25.04.12 07:41 Uhr
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Gerecht?: Kein Betreuungsgeld für Hartz-IV Empfänger

Es folgt ein Vorschlag nach dem anderen. Die Parteien werden sich einfach nicht einig. Nun soll das Betreuungsgeld mit Hartz-IV verrechnet werden.

Die Regel solle in den Gesetzentwurf des Familienministeriums aufgenommen werden. "Das Betreuungsgeld müsse angerechnet werden", sagt CSU-Landesgruppenchefin Gerda Hasselfeldt.

Kritiker vermuten, dass manche Eltern sich aufgrund der Barleistung dafür entscheiden, ihr Kind nicht in eine Betreuung zu geben.


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WebReporter: joecool_RX
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Streit, Gesetz, Regel, Betreuungsgeld, Empfänger
Quelle: www.spiegel.de

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25.04.2012 07:53 Uhr von Marco Werner
 
+21 | -7
 
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Mal schauen,wie lange es dauert, bis die ersten wieder hier rumpöbeln,daß die Hartzer doch genug Zeit hätten,ihre Kinder selbst zu erziehen.

Aber zur News: Hintergrund dieses Betreuungsgeldes war es doch eigentlich, den Eltern einen finanziellen Anreiz zu geben, die Kinder daheim aufzuziehen. Dadurch hätte der Staat zwar erstmal Ausgaben gehabt, hätte diese aber bei den niedrigeren Betriebskosten so eines Kindergartens wieder massig wieder eingespart. Wenn Hartzer von dieser Regelung ausgenommen werden,heißt das doch nichts anderes als: "Wir bezahlen freiwillig die höheren Kita-Gebühren für dein Kind weiter...Hauptsache,dein Kind und du kassieren keinen Cent mehr als den Regelsatz,den wir dir zugestehen!"
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25.04.2012 08:41 Uhr von Kamimaze
 
+23 | -27
 
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Ja, gerecht! Weil viele kinderreiche Hartz-IV-Familien bereits mit dem neuen Geldsegen spekuliert haben und sie ihre Nachkommen nur deshalb nicht in Kitas bringen würden, weil´s dann noch mehr Kohle vom Staat gäbe!

[ nachträglich editiert von Kamimaze ]
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25.04.2012 09:13 Uhr von General_Strike
 
+12 | -11
 
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kinderreiche Grossfamilien: Wer seine 7 Kinder bisher sowieso nicht in den Kindergarten hat gehen lassen, sondern z.B. in Tunesien bei den Grosseltern in eine Koranschule gesteckt hat, darf nicht vom Betreuungsgeld profitieren.

Es reicht schon, dass überhaupt ohne Existenzprüfung der Kinder Hartz IV für sie ausgezahlt wird.

Ich will nicht wissen, wofür manche diesen netten Zuverdienst, für den sie nicht mal hätten arbeiten müssen, ausgegeben hätten. Sicher nicht zum Wohl der Kinder.
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25.04.2012 09:41 Uhr von ThomasHambrecht
 
+24 | -3
 
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Eine katastrophale Entscheidung im Hause meiner Freudin ist eine Russen-Familie die ihr Kind nicht mit deutscher Sprache aufwachsen lassen will.
Um das Kind vor solchen Übergriffen zu schützen, müsste eher ein Kindergartenzwang ! eingeführt werden. Das Kind wird doch später in der Schule ein Verlierer, da es die deutsche Sprache nicht erlernt hat.
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25.04.2012 09:48 Uhr von rolf.w
 
+17 | -2
 
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@RealAcidArne: "Die Krippen und Kindergärten sollten denen vorbehalten sein, ..."

Sie sollten niemanden vorbehalten sein. Sie sollten Pflicht werden für Einzelkinder oder gleichaltrige Geschwister. Nirgendwo sonst lernt ein Kind Sozialverhalten und Sozialkompetenz besser als unter Seinesgleichen. Kinder lernen von Kindern besser, als es Vater oder Mutter schaffen können.


"Ich bin im Zivildienst viele Sozikinder zum Kindergarten gefahren, da waren die Eltern manchmal froh es bis zur Haustür zu schaffen, weil die schon (oder noch immer) völlig besoffen waren."

