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USA/New York: Angestellte spendete Niere um Chefin zu helfen, die sie zum Dank feuert

Deborah Stevens (47) arbeitete für die Autohändler-Kette "Atlantic Automotive Group" auf Long Island in den USA. Ihre Chefin war jedoch schwer krank und benötigte eine Niere. Da sie sich so gut mit ihrer Chefin verstand, erklärte Deborah Stevens ihr, dass sie notfalls eine Niere spenden würde.

Schließlich kam der Tag, an dem sie ihr Versprechen einlösen sollte. Da die Niere direkt nicht passte, spendete sie die Niere einem anderen Mann, woraufhin ihre Chefin in der Liste für Spendernieren nach oben rutschte und kurz darauf auch eine erhielt. Doch danach begann der Horror.

Nachdem die Organspende abgeschlossen war, wurde sie von ihrer Chefin gemobbt, weil sie nicht sofort nach der OP wieder arbeiten ging. Die Chefin demütigte sie vor anderen Kollegen, strich ihr die Überstunden und feuerte sie schließlich. Nun klagt Deborah Stevens deswegen vor Gericht.


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WebReporter: Crushial
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Angestellte, Dank, Mobbing, Niere
Quelle: www.bild.de

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26 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.04.2012 06:27 Uhr von Crushial
 
+19 | -17
 
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Die gesamte Geschichte gibt es in der Quelle. Lohnt sich auch diesmal für die Leute, die Quelle nicht so sehr mögen. In der ShortNews fehlen einige wichtige Details, aber in 900 Zeichen lässt sich halt nicht so viel unterbringen, da die Quelle doch sehr lang ist. Wer mal das Paradebeispiel einer Mobbing-Story lesen will, sollte dort einen Blick drauf werfen.
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25.04.2012 06:52 Uhr von Teitei
 
+100 | -3
 
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Kenn ich nicht anders: Die Gutmütigen und die, die sich den Arsch für andere aufreißen, sind immer die angearschten, denen als erstes in den Hintern getreten wird.

Da haben Die Prinzen nicht unrecht: "Du musst ein Schwein sein in dieser Welt."
Der Text ist sowas von wahr.
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25.04.2012 07:03 Uhr von jpanse
 
+94 | -3
 
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Genauso läuft es und nicht anders: Egal was man tut, es wird nicht besser. War bei uns an der Arbeit nie anders.

Im 1/4 jahr Takt nach mehr Geld fragen...Erbärmlich

Sich vom Chef sagen lassen, wir reden in einem 1/4 Jahr darüber...Erniedrigend

Das Gesicht vom Chef wenn man nach heimlichen Bewerbungen und einem erfolgreichen Neuabschluss eines Arbeitsvertrages wieder nach mehr Geld fragt und bei nicht gelingen mit Kündigung droht und das auch durchzieht....UNBEZAHLBAR!!!

Das war die Rache dafür das ich mit Fieber unbd schwerer Grippe an die arbeit bin weil schon 70% der Belegschaft gefehlt haben und ich noch aufrecht laufen konnte...

In einer absoluten Spitzenlaszeit zu kündigen.

Ich würde nie wieder mehr tun als nötig, es wird einem NICHT gedankt. NIE!
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25.04.2012 07:07 Uhr von Schaumschlaeger
 
+57 | -3
 
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@jpanse: "Ich würde nie wieder mehr tun als nötig, es wird einem NICHT gedankt. NIE! "

Kann ich so unterschreiben, die Erfahrung hab ich auch gemacht.
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25.04.2012 07:28 Uhr von Bobbelix60
 
+12 | -18
 
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Im Prinzip ist die News ganz interessant, aber was hat der Titel mit der News zu tun? 1. Angestellte wollte der Chefin ihre Niere spenden, dazu kam es aber nicht. 2. aus Dank wurde sie nun gar nicht gefeuert.

Sorry Crushial, aber so gibt es ein Minus von mir. News alleine gut, aber mit dem Titel hat es zu recht (siehe Quelle) BILDniveau.

