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30-Sekunden-Strafe in Pakistan: Bizarres Urteil gegen Premier

Der pakistanische Premierminister Yousuf Raza Gilani wurde von einem Gericht zu einer bizarren Strafe verurteilt.

Der oberste Staatschef stand wegen Verweigerung einer Aussage zu einem Korruptionsskandal vor den Richtern, die ihn schuldig sprachen.

Die Strafe sei aber in dem Moment abgesessen, wenn der Urteilsspruch verlesen sei: Das dauerte 30 Sekunden und der Premier war wieder ein freier Mann. Eine halbjährige Gefängnisstrafe und die Amtsenthebung hätte Gilani blühen können.


WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Urteil, Strafe, Premier, Pakistan
Quelle: www.spiegel.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.04.2012 12:12 Uhr von Anima_Amissa
 
+61 | -1
 
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Da soll mal einer sagen, die Strafen bei uns wären lasch...
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26.04.2012 13:13 Uhr von Maku28
 
+5 | -1
 
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einfach nur widerlich aber typisch für unsere Zeit. Hoffe der Richter bereut es irgendwann :(
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26.04.2012 13:21 Uhr von damagic
 
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der richter hatte sicher nur angst, bei einem härteren urteil gleich hinterherwandern zu dürfen... -.- oder aber es handelt sich gar um einen derer, über die verhandelt wurde...oder beides....
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26.04.2012 13:56 Uhr von Xanoskar
 
+38 | -0
 
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Bitte lest: weiterführende Quellen. Die Strafe ist symbolisch und muss zur Amtsenthebung führen, denn laut Pakistanischer Verfassung darf keiner das Land Regieren der Verurteilt wurde. damit reichen auch diese 30 sekunden strafe... ob das nun durchgesetzt wird ist was anderes aber das in einem Land was wir eher als *Rückständig* sehen ein Staatsoberhaupt überhaupt vor Gericht kann (das schafft ja nich mal Italien) zeigt das sie nicht so weit weg sind von einem Schritt der Europa fehlt!!!
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26.04.2012 15:44 Uhr von heinzinger
 
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@autor: Die Hintergründe dieser Verurteilung (siehe Kommentar von Xanoskar) hätten auch in die News gemusst.
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26.04.2012 22:07 Uhr von TeKILLA100101
 
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naja: der kerl hat ja in haft gesessen für die zeit des verfahrens... mit der zeit ist die strafe beglichen, so haben sie es eben zumindest in den nachrichten gesagt

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