Aber lass mich raten, dem Jugendamt hast Du die vorgefundenen Zustände nicht mitgeteilt, oder? Und daran gedacht, dass die paar Stunden Kindergarten für die Kinder vielleicht die besten Stunden am Tag waren, hast Du wahrscheinlich auch nicht.
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25.04.2012 09:53 Uhr von General_Strike
 
+3 | -7
 
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@ThomasHambrecht: Eine Kindergartenpflicht wäre eine tolle Idee. Es ist essentiell wichtig, Kinder frühzeitig in die Gesellschaft zu integrieren und sie nicht zuhause bei ihren saufenden oder Crack rauchenden Eltern versauern zu lassen.

Im Kindergarten hat ein Kind förderlichen sozialen Umgang, regelmässige Malzeiten und erste Bildung. Ausserdem lernt es Deutsch, es sei denn es ist ein muslimischer Kindergarten.
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25.04.2012 09:55 Uhr von rolf.w
 
+7 | -2
 
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Immer das gleiche: "Kritiker vermuten,.."

Da haben also die Kaffeesatzleser mit den Glaskugelbesitzen gesprochen und nach der Meinung gefragt. Alsdann werden Vermutungen geäußert um überhaupt etwas sagen zu können.
Sie wissen, wieviel CO2 eine Kuh beim Furzen lässt aber von Familienfreundlichkeit oder Kinderfreundlichkeit haben sie null Ahnung.
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25.04.2012 09:59 Uhr von alexanderr
 
+3 | -20
 
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25.04.2012 10:07 Uhr von thatstheway
 
+12 | -3
 
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@ RealAcidArne: komm erst mal in der Realität an, du Träumerle.

Ich könnte dir zig Beispiele nennen in denen HartzIV Empfänger die Arbeitsselle oder den Minijob nicht bekommen haben, weil sie Kinder hatten und keinen Kindergartenplatz bekommen konnten. ( obwohl ich ja ein Gegner der Minijobs bin, da diese Arbeitsplätze mit Festeinstellung vernichten )
Ich gehe mal davon aus das du den Zividienst nur gemacht hast um nicht in die Bundeswehr zu müssen, also zu deinem eigenen Vorteil, denn von sozialer Einstellung ist nichts bei dir zu merken.
Ansonsten teile ich meine meinung über dich wie rolf.w
Zusätzlich aber die Tatsache das du ein typischer Schmierant bist, du siehst tatenlos zu aber mit deinem Großmaul beschweren und nichts wird sich ändern.
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25.04.2012 10:08 Uhr von sicness66
 
+16 | -0
 
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Ich hätte da nen Vorschlag: Nehmt den Hartzern doch gleich die Kinder weg und steckt sie alle in Zwangslager.

Manchmal frage ich mich, ob es genau jene Gesellschaft war, von der die Menschen in einem bestimmten Teil Deutschlands geträumt haben, als sie demonstrieren waren und einst noch Recht auf Arbeit und einen Kinderkartenplatz besaßen ?!?
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25.04.2012 10:08 Uhr von bigX67
 
+11 | -0
 
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wow nur experten hier.

@kamimaze:
wo hast du denn deine quellen her ? wieviele kinderreiche hartz IV familien hast du interviewt um zu dieser meinung zu kommen ?
oder doch nur bild-inspiriert ?

@realacidarne:
gerade solche kinder müssen betreut werden. wenn die eltern zu verkommen sind, müssen den kindern andere wege gezeigt und geboten werden - sonst landen diese fast unweigerlich ebenfalls in dieser sackgasse.
und natürlich ist es für arbeitende eltern ätzend keinen betreuungsplatz zu haben. das ist aber nicht die schuld der hartz IV sondern der politiker. mehr betreuungsplätze würde auch mehr arbeitsplätze bedeuten - nur mal so am rande.

wir hören unser eliten jammern, dass wir zu wenig fachkräfte haben, versuchen deswegen fachkräfte aus dem ausland zu werben, schaffen es aber auf der anderen seite nicht uns um unsere kinder zu kümmern, ihnen chancen zu geben und die nötige bildung zu vermitteln - sonderbar.

@general-strike:
hach wie schön - wieder den übergang zum ausländer-bashing geschafft. du wirst es kaum glauben, aber es gibt auch deutsche die sich so finanzieren.
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25.04.2012 10:10 Uhr von thatstheway
 
+14 | -2
 
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@ alexanderr: dann schmeiß deinen Job hin und beantrage HartzIV, du Komiker.
Und lebe in Saus und Braus mit dem Regelsatz, nehme alltägliche Diskriminierung hin, werde ein Mensch der 3.Klasse,
so wirst du auch behandelt ....u.s.w.

