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Antarktis: Forscher entdecken Grund für schnelle Eisschmelze

Die Forscher um Hamish Pritchard vom British Antarctic Survey haben mit Hilfe von Satelliten etwa 4,5 Millionen Messungen in der Antarktis vorgenommen. So konnte die Dicke jeder Schelfeisplatte dokumentiert werden.

Von 54 beobachteten Schelfeisplatten ergaben die Messungen, dass 20 von ihnen innerhalb eines Jahres um einige Meter dünner geworden waren. Daraufhin flossen einige Tonnen Wasser ins Meer. Die Forscher glauben, dass dafür die veränderten Windströme durch den Klimawandel verantwortlich sind.

Dieser Wind habe die Meeresströmungen verändert und dies bewirkt, dass das Schelfeis an der Oberfläche und an der Unterfläche geschmolzen wird. "Überall dort, wo das Schelfeis vom Meer her geschmolzen wird, schmelzen auch die Gletscher an Land schneller", erklärt Pritchard.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Forscher, Grund, Eis, Antarktis, Schmelze
Quelle: derstandard.at

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.04.2012 10:53 Uhr von kirkpatrik
 
+17 | -1
 
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Erst entdecken: sie den Grund dafür (Überschrift) und dann glauben sie es nur zu wissen.
Wieder eine eher sinnlose News...
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26.04.2012 11:17 Uhr von hboeger
 
+7 | -4
 
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@ Autor: Selbst nach dreimaligem Lesen ist der Sinn und die Logik dieser News nicht erkennbar.
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26.04.2012 13:09 Uhr von ThomasHambrecht
 
+1 | -1
 
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Sie glauben aber nur nach dem Motto:
Wir sind uns 100% sicher, dass unsere Vermutung vielleicht stimmen könnte.
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26.04.2012 15:10 Uhr von Sag_mir_Quando_sag
 
+0 | -2
 
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Also doch Geoengineering? http://www.youtube.com/...
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26.04.2012 18:49 Uhr von saber_
 
+0 | -0
 
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@Sag_mir_Quando_sag: die verschwoerungstheoretiker sollten sich einmal mit den umweltschuetzern an den tisch hocken und ausdiskutieren ob windkraftanlagen evtl doch nicht so umweltfreundlich sind...


was da teilweise fuer windparks ueberall hingepflanzt werden...

und die energie kann nicht aus dem nichts produziert werden, sondern nur im system umgewandelt... und schon fehlt die energie "in der luft"...

und es gibt auch schon einige studien die zu dem ergebnis gekommen sind, dass die luftverwirbelungen auch mehrere tausend km hinter windkraftanlagen noch nachzuweisen sind...
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26.04.2012 19:14 Uhr von Sag_mir_Quando_sag
 
+0 | -1
 
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Für Photovoltaik sind Chemtrails eher ein Problem! Also ich kann wenig Negatives an Windkraftanlagen erkennen. Das Einzige, was vielleicht stört, ist die fehlende Ästhetik. Die Funktion ist aber völlig o.k. Zudem gibt es die Perspektive in der Nähe von Leipzig Neodym aus 170 m Teife zu holen. Dann ist doch alles in Butter, oder? Aber vielleicht kann man ja doch noch mit Hilfe von Superatomen das Problem mit dem Neodym lösen. Früher war ja Neodym für die Industrie auch nicht so wichtig, obwohl es "selten" war.

Es geht auch gar nicht um Luftverwirbelungen. Das geht völlig am Thema der Chemtrails vor. Es geht um die Inhaltsstoffe dieser Chemtrails. Außerdem ist es schon zweifelhaft, wenn regionales Klima durch einen diesigen Schleier beeinflußt wird.

[ nachträglich editiert von Sag_mir_Quando_sag ]
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26.04.2012 20:39 Uhr von Again
 
+0 | -1
 
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Sag_mir_Quando_sag: Warum sollte denn jemand das Klima beeinflussen?
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26.04.2012 21:18 Uhr von Sag_mir_Quando_sag
 
+0 | -1
 
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26.04.2012 21:48 Uhr von Again
 
+0 | -1
 
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Aber: in welche Richtung wird das Klima beeinflusst und wie verdient man damit Geld?

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