[ nachträglich editiert von Bobbelix60 ]
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25.04.2012 07:33 Uhr von AlphaTierchen1510
 
+5 | -16
 
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25.04.2012 08:16 Uhr von Daeros
 
+30 | -2
 
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@AlphaTierchen1510: Man kann gegen Crushial sagen was man will, aber die Kritik ist wirklich unberechtigt - man kann bei Shortnews nur eine bestimme Anzahl Zeichen schreiben und da kann man eben nicht Tolkien-Schreibstil an den Tag legen.
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25.04.2012 08:37 Uhr von DerMaus
 
+5 | -4
 
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Eine Niere ist zwar schwer zurückzuholen, aber in DE kann man ein Geschenk zurücknehmen wenn sich der Beschenkte grob undankbar zeigt.
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25.04.2012 08:39 Uhr von andi_25
 
+6 | -9
 
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Typisch Crushial: Wenn schon keine Titten, muß man den Titel reißerisch machen.

--> "USA/New York: Angestellte spendete Chefin Niere, die sie zum Dank feuert"

Dachte ich, oh wie dreist sich ne Niere geben lassen und dann Feuern.

--> "Da die Niere direkt nicht passte, spendete sie die Niere einem anderen Mann"

Oh Sie hat Ihr die Niere gar nicht Spenden können !!


-----------------------------

Und wie hier Kommentare Abgegeben werden, nur nach dem sich die Überschrift angeschaut hat ohne die News zu Lesen "@DerMaus"

[ nachträglich editiert von andi_25 ]
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25.04.2012 08:51 Uhr von ulkibaeri
 
+28 | -2
 
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mobbing: 24 von 25 Schülern finden Mobbing gar nicht so schlimm.

^^
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25.04.2012 10:02 Uhr von NoBurt
 
+4 | -0
 
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Egal wie: Undank ist der Welten Lohn: Ist und bleibt mein Leitspruch.

ALLES, was ich mache, tue ich aus FREIEN Stücken und mit dem Hintergedanken, mir weiterhin in die Augen schauen zu wollen.

Etwas zu tun, um Andere zu beeindrucken oder sich anzubiedern etc., würde mir nicht mehr einfallen. Denn dann kommt es garantiert zu groben Undank, denn NIEMAND wird dir irgendetwas danken, was du freiwillig zu viel machst... Du wirst ausgenutzt und dann fallen gelassen...
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25.04.2012 10:05 Uhr von magnificus
 
+1 | -0
 
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Die Geschichte: geht ganz schön an die Nieren :) zumal sie ja der Chefin wie im Titel behauptet, gar keine Niere spendete.


Und um zu lernen, dass es kein Dankeschön gibt auf der Welt, braucht es diese Geschichte auch nicht.

[ nachträglich editiert von magnificus ]
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25.04.2012 10:49 Uhr von fexinat0r
 
+0 | -12
 
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25.04.2012 11:04 Uhr von Hebalo10
 
+2 | -4
 
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@U-ASG, "Nach Amerika wurden früher die Kriminellen aus Europa abgeschoben, das hat eben für einen belasteten Genpool gesorgt: viele Psycho- und Soziopathen unter der weißen Bevölkerung. (Gilt nicht für Irland und Teile Südeuropas)."

Wo hast Du denn diesen Schwachsinn her, man kann dazu nichts anderes sagen, das ist eine absolut schwachsinnige Behauptung.
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25.04.2012 11:27 Uhr von mort76
 
+7 | -1
 
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Schaumschläger, es gibt genug Menschen, die wirklich dankbar sind, wenn man ihnen hilft.
Diese Leute sind halt nur in den seltensten Fällen reich und/oder Chef...

Ich kann mir schon vorstellen, welcher Gedankengang da zugrunde lag:

Die Chefin war ihrer Angestellten nun etwas schuldig, sie hätte wärend des gesamten weiteren Arbeitsverhältnisses dankbar sein müssen, da sie der Angestellten ja ihr Leben verdankt.
Das war der Frau Chefin dann wohl zuviel, das ist ja auch wirklich ein hoher Preis für das eigene Leben...also hat sie kurzen Prozess gemacht.