Gerecht , was ist gerecht ? das du einen guten Job hast ( was zu bezweifeln ist) und es dir rausnimmst andere zu diskriminieren die keinen haben, ist das für dich Gerechtigkeit.
Da kann ich nur sagen arme BRD , nur Mitläufer ohne zu denken.

[ nachträglich editiert von thatstheway ]
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25.04.2012 10:18 Uhr von Jolly.Roger
 
+4 | -0
 
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Tja: @rolf.w
"Sie sollten niemanden vorbehalten sein."

Stimmt.

"Sie sollten Pflicht werden für Einzelkinder oder gleichaltrige Geschwister."

Auch richtig, alleine schon um eine gewisse Vorbildung für die Schule zu erreichen, egal ob nun intellektuell oder sozial.

Führt man nun das Betreuungsgeld ein, auch für H4-Empfänger, würde ein gewisser Teil ihre Kinder eben NICHT mehr in den Kindergarten bringen, weil man ja dafür ein paar Euro auf die Kralle erhält und damit seinen Lebensstil noch etwas besser finanzieren kann. Im Sinne der Kinder wäre das auf alle Fälle nicht. Nicht pauschal bei jedem, aber doch bei einem nicht unerheblichen Teil.


"Nirgendwo sonst lernt ein Kind Sozialverhalten und Sozialkompetenz besser als unter Seinesgleichen. Kinder lernen von Kindern besser, als es Vater oder Mutter schaffen können."

Da stimme ich dir nicht pauschal zu. In der Regel dürfte es zwar so sein, weil viele Eltern auch kein "vernünftiges" Sozialverhalten an den Tag legen. Da ist aber eher das Problem: "Ja von wem sollen sie es denn lernen?" -> KiGa hilft in diesen Fällen.
Ich kenne aber auch einige Kinder, die nicht oder kaum im Kindergarten waren und trotzdem keine Sozial-Krüppel sind, im Gegenteil sich auch ohne Ghetto-Slang ausdrücken können und ohne Probleme mit anderen Kindern sozial interagieren.

@ImmerNurIch:
"In den meisten Familien mit normalem Einkommen arbeiten eh beide Elternteile, um die Familie überhaupt führen zu können und brauchen daher auch kein Betreuungsgeld."

Würde ich so pauschal auch nicht behaupten. Viele Doppelverdiener mit Kindern liegen auch nur knapp über der H4-Grenze. Einer alleine verdient zu wenig und müsste mit H4 aufstocken, die 400€ vom Partner geben dann oft den Ausschlag. Da wäre das Betreuungsgeld fast notwendiger als in Familien, denen es reicht wenn einer arbeitet.
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25.04.2012 10:21 Uhr von derSchmu2.0
 
+8 | -1
 
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Ich gehe garnicht erst auf die Frage ein: die in der Ueberschrift gestellt wird.
Dieses Betreuungsgeld ist der blanke Hohn und man koennte fast dankbar dafuer sein, wenn sie die CDU in den Umfragen nach unten reissen wuerde...statt Kinder im fruehen Alter soziale Verbindungen zu anderen in Kitas knuepfen zu lassen, werden die dann von den Muettern schoen, wie zu alten Zeit, zu Hause erzogen, dann braucht Frau auch nicht mehr aus der Kueche raus...welcher Mann wird schon diesen Part uebernehmen?
Ich bin ziemlich sicher, dass diese "Herdpraemie" nur dazu da ist, den deutschen Eltern die Moeglichkeit der Klage gegen zu wenig, aber garantierten, Kitaplaetzen zu entziehen.
Wir koennen uns dann auf schoen verzogene Einzelkinder freuen, die durch fehlende Interaktion mit gleichaltrigen im juengsten Alter dann auch in der Schule nicht richtig Fuss fassen koennen und somit wahrscheinlich als schwer Erziehbare oder mit Lernschwaeche behaftete dann ein solides Fundament fuer die zukuenftige Arbeiterschaft bilden.
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25.04.2012 10:29 Uhr von The_eye_of_Horus
 
