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Sex-Skandal im Secret-Service: Barack Obama bezeichnet Leibwächter als "Schwachköpfe"

Der Sex-Skandal im amerikanischen Geheimdienst hat immer noch Folgen, denn zwei weitere Secret-Service-Mitarbeiter wurden nun wegen des Prostituiertenskandals entlassen (ShortNews berichtete).

Auch US-Präsident Barack Obama äußerte sich nun zu den Vorfällen und wurde persönlich. Er bezeichnete die Betroffenen Mitarbeiter als eine "Gruppe von Schwachköpfen".

Er wisse nicht, was diese Geheimdienstmitarbeiter gedacht haben, als sie dieses Fehlverhalten begingen.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Sex, Barack Obama, Skandal, Leibwächter
Quelle: www.spiegel.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.04.2012 12:09 Uhr von thatstheway
 
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"Schwachköpfe": Er betitelt sie nur so weil sie so dämlich waren sich erwischen zu lassen, das ist alles.
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25.04.2012 13:01 Uhr von MeinNameIstMuerte
 
+1 | -0
 
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Aha soso: "Er wisse nicht, was diese Geheimdienstmitarbeiter gedacht haben, als sie dieses Fehlverhalten begingen."

Mr Präsi Obama sie verleihen gerade diesen Geheimdienstmitarbeiter freie Bahn , das ist so wie mit nem Hund - Leine kurz halten dann brechen auch ihre Verrückten Kleffer nicht mehr aus !
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26.04.2012 19:34 Uhr von Borgir
 
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obama: hat, zumindest in der sache, recht.

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