25.04.12 20:46 Uhr
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Europaweit hat Deutschland die zweithöchsten Abgaben

Laut einer OECD-Studie zahlen in den 34 Mitgliedsstaaten die Belgier die meisten Abgaben, doch danach kommt gleich Deutschland. Die Belastung liegt in Deutschland bei 49,8 Prozent.

Die niedrigsten Abgaben bei den Mitgliedern hat unter anderem die Schweiz, Mexiko und Israel. Der Durchschnitt liegt bei 35,3 Prozent.

In 26 Staaten wurden die Steuern leicht, von im Jahre 2010 auf 2011, erhöht. In Deutschland machte die Erhöhung hauptsächlich die Sozialausgaben aus.


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WebReporter: Klickklaus
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Deutschland, Studie, Europa, Steuer, Abgabe
Quelle: www.welt.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.04.2012 20:50 Uhr von Multiversal
 
+10 | -9
 
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Abgaben? Das ist Diebstahl!
Steuern werden für mich beim Einkaufen bezahlt und nicht einfach schon vorher beim Lohn weggestohlen!!
Man muss wirklich bald abwägen,ob sich arbeiten gehen noch lohnt,während man extreme Abzüge hat und anderen Arschwetzern in Zukunft noch Betreuungsgeld hinten reingeschoben wird!!
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25.04.2012 21:11 Uhr von kbot
 
+25 | -3
 
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"Europaweit hat Deutschland die zweithöchsten Abgaben"
"Die niedrigsten Abgaben bei den Mitgliedern hat unter anderem die Schweiz, Mexiko und Israel. Der Durchschnitt liegt bei 35,3 Prozent."

goil, Mexiko gehört zu Europa ... endlich ohne Grenzkontrolle dorthin reisen \o/
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25.04.2012 21:24 Uhr von shadow#
 
+8 | -3
 
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Und den höchsten Betrag bis zum Spitzensteuersatz: Der beginnt erst bei >250.000 Euro - mit über 80.000 Euro Abstand zum Zweitplatzierten innerhalb der EU.
Es gibt in der EU 7 Länder in denen der Spitzensteuersatz höher liegt als in Deutschland.
Immerhin liegen wir beim niedrigsten Eingangssteuersatz an 4. Stelle.

Kurz gesagt: wenn von oben vergleichsweise wenig kommt muss eben die Masse ran...
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25.04.2012 21:48 Uhr von General_Strike
 
+9 | -7
 
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Schweiz: 21 Prozent! Und dabei zahle ich sogar gefühlte 25 Prozent Steuern, Abgaben und Versicherungen.

Es ist schön, nicht Teil der EUDSSR zu sein.

Ihr müsst euch in Grund und Boden ärgern:
Entweder werdet ihr bis über die Schmerzgrenze hinaus geschröpft oder ihr lebt von Hartz IV in absoluter Armut und könnt euch nicht mal jedes Jahr Urlaub auf Ibiza leisten geschweige denn schönere Reiseziele, von denen ihr nicht mal träumen könnt.

[ nachträglich editiert von General_Strike ]
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25.04.2012 22:15 Uhr von Jlaebbischer
 
+8 | -1
 
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Dann stehen wir wenigstens in einer Top-List fast oben.

Los ihr da in Berlin. Den ersten Platz schaffen wir doch auch noch...
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25.04.2012 22:29 Uhr von smoke_
 
+6 | -1
 
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Das sind nur die offiziellen Zahlen. Hier eine realistischere Beispielrechung:
http://www2.picturepush.com/...

Ein durchschnittlicher Berufsanfänger muss demnach 73% seines Einkommens an den Staat abgeben.
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25.04.2012 23:46 Uhr von smoke_
 
+3 | -0
 
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@Terrorstorm: Klar, es ist - wie gesagt - auch nur ein Beispiel. Je nach Situation und Lifestyle sieht die Sache schon anders aus. Manche zahlen weniger Praxisgebühren, weil sie einfach nicht oft zum Arzt gehen, andere halten sich die GEZ vom Leib. Andere wiederum sind Kettenraucher. Fakt ist, dass die Abgabenlast in der BRD skandalöse Maße angenommen hat.

Außerdem sind die Spritkosten inzwischen derart gestiegen, dass das wieder recht ausgeglichen ist, sollte die KFZ-Steuer im Schnitt tatsächlich niedriger sein als in der Beispielrechnung.

Dass der Arbeitgeberanteil zu den eigenen Abgaben gerechnet wird, verstehen seltsamerweise die wenigsten. Gehört dieser Teil doch zur Summe, die ein Arbeitgeber zu zahlen bereit ist.

[ nachträglich editiert von smoke_ ]
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26.04.2012 18:00 Uhr von ArrowTiger
 
+1 | -0
 
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Abgabenlast ist tatsächlich gesunken! Interessanter Artikel dazu: "Abgabenlast der Arbeitnehmer: nicht gestiegen, sondern real gesunken!", http://www.nachdenkseiten.de/...

"Viele Medien haben letzte Woche über die Lage der Sozialversicherung 2011 berichtet und dabei behauptet, die Abgabenlast der Arbeitnehmer sei gewachsen: „Arbeitnehmer leiden unter Abgabenlast“, „Steigende Abgabenlast“ usw. Diese Schlagzeilen beruhten nach unserer Einschätzung auf drei gravierenden Fehlern..."

Zwar sind die Abgaben nominal um 21,2 % gestiegen, real (preisbereinigt) aber um 4,1 % gesunken.

Das scheinen also mal wieder Zahlenspielereien zu sein, um wie der Artikel vermutet, daraufhin eine Abgabensenkungskampagne zu starten, was wiederum weitere Einsparungen bei staatlichen Leistungen zur Folge hätte und der Privatisierung dieser Felder Vorschub leisten dürfte!

Und damit soll sicherlich auch der eigentliche Grund für die geringe Kaufkraftentwicklung kaschiert werden, nämlich die viel zu geringe Lohnentwicklung in Deutschland.

Clevere Kampagne - leider zum Schaden des Volkes! 8-/

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