+7 | -1
 
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Schwafel, schwafel, schwafel, wie vermisse ich die niveauvollen News von Baron Münchhausen.
Zum Thema: Dreck soll wohl Dreck bleiben, und die Elite soll darüber entscheiden dürfen.
BRD, mir graut vor Dir.
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25.04.2012 10:35 Uhr von Phyra
 
+2 | -2
 
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@ImmerNurIch: "In den meisten Familien mit normalem Einkommen arbeiten eh beide Elternteile, um die Familie überhaupt führen zu können und brauchen daher auch kein Betreuungsgeld."

na du bist ja ein blitzmerker, was denkst du denn wofuer das betreuungsgeld ist? Es dient dazu, dass einer der ebiden arbeitenden elternteile auch mal zu hause blieben kann um zeit mit den kindern zu verbringen, und nicht 6 uhr raus und 20 wieder nach hause kommt, sondern vielleicht auch einen 20 oder 30 stunden job nehmen kann.
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25.04.2012 11:38 Uhr von bigfoe
 
+2 | -0
 
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Kein Betreuungsgeld: für niemanden!
Ich bekomme auch kein Geld dafür, dass ich nicht in ein staatlich gefördertes Opernhaus gehe.
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25.04.2012 11:41 Uhr von ArrowTiger
 
+5 | -1
 
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Am Thema vorbei Die ganze Gerechtigkeitsdiskussion ist doch müßig! Das Elterngeld soll alleine aus dem Grund eingeführt werden, weil die Regieruing ihrer Verpflichtung(!), ausreichend Kita-Plätze vorzuhalten, nicht nachkommen kann oder will.

Ansonsten: Soll das Elterngeld den höheren Aufwand bei heimischer Betreuung ausgleichen, steht es selbstverständlich auch ALG II-Empgängern zu. Aber: siehe erster Absatz...
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25.04.2012 11:42 Uhr von coco01
 
+5 | -9
 
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Eine richtige Entscheidung So sollte es auch sein. Viele Hartz 4 Geier versuchen doch den ehrlichen Steuerzahler und den Staat abzuzocken wo er nur kann. Mal ehrlich. Klar würden die Hartzer das Betreuungsgeld in Anspruch nehmen. Zum ersten weil sie eh den ganzen Tag zuhause sind und auf ihrem faulen Arsch sitzen. Zum anderen ist es eine zusätzliche Geldquelle. Und die Kinder können sich eingesperrt im Kinderzimmer selbst beschäftigen.
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25.04.2012 12:03 Uhr von ArrowTiger
 
+5 | -2
 
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@Kamimaze: -- "Weil viele kinderreiche Hartz-IV-Familien bereits mit dem neuen Geldsegen spekuliert haben und sie ihre Nachkommen nur deshalb nicht in Kitas bringen würden, weil´s dann noch mehr Kohle vom Staat gäbe!"

Woraus man jedoch auch (vor allem, wenn man diverse Studien zum Thema heranzieht) ableiten könnte, daß der Regelsatz zu gering ist für ein hinreichend existenzsicherndes Leben.

Irgendwie habe ich bei solchen Kommentaren immer den Eindruck, daß diese "Geiz-ist-geil"- und "Me first"-Mentalität mancher SN-Kommentatoren schon jegliches solidarische Empfinden abgetötet hat. Solltet ihr selbst mal in die Situation kommen, von ALG II leben zu müssen, werdet ihr garantiert die ersten sein, die selber schauen, wie sie möglichst viel Kohle abzocken können...
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25.04.2012 12:13 Uhr von alexanderr
 
+1 | -5
 
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thatstheway: ich habe niemanden diskriminiert, ich habe nur gesagt, dass sie absolut nichts machen und eben auf Kosten des Staates leben und sich wirklich alles bezahlen lassen (letzten Endes sind alle Steuerzahler die Geldgeber)

So ist eben auch der Ruf der Hatzlern bei allen Arbeitnehmern entsprechend schlecht, weil der eine nichts tut, der andere aber hart schuftet und das Leben des anderen mitfinanziert.

Es gibt einen Unterschied zwischen Diskriminierung und Kritik - letzteres habe ich geäußert. Und da brauchst du keine Schlüsse über mich ziehen. Wieso vermagst du zu behaupten, ich hätte keinen guten Job, weil man dies bezweifeln könne? Woher nimmst du diese wilde Behauptung?

