eines konservativen Beamten mit dem Wort "supertolerant", denn Konservative sind per Definition nicht super tolerant.
7.) solltest Du erstmal "labern" richtig schreiben, sonst könnte man noch denken, Du wüsstest gar nicht, was das Wort bedeutet.
8.) Und wenn eines der Minus der antwort an Zeus35 von Dir ist, dann kennst Du Dich mit Recht noch weniger aus als ich.


Du magst mich für einen Heuchler halten, ich halte Dich für jemanden, der zu faul ist zum Nachdenken. Was jetzt schlimmer ist, und was überhaupt zutrifft, entscheide selber.
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27.04.2012 21:01 Uhr von Schwertträger
 
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@leser28: Lies das mal: Willst Du die Fau auch als Heuchlerin bezeichnen?
Dürfte Dir schwer fallen, denn sie ist selber betroffen.

Eva Mozes Kor, geboren 1934, ... lebt heute in Terre Haute, Indiana, und ist eine international gefragte Referentin zu den Themen ... Menschenrechte und Ethik in der Medizin. Der Dokumentarfilm "Forgiving Dr. Mengele" erzählt von ihrem Schaffen. Weitere Informationen zur Autorin sind unter http://www.candlesholocaustmuseum.org zu finden.

"Forgiving Dr. Mengele" !!!

Wenn jemand Mengele vergeben kann und für sich entscheidet, dass das Vergeben für ihn besser ist als lebenslang zu hassen, dann sollte es um so einfacher sein, einem Verkehrsrowdy zu vergeben, der immerhin nicht absichtlich getötet hat und auch nicht töten wollte.


Falls Du etwas über sie/von ihr lesen möchtest, es gibt ein Buch von Eva Kor:
"Ich habe den Todesengel überlebt
Ein Mengele-Opfer erzählt"

Vielleicht kann DIE Frau Dir klar machen, was Du an meinen Worten nicht begreifen willst.

[ nachträglich editiert von Schwertträger ]
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02.05.2012 02:24 Uhr von Schwertträger
 
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@leser28: Danke.


>.aber irgendwann trifft jeder mensch auf ein punkt wo er das wahre im menschen sieht,und dann nicht mehr so tolerant ist.<

Natürlich. DAS will ich gar nicht bestreiten. Die Kraft eines jeden Menschen hat ihr Ende. Und auch die Vernunft eines Menschen. Darum ist es ja dann um so wichtiger, dass man jemanden hat, der einen von Dummheiten und Unüberlegtheiten abhält.

Es geht auch weniger um Toleranz, als um Verzeihen, um selber, also für sich als Betroffenen, Ruhe zu finden.
Das hat auch nichts mit Religion zu tun, wie ich schon sagte (auch wenn das Christentum das Verzeihen immer gern auf seine Fahnen schreibt).
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12.08.2013 21:38 Uhr von Doc-Stone
 
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Arrrggghhhh!

Wenn ich so einen Müll höre, wie:
" ... Unfälle passiern nunmal ..."
geht mir die Hutschnur hoch.

Unfälle passieren nur dann, wenn man sein Hirn nicht einschaltet und nicht aufpasst!

Wenn Gegenverkehr überraschend kommt und man ausweichen muß, dann hat man verdammt nochmal sein Hirn vorher nicht eingeschaltet, sonst hätte man erst an einer sicheren Stelle überholt, wo das nicht passieren kann.

Aber Hirn auslassen schein allgemeiner Trend zu sein, und wird auch noch verteidigt.
Ekelhaft!

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