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Horror-Foto zeigt 500 Hunde in Käfigen, kurz bevor sie gekocht werden sollen

In chinesischen Restaurants werden oft Hunde als Speise serviert. Nun wurden hunderte Hunde in letzter Minute davor gerettet, im Kochtopf zu landen.

Auf erschreckenden Fotos ist zu sehen, wie 505 Hunde in 156 engen Käfigen gehalten werden, in denen sie sich kaum bewegen können.

Die Tiere waren in einem Truck gerade auf dem Weg in eine andere Stadt zur "weiteren Verarbeitung", als Tierrechtler den Truck stoppten und die Tiere retteten.


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WebReporter: Crushial
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Foto, Hund, Horror, Käfig
Quelle: www.dailymail.co.uk

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18 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.04.2012 06:12 Uhr von Crushial
 
+6 | -21
 
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26.04.2012 06:58 Uhr von saber_
 
+13 | -3
 
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also wenn tiere in deutschland transportiert werden, dann ist da auch nicht wirklich viel platz in den kaefigen...

und wenn inder ein bild aus nem deutschen schlachthof sehen, wo grade kuehe auf ihre reihe vorm schlachter warten, dann kommt denen auch die galle hoch...


irgendwie ist es teilweise traurig wie weltfremd die westliche bevoelkerung aufwaechst... vor 50 jahren, als noch viele ihre eigenen tiere fuer den eigenbedarf gehalten haben, war es noch normal diese auch zu schlachten...

und damals waren hunde auch noch nutztiere die den hof beschuetzten - und nicht nur schosshuendchen...
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26.04.2012 07:19 Uhr von Volksfreund
 
+29 | -2
 
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Diese westliche Aufregung: ist gradezu schizophren. Die Ausbeutung unserer Tiere zur Fleischgewinnung ist mindestens genauso brutal und mörderisch. Vollgepumpt mit Antibiotika und anderen Pharmaerzeugnissen werden sie mit Elektroschocks zur Schlachtbank getrieben und zersägt. Tierschutz oft Fehlanzeige. Hauptsache, die Profite stimmen.

Warum hat ein Hund mehr Lebensrecht als ein Huhn oder ein Schwein?
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26.04.2012 08:20 Uhr von uhrknall
 
+8 | -2
 
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andere Länder andere Sitten: Wir können anderen genauso wenig verbieten Hunde zu essen, wie uns jemand verbietet Schweine zu essen.

Ich esse beides nicht :)
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26.04.2012 09:36 Uhr von Ekellektriker
 
+3 | -5
 
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Wenn ich das sehe würd ich am liebsten gleich nen Chinesen essen. Man kann nichts dagegen sagen das sie Hunde essen aber gegen die Art und Weise dann schon.
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26.04.2012 09:55 Uhr von saber_
 
+5 | -2
 
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@Ekellektriker: aber es ist ok seinen hund in einer handtasche mit sich rumzutragen? dagegen spricht nichts?
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26.04.2012 10:18 Uhr von Alice_undergrounD
 
+4 | -3
 
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auch nicht besser oder schlimmer: wie 500 legehennen oder 500 schweine, usw. usf...
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26.04.2012 10:35 Uhr von Bibabuzzelmann
 
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Stell mir gerade eine Invasion der "bösen" Aliens vor, die uns in solche Käfige sperren und danach grillen ^^

Aber zum Glück haben sie noch nicht genug Schiffe, um diesen Planeten zu übernehmen *g Aber es werden von Jahr zu Jahr mehr....also macht euch auf was gefasst.
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26.04.2012 10:37 Uhr von cefirus
 
+0 | -0
 
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Wer behauptet dass es schlimmer sei, wenn es 500 Schweine oder Legehennen wären?
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26.04.2012 10:44 Uhr von Alois_Besenstiel
 
+1 | -3
 
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Ich finde es erschreckend, wie Menschen sich gegnüber Tieren verhalten. Und wenn ich hier so manche Kommentare lese, muss ich fast kotzen. Ihr würdet wahrscheinlich auch Jesus fressen, wenn er vom Kreuz fällt. spuck
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26.04.2012 11:06 Uhr von dexion
 
+0 | -0
 
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Ohh Quelle: WHICH 11 COUNTRIES STILL EAT DOG MEAT?

Eleven countries around the globe still eat dog meat. They are: China, Indonesia, Korea, Mexico, Philippines, Polynesia, Taiwan, Vietnam, the Arctic and Antarctic and two cantons in Switzerland.

Schweiz, sehr fein.
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26.04.2012 12:03 Uhr von w0rkaholic
 
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Weder Hunde noch Katzen noch andere Lebewesen: sollten so gehalten werden. Bedauerlich auch, wie abgebrüht viele schon sind. Mitleid hat heute nur noch wenig Platz, durch das Internet ist man eben auch schon einiges gewöhnt und stumpft extrem ab.