___
"Und lebe in Saus und Braus mit dem Regelsatz, nehme alltägliche Diskriminierung hin, werde ein Mensch der 3.Klasse,"
Jeder Mensch hat sein eigenes Leben in der Hand und kann was aus sich machen.
Wer Arbeit sucht, der findet - sofern sie oder er überhaupt möchte!
Auch wenn Chancengleichheit nicht immer gegeben ist, so wie ein Studium an einer Hochschule.
Aber eine Lehre/Ausbildung kann man abschließen, sodass man eine wesentlich bessere Ausgangsposition besitzt.
Und wer sich diskriminiert fühlt, der soll eben was machen.
Wer meint, er könne mit dem Regelsatz nich leben, der solle arbeiten.

Das ist meine Meinung und ich diskriminiere niemanden.
Ich fordere nur diejenigen, die sich über den Regelsatz beschweren,auf, etwas zu bewegen. Leider hört man immer wieder diese Stimmen, das Geld würde von vorne bis hinten nicht reichen und der Staat solle noch ein bisschen mehr hergeben.
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25.04.2012 12:26 Uhr von BIitzer
 
+7 | -1
 
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Ich finde die ganze Diskussion mittlerweile ja ziemlich eklig. Vor nicht allzu langer Zeit hatten wir die Debatte: Bildungsgutscheine, weil Hartz4-Empfänger würden Bar-Auszahlungen verrauchen und versaufen. Nun auch beim Betreuungsgeld. Aber: ob ein Normalverdiener das zusätzliche Geld verraucht und versäuft oder tatsächlich für die Kinder verwendet, das interessiert keine Sau.
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25.04.2012 12:27 Uhr von ArrowTiger
 
+4 | -2
 
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@alexanderr: -- "So ist eben auch der Ruf der Hatzlern bei allen Arbeitnehmern entsprechend schlecht, weil der eine nichts tut, der andere aber hart schuftet und das Leben des anderen mitfinanziert."

Ganz sicher nicht bei "allen" Arbeitnehmern! Tatsächlich sogar nur bei solchen, die sich nur oberflächlich informieren oder ihr Denken von der Hetzpresse lenken lassen. (Mir ist bekannt, daß die BILD sich hier besonders als Volksverhetzer hervortut.)

Den allermeisten erwerbstätigen Menschen ist unser Sozialsystem trotz gezielter Schwächung durch die Agenda-Politik immer noch heilig, da es schließlich jeden aus verschiedensten Gründen "erwischen" kann. Dies bestätigen diverse Meinungsumfragen. Die antisozialen SN-Kommentare spiegeln zum Glück definitiv nicht die Realität wieder.

Es schadet daher nicht, sich einmal zu verdeutlichen, daß klarer Mißbrauch nur bei ca. 1% der Betroffenen ALG-II Empfängern vorliegt! Der Rest möchte arbeiten, findet aber nichts, oder kann aus diversen Gründen nicht arbeiten (alleinerziehend, krank, etc.). Aus der genannten Minderheit auch nur ansatzweise eine generelle "Schmarotzer-Schelte" begründen zu wollen, ist daher schlichtweg irre und gefährdet unsere Gesellschaft!
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25.04.2012 12:30 Uhr von ArrowTiger
 
+4 | -2
 
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@BIitzer: -- "ob ein Normalverdiener das zusätzliche Geld verraucht und versäuft oder tatsächlich für die Kinder verwendet, das interessiert keine Sau."

Genau! Das ist eben die Krux mit der selektiven Wahrnehmung. Unser animalisches Erbe kann manchmal ganz schön lästig sein. Vor allem, wenn der Jagd- oder Mobbingtrieb einsetzt... ;-)
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25.04.2012 15:19 Uhr von HateDept
 
+4 | -3
 
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es ist immer wieder erschreckend: wie leicht sich gebildete Menschen durch Bertelsmann-RTL & Co. verleiten lassen zu denken, H4-Empfänger wären hauptsächlich Assis und Säufer.

Ich empfinde diese permanente Beleidigung, Ausgrenzung und Ignoranz betreffs H4-Empfängern als asozialen Verhalten. Die Würde des Menschen ...

Ich kenne in meinem persönlichen Umfeld (Berlin) nicht einen H4-Empfänger, der arbeitslos oder kinderreich oder ein Säufer oder Parasit ist - vermutlich ist das eine Ausnahme-Erfahrung!?

[ nachträglich editiert von HateDept ]

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