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UNICEF-Bericht: 1,4 Millionen Jugendliche sterben jedes Jahr weltweit

Das Kinderhilfswerk UNICEF hat nun einen Bericht veröffentlicht, der die häufigsten Todesursachen Jugendlicher aufzeigt. So sterben jährlich 1,4 Millionen der derzeit 1,4 Milliarden Jugendlichen von zehn bis 19 Jahren, wobei der Tod in Entwicklungsländern oft auf Gewalt, HIV und frühe Geburten zurückzuführen ist.

Vor allem in Ländern Lateinamerikas, zum Beispiel in Brasilien, Guatemala und Venezuela, liegt Mord an erster Stelle bei der Todesursache männlicher Heranwachsender. Frühe Geburten und Schwangerschaften in jungen Jahren kosten jährlich 50.000 Mädchen das Leben.

Ein großes Problem ist auch weiterhin die Zahl der HIV-infizierten Jugendlichen, die bei 2,2 Millionen liegt. Auch Hunger bleibt ein Problem, vor allem in Indien, wo derzeit 47 Prozent der weiblichen Heranwachsenden untergewichtig sind.


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WebReporter: sternchen88
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Jugendliche, Bericht, Armut, Todesursache, UNICEF
Quelle: www.spiegel.de

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25.04.2012 10:57 Uhr von Seridur
 
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tragisch: eigentlich muss man sich jeden tag beim aufwachen freuen in einem reichen teil der welt geboren worden zu sein.

so tragisch es ist, aber ich nehme da noch viel hoehere zahlen an als die die bekannt sind. die forderungen von besserer bildung und tabuisierung von kulturellen traditionen sind leider leichter gesagt als getan, also wird sich da garantiert nicht sonderlich viel tun.
als mensch schaemt man sich direkt zu lesen, dass maedchen immer noch weniger wert sind als jungs und umso mehr hungern muessen.

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