Ich finde das sehr schade, kein Tier, kein Lebewesen sollte von uns so behandelt werden. Das die Natur selbst brutal sein soll spielt da in meinen Augen keine Rolle, denn erstens ist sie das nicht (gesunde Tiere sind in der Regel faul und friedlich, außer sie werden angegriffen, müssen ihr Revier verteidigen oder sind auf Nahrungssuche) und zweitens halten wir uns ja schließlich für was besseres, also sollten wir andere Lebewesen auch besser behandeln.

Lieber selten wenig und gutes Fleisch aus artgerechter Haltung als täglich und viel billig Fleisch, wo Mensch und Tier ausgebeutet werden, da machen sich nur einige wenige die Taschen mit voll.
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26.04.2012 12:06 Uhr von EvilMoe523
 
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@ Ekellektriker: Naja,

musst nicht über Chinesen herziehen, weil die dass letztendlich (leider) genauso handhaben wie wir mit unseren Tieren wie z.B. Hühnern... Bodenhaltung mit wenig Platz und Massenzüchtung... und die kleinen mämmlichen Plüschquarker fahren zu Hunderten direkt auf dem Band in die Schrettermaschine.
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26.04.2012 13:12 Uhr von Alice_undergrounD
 
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@ cefirus: hat explizit niemand behauptet, doch der subtext, alleine schon dadurch existent, dass die news existiert, soll einem wohl eine art von "entrüstung" suggerieren und vll. sogar das herz des deutschen hundeliebhabers erschüttern, eben weil es bei uns nicht normal ist, hunde zu schlachten. dann heisst es wieder "der hund, der berste freund des menschen, wie kann man nur" blabla...diesen leuten sei gesagt eine legehenne hat noch nie auf den gehweg gekackt :D
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26.04.2012 13:18 Uhr von 1234321
 
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Mich haben Hunde schon oft genug gebissen und: belästigt, so das ich gerne mal eine Hundemettwurst probieren würde.
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26.04.2012 14:23 Uhr von b_andog
 
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@Evilmoe523: einfach mal aufs Land fahren. Legehennen machen beim bekacken für gehwege keine Ausnahme ;)

zum Thema:

Die ewige Diskussion. Hund gilt als Delikatesse in bestimmten Bereichen in China. Wenn man die Grundsatzdiskussion aussen vor läßt. (Tiere essen doof !) Dann ist man ganz schnell bei der Haltung. Da ist weltweit riesiger Bedarf. Auch in Deutschland. Mit dem aufzwängen unserer Wertevorstellungen auf andere soziale Systeme haben wir bisher schlechte Erfahrungen gemacht. Und ein aufarbeiten vom einzelnen aus ist ein sehr langwieriger Prozess. Gerade in den Gebieten wo Hunger und Mangel an Wasser herrscht wird man sich recht wenig Gedanken darüber machen ob der Bissen der gerade so zum Überleben reicht früher mal zu einem glücklichen Tier gehört hat. Wenn wir es schaffen unsere Millionen Tonnen an Lebensmitteln die wir im überfluss wegschmeißen dafür zu gebrauchen das keine Menschen mehr verhungern auf dieser Welt, dann können wir uns drüber beschweren das andere Länder andere kulinarische Vorlieben und andere Lebensweisen haben.

In Peru essen sie Meerschweinchen, in Kambodscha essen sie Ratte, in Australien Katze und in Deutschland essen sie fast alles... (auch Hunde in Thüringen)
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26.04.2012 17:28 Uhr von Alice_undergrounD
 
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@1234321: auch wenn du nur ein troll bist muss ich dir hier völlig zustimmen

@ b_andog

ich glaube du beziehst dich auf mich und nich auf moe, oder? xD


[ nachträglich editiert von Alice_undergrounD ]
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27.04.2012 01:43 Uhr von F.Steinegger
 
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Das ist einfach ein kulturelles Problem. Wir essen hier keine Hunde, im Gegenteil, wir lieben sie. Wir haben selber einen Hund und ich kann sehr wohl sagen, dass mir bei dem Anblick einiger Bilder anders geworden ist.

Aber in China ist das anders. In Indien werden, wie schon Poster angemerkt haben, Kühe geehrt. Für uns unverständlich. Genauso für die Inder unverständlich, dass wir Kühe essen.

Das sind kulturelle Grenzen. Aber lasst euch gesagt sein:
Es gibt bei uns genügend Hunde, um die wir uns kümmern können, genug Kühe die wir essen können. Und in Indien gibt es genügend Kühe, um welche die sich kümmern können. Und in China gibt es auch genügend Hunde zum Essen.

Habt ihr übrigens gewusst, bei uns gehört einem ja der Hund, den man hat, dass man in Indien schon rein rechtlich gar keine Kuh besitzen kann? Sollte eine Kuh auf einem Bauernhof auftauchen, dann hat der Besitzer des Hofs die Ehre und die heilige Pflicht, die Kuh solange zu versorgen, bis sie geht oder stirbt.

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