Ja, wir brauchen mehr Frauen in den Führungsetagen, die sind so viel besser als wir Männerschweine, nicht wahr?
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25.04.2012 11:30 Uhr von Azureon
 
+4 | -0
 
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@ magnificus: "geht ganz schön an die Nieren :) zumal sie ja der Chefin wie im Titel behauptet, gar keine Niere spendete."

Indirekt schon. Denn ihre Niere die sie dem Mann spendete brachte die Chefin einige Plätze höher in der Liste für eine Spenderniere.

Leute wie diese Chefin sollten lieber verrecken.
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25.04.2012 12:20 Uhr von magnificus
 
+1 | -0
 
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Dann sollte: indirekt auch im Titel stehen.
Ich seh da nicht durch, will aber nicht die Quelle bemühen, denn das würde SN ad absurdum führen.
Also nicht weiter darüber nach denken.
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25.04.2012 12:51 Uhr von Nebelfrost
 
+3 | -0
 
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und genau deswegen würde ich sowas niemals machen. das ist eines der grundgesetze des lebens in unserer miesen und abartigen gesellschaft: hilf jemanden und du bekommst zum dank einen arschtritt! der würde ich die niere persönlich wieder rausschneiden!
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25.04.2012 13:38 Uhr von ArrowTiger
 
+1 | -0
 
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@Zeus35: -- "Das war nach Australien du Oberdepp, und das war nicht Europa sondern GB."

Stimmt, das fiel mir auch als erstes ins Auge.

U-ASG hat allerdings auch recht: die überfüllten englischen Gefängnisse wurden ebenfalls sehr gerne in die USA "entleert".

Allerdings wurden auch die Puritaner in die USA gemobbt, weil sie den Menschen in England mit ihren moralinsauren Ansichten auf den Keks gingen. (Naja, so oder so ähnlich zumindest.) Heute sind das dort wohl die Evangelikalen... ;-)
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25.04.2012 13:43 Uhr von ArrowTiger
 
+3 | -0
 
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@Nebelfrost: -- "hilf jemanden und du bekommst zum dank einen arschtritt!"

Na ja, kann man so jetzt auch nicht sagen. Mehrheitlich kenne ich das zum Glück anders.

Im Kleinen: gestern war ich nochmals in einem Laden, der mir kürzlich zu wenig Geld für meine gekauften Artikel berechnet hatte, um den Rest zu bezahlen. Der hat sich so darüber gefreut, daß ich mir etwas aus dem Sortiment aussuchen durfte, das kostenmäßig etwa bei der Hälfte des offenen Betrags lag. Eine klare Win-Win Situation... ;-)
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25.04.2012 13:44 Uhr von 1234321
 
+0 | -2
 
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Man darf niemals von anderen Menschen etwas erwarten.

In diesen Fall würde ich davon ausgehen, das die Leber schlecht war, und die Empfängerin enttäuscht darüber.
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25.04.2012 13:54 Uhr von Bibabuzzelmann
 
+0 | -0
 
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Najo: Ich hätte mich da wohl zuerst mal gefragt, warum das keiner aus deren Verwandtschaft tun will ^^
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25.04.2012 16:04 Uhr von scRs
 
+2 | -0
 
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..selbst Schuld: Wer Arbeitsleben und Privatleben zu sehr vermischt wird immer gefickt!
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25.04.2012 18:40 Uhr von Aurich02
 
+1 | -0
 
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Wahre Freundschaft? Zitat:
Da sie sich so gut mit ihrer Chefin verstand...
... Die Chefin demütigte sie vor anderen Kollegen, strich ihr die Überstunden und feuerte sie schließlich.
Zitat Ende.

So trennt sich Spreu von Weizen. Oder anders ausgedrückt. So erkennt man wahre Freunde oder Feinde.
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25.04.2012 20:01 Uhr von EvilMoe523
 
+3 | -0
 
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@ hoenipoenoekel: Aber arbeiten tust du für ihn :)

Vermutlich lacht er auch jeden Tag tränen über seine menschlichen Ressourcen :)

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