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Die EZB will Banken helfen

Die EZB will, so die "Süddeutsche Zeitung", Banken direkte Hilfen anbieten. Diese soll durch den Rettungsfonds ESM fließen, so der Vorschlag der Zentralbank.

Notenbanken sowie Euro-Mitgliedsstaaten erarbeiten derzeit eine entsprechende Initiative, um angeschlagene Geldhäuser unterstützen zu können. Eine Arbeitsgruppe soll demnach innerhalb von zwei Wochen prüfen, inwieweit direkte Kredite möglich sind.

Bisher waren direkte Hilfsgelder vom ESM an Geldinstitute weder möglich noch erwünscht. Die Bundesrepublik ist gegen solche Pläne. Dieser Position haben sich auch die Niederlande sowie Österreich angeschlossen. Alle drei Staaten setzen auf die Haushaltskonsolidierung.


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WebReporter: newsshi
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Bank, Hilfe, Haushalt, EZB, ESM
Quelle: de.reuters.com

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.04.2012 11:52 Uhr von no_trespassing
 
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Es weiß doch keiner mehr was er tut: Ich kann nur jedem raten, sich genau zu überlegen, was er mit seinem Geld macht. Sachwerte sind da noch das beste.

Physisches Gold und Silber, günstige und vom Sachverständigen begutachtete Immobilien, etc.

Die Reichen schichten derzeit übrigens massiv in Sachwerte um.
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26.04.2012 12:06 Uhr von thatstheway
 
+5 | -0
 
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Lasst es doch den richtigen Markt: regeln, wenn die Banken pleite sind, sind sie halt pleite.
Aber die EZB sorgt schon dafür das diese selbst ernannte Oberschicht weiterhin die Kunden über den Tisch ziehen können.
Ganz nach dem Motto : Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus.

Und ich denke wenn das geschieht was die EZB vorhat kommt auch bald danach eine neue Währung.

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