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"Schultrojaner" nur vorerst nicht im Einsatz?

Die umstrittene Plagiatssoftware auf Computern an Schulen kommt offenbar nur "zumindest vorerst nicht zum Einsatz". Das geht aus einer parlamentarischen Antwort der Bundesregierung hervor.

Dabei geht es um einen Vertrag zwischen den Bundesländern und zwei Rechte-Verwertungsgesellschaften. So dürfen an Schulen bis zu 12 Prozent oder 20 Seiten von Werken kopiert werden. Mit der Software sollten Urheberrechtsverletzungen überwacht werden.

Nach Darstellung der Bundesregierung sei der Verzicht auf die Software nicht zuletzt auf Vorbehalte des Bundesjustizministeriums zurückzuführen. Im Übrigen habe man nicht vor, "einen von den Ländern abgeschlossenen Vertrag zu bewerten".


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WebReporter: mbln
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Schule, Einsatz, Parlament, Trojaner, Urheberrecht
Quelle: www.berlinerumschau.com

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.04.2012 00:26 Uhr von Artim
 
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12% Bildung: den Rest muss man bezahlen. Dann importiert man noch subventionierte Fachkräfte aus dem Ausland und pfeifft auf den eigenen Nachwuchs.
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25.04.2012 08:32 Uhr von AOC
 
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erbärmlich: Es ist echt erbärmlich wie Politiker und Firmen mit unsere Bildung um gehen, aus allem muss Profit geschlagen werden, wenn es nicht klappt, wird es halt überwacht.

Dazu fällt einem echt nichts mehr ein. Ich wünsche solche Menschen, viele dumme Kinder.....

[ nachträglich editiert von AOC ]

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