25.04.12 07:09 Uhr
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Ver.di lehnt das Angebot von der Telekom ab.

Die Deutsche Telekom machte seinen circa 50.000 Beschäftigten ein Angebot. Zum 1.Juli 2012 sollte ihr Einkommen um 2,1 Prozent steigen und im Mai 2013 noch einmal um 1,4 Prozent. Dazu bekämen sie eine Einmalzahlung von 365 Euro.

Als Gegenleistung erwarteten die Deutsche Telekom Zugeständnisse bei Arbeits- und Pausenzeiten. Da Ver.di aber den Vorschlag weder für sozial noch für ausgewogen hielt, wurde dieses Angebot abgelehnt. Verdi-Vorstand Lothar Schröder bezeichnete die Forderungen der Telekom als eine "Zumutung".

Die Verhandlungen wurde abgebrochen. Nun soll die Ver.di-Tarifkomissiom über das Angebot entscheiden.


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WebReporter: RonVaradero
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Telekom, Angebot, Gewerkschaft, Verdi
Quelle: de.nachrichten.yahoo.com

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.04.2012 09:23 Uhr von bodensee1
 
+4 | -2
 
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Das Angebot ist lächerlich ohne Ende: Den Aktionären bläst man das Geld in den Arsch,
un die Angestellten die massig Überstunden versucht man
immer mehr zu drücken.
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25.04.2012 11:00 Uhr von Danielsun87
 
+0 | -7
 
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ich bin selber bwl/vwler und selbsst. ich muss sagen die dozenten von den hochschulen aben echt reife leistung betrieben, mit dem ausbilden von idioten...
also erst gebe ich beiden vor rednern total recht..
DTK ist bester dienstleister nur weil ihnen alle leitungen gehören und andere dienstleister im support auf die telekom angewiesen sind..sie können bei einer nicht wiederherstellung der leitung nach 24 h einen schatzenersatz einfordern (gericht) der ihnen zu recht gewährt wird, das gibs bei keinem anderen dienstleister..da alle anderen von noch einem in der reihe abhängig ist..die leitungen gehören der telekom und wenn die zu blöd sind alles auszulagern..und dann nicht rechtzeitig alles wieder in gang setzen können..haben sie die rücklagen für die ganzen klagen..also das geld ist schon da..

das porblem ist das manager von konzernen sich auch alle gegenseitig kennen..somit wenn einer eine idee hat haben die anderen sie auch, um diese umzusetzen.. und es sind alles verwsuche..

ich rate..lassen wir noch 3-5 jahre das spiel so weiter laufen und danach töten wir mal alle jenseits von der 10 millionen Marke an Kapitalseigentümern..und nehmen eine umverteilung vor..
lg

[ nachträglich editiert von Danielsun87 ]
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25.04.2012 11:09 Uhr von shmootz
 
+1 | -4
 
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newstitel: Newstitel endet mit einen Punkt.
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25.04.2012 14:06 Uhr von ThomasHambrecht
 
+4 | -0
 
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Telekom hat aber viel verändert 1995 wurde man noch beamtenmässig verarbeitet. Dann musste sich die Telekom erstmal von ihren Beamten nach und nach trennen, die den Standardsatz aufsagten "Füllen sie erst Auftragsformukar B47 aus, dann müssen sie 2 Jahre warten".
Dann gab es kunden-unfreundliches Chaos, weil Internet und Telefon 2 getrennte Dinge waren. T-Online hat geschludert, Telekom kassiert. Heute läuft das doch recht gut.

Als kleiner Freiberufler brauche ich ein verlässliches Telefon. Da es bei mir manchmal Probleme gibt, zahle ich einen Aufpreis für Sofortreparatur.

Ganz deutlich muss man sagen, dass ich bei 2 Fremdanbieter (vor 5 Jahren) immer eine schlechte Leitung hatte, mal verzerrt, mal leise. Bei der Telekom ist die Verbindung nun einwandfrei.
Gebt den Jungs mehr Gehalt, 5% Aufpreis kann ich mir gerade noch leisten.

[ nachträglich editiert von ThomasHambrecht ]

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