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Ukraine: Bundespräsident Joachim Gauck sagte Besuch ab

Bundespräsident Joachim Gauck hat seine Reise in die Ukraine wegen dem dortigen Umgang mit der inhaftierten, ehemaligen Ministerpäsidentin Julia Timoschenko, abgesagt. Gauck hatte dies wohl zuvor mit der Bundeskanzlerin Angela Merkel abgesprochen.

Die Bundesregierung hatte die Ukraine bereits scharf kritisiert. Timoschenko war unter Anwendung von Gewalt in ein Krankenhaus gebracht worden, weil sie einen Hungerstreik begonnen hatte. Mit dem Streik wollte sie gegen die gewalttätige Behandlung durch Gefängniswärter protestieren.

"Wenn diese Berichte zutreffen, dann wäre das Vorgehen der ukrainischen Strafvollzugsbehörden inakzeptabel und vollkommen unverhältnismäßig", so Regierungssprecher Steffen Seibert.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Besuch, Ukraine, Bundespräsident, Absage, Joachim Gauck
Quelle: www.tagesschau.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.04.2012 06:52 Uhr von Borgir
 
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Es ist mehr als fraglich in einem solchen Land ein solches Ereignis wie eine EM ablaufen zu lassen. Politisch motivierte Inhaftierungen inklusive Gewaltpaket, Massenmord an Tieren. Ich werde nicht eine Minute Fußball ansehen im Sommer und hoffe, dass das möglichst viele auch tun.
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26.04.2012 09:29 Uhr von pest13
 
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Respekt! Unser Bundespräsident hat Rückgrat einer Nacktschnecke, denn eine Reise in die VSA wird er ganz bestimmt nicht absagen. Die foltern ja auf Kuba, das bekannterweise auch kein Rechststaat ist.

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