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Russland: Generalstab bestätigt mögliche atomare Gefahr durch Nordkorea und den Iran

Der Generalstab Russlands hat zum ersten Mal zugegeben, dass Nordkorea sowie der Iran eine atomare Gefährdung darstellen könnten.

Nikolai Makarow, Chef des Generalstabs, betonte, dass es permanent Bedrohungen gebe. Daher, so Makarow, beobachte Russland die Entwicklungen auf dem atomaren Gebiet von vielen Ländern. Die Analyse, welche in Kooperation mit den USA durchgeführt wurde, bestätigt die Gefährdungslage.

Makarow bestätigte deshalb sein Einverständnis zu einem Raketenschild. Im Vorfeld hatte Russland die Gefahr durch den Iran sowie durch Nordkorea verneint.


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WebReporter: newsshi
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Russland, Gefahr, Iran, Nordkorea, Atomwaffe, Generalstabschef
Quelle: de.rian.ru

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.04.2012 21:56 Uhr von quade34
 
+5 | -6
 
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sehr eigenartig, dass die Russen jetzt den Zauberlehrling geben. Sie haben doch den Besen an diese Staaten verkauft.
Wer es nicht versteht, mal bei Goethe nachschlagen.
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24.04.2012 21:57 Uhr von magnificus
 
+4 | -7
 
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Titel: und News widersprechen sich!
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24.04.2012 22:06 Uhr von usambara
 
+5 | -9
 
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@quade34: Siemens, AEG-Telefunken, Krupp, BASF, BAYER, Herrenknecht, MAN Ferrostaal, Deutsche Bank, Commerzbank...
http://www.realite-eu.org/...
http://www.youtube.com/...!

[ nachträglich editiert von usambara ]
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24.04.2012 22:35 Uhr von Zitronenpresse
 
+2 | -3
 
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@AntiPro: "glauben wir den Russen oder nicht?"

Was glauben? Dass der Iran "eine atomare Gefährdung darstellen könnte"

Alles voller Konjunktive - und die Leute merkens nicht mal!

Wer aber glauben möchte, dass die Russen unter Umständen eine mögliche Meinung haben, den will ich nicht aufhalten - ich hab ja noch anderes zu tun...
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24.04.2012 23:17 Uhr von ElChefo
 
+6 | -2
 
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....nanu? Ein Vorzeichenwechsel? War dann Medwedews Säbelgerassel Anfang des Jahres doch nur Schauspiel, um höhere Investitionen in die rote Armee und die strategischen Kräfte zu rechtfertigen?

Immerhin stellt es doch so ziemlich komplett die russische Rhetorik in Frage, der Raketenschild in Europa sei ein Machtinstrument gegen Russland. Nun wird ja quasi dem Gegenteil zugestimmt und implizit der Vorwurf zurückgenommen.


@Zitronenpresse

An entscheidender Stelle fehlt der Konjunktiv:

"Wir sind damit einverstanden, dass ein Raketenschild notwendig ist."

Pro-westlich verdreht wird die Äusserung wohl nicht sein - man beachte die Quelle. Oder es ist, wie AntiPro es sagt, und der Russe hat einen Plan im Hinterkopf. Spätestens seit "Jagd auf roter Oktober" wissen wir ja, der Russe geht nicht mal aufs Klo ohne einen Plan.
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25.04.2012 00:55 Uhr von Zitronenpresse
 
+1 | -3
 
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@ElChefo: Ist diese Stelle wirklich entscheidender?

Letztlich fußt sie auf die selbe Annahme.
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25.04.2012 11:42 Uhr von Ruthle
 
+1 | -0
 
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gut mir ist das lieber so...
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25.04.2012 16:52 Uhr von ElChefo
 
+1 | -0
 
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Zitronenpresse: Vergleiche:

http://www.tagesschau.de/...

"Ich sehe keine Möglichkeit, Fortschritte zu erzielen, so lange unsere berechtigten Bedenken einfach ignoriert werden. Ich sehe noch kein Licht am Ende des Tunnels."

"Lawrow betonte, Russland werde kein System unterstützen, das zu Konfrontation führe."

Dazu auch:
http://www.focus.de/...


...egal, welche Annahme zugrunde liegt, es hat anscheinend ein Umdenken gegeben. Sind die Bedenken nun also zerstreut worden? Ist den Russen vielleicht aufgefallen, das ihre ehemaligen Satelliten möglicherweise florierenden Handel betrieben haben mit Teheran?

Da wird doch der fehlende Konjunktiv interessant, oder?

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