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Out-of-Body: Was erlebt man zwischen Tod und Wiederbelebung?

Out-of-Body, so nennt man die Erfahrungen mancher Menschen die kurz klinisch tot waren und wiederbelebt wurden. Das Out-of-Body-Phänomen beschreibt, dass die Menschen ihren Körper schwebend sehen können.

Der Nahtodexperte Walter van Laack meint, dass es ein "Danach" gibt. Er findet, dass die Wissenschaftler sich nicht nur auf das "Körperliche" konzentrieren sollten.

"Die Wissenschaft allein erklärt bestenfalls Teile, aber nicht das komplexe Ganze einer Nahtoderfahrung - und die auch noch unvollständig", so der Experte.


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WebReporter: Klickklaus
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Tod, Wissenschaft, Erfahrung, Nahtod, Nahtoderfahrung
Quelle: www.welt.de

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28 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.04.2012 15:13 Uhr von c0rE_eak_it
 
+11 | -0
 
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Schönes Thema aber wo ist die News ? Also was möchtest du uns mit der News sagen. Es gibt Nahtoderfahrungen, ok und nun?
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24.04.2012 15:28 Uhr von JACITO
 
+16 | -7
 
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quelle is ja wohl nach wie vor müll: inhalt auch, da schon lange bekannt ist das nahtoderfahrungen ein trip der körpereigenen droge DMT sind, welche von der zirbeldrüse ausgeschüttet wird wenn das hirn den nahenden abgang erkennt.
alle nahtoderfahrungen sind ein neurologisch erklärbares phänomen.

[ nachträglich editiert von JACITO ]
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24.04.2012 15:29 Uhr von TeleMaster
 
+2 | -6
 
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c0rE_eak_it: ---
aber wo ist die News ? Also was möchtest du uns mit der News sagen. Es gibt Nahtoderfahrungen, ok und nun?
---

...er hatte das Bedürfnis uns mitzuteilen, dass seine Oma ab und zu weiße Lichter sieht, und so...

[ nachträglich editiert von TeleMaster ]
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24.04.2012 15:44 Uhr von uhrknall
 
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Ein Leben nach dem Tode man kann es weder beweisen noch widerlegen. Ich halte es für möglich, möchte mich aber nicht 100prozentig darauf festlegen.
Und: Ich bin nicht religiös, sondern überzeugter Atheist.

Es soll Leute geben, die klinisch tot waren und dabei gehört oder gesehen haben, was um sie herum passiert ist. Keine Ahnung ob es stimmt, aber es wäre schon interessant. Ohne Körper wäre man frei von Materie, Zeit, Raum...
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24.04.2012 15:48 Uhr von VOODOO_GERMANY
 
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JACITO...Perfekte Erklärung: Wer auch immer dir (JACITO) das Minus gegeben hat...von mir gibt´s ein dickes Plus...
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24.04.2012 17:07 Uhr von raterZ
 
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die wissenschaft: beschreibt halt nur die materie. wissenschaft hat nie den anspruch vollständig zu sein. ob geist/seele amateriellen ursprung haben, kann die wissenschaft nicht klären. jeder "wissenschaftler", der das behauptet, spricht nur von seiner eigenen meinung, nicht im wissenschaftlichen sinne.
problem ist halt, dass viele wissenschaftler atheisten sind, und schon aus diesem grund sich nicht mit solchen dingen beschäftigen KÖNNEN.
wobei atheismus übertrieben ist. die meisten sind doch nur agnostiker, die versuchen diese weltsicht zu verteidigen (weil sie durch solche subjektiven erfahrungen angegriffen wird)

[ nachträglich editiert von raterZ ]
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24.04.2012 17:11 Uhr von Ramsi_Binalshid
 
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@jacito: bewiesen ist hier gar nichts
dmt kann bestenfalls nur einen teil des erlebnisses beschreiben.
wenn man manchen kritikern glauben schenkt, dann müsste jeder mit so einer erfahrung einen wilden mix aus dmt, lsd, usw. im körper haben.

ein äußerst interessantes thema, wobei jedoch viele menschen sich eine einfache erklärung suchen um sich nicht damit beschäftigen zu müssen, auch wenn diese erklärung schon längst widerlegt wurde.
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24.04.2012 17:51 Uhr von AnotherHater
 
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@ZRRK: "Sie konnten das, was um sie herum passierte beschreiben, obwohl sie es hätten nicht erlben dürfen/können."
Wieso? Wenn die Testpersonen nicht gerade Taubblinde waren, konnten sie ihre Umwelt weiterhin wahrnehmen, nur eben unbewusst.
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24.04.2012 19:11 Uhr von Marco Werner
 
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Wenn Erwachsene von Nahtoderlebnissen berichten, wird gerne behauptet,sie wollten sich nur wichtigmachen oder plappern einfach das nach,was sie irgendwann mal über dieses Thema gehört haben. Nun....aber was ist mit Kindern ? Wichtigmachen und Nachplappern dürfte da wohl als Erklärung flachfallen. Wie kommts, daß gerade Kinder dann plötzlich von Personen berichten,die sie definitiv nicht kennen können (z.B. Jahre vor ihrer Geburt verstorbene Großeltern o.ä.) ?
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24.04.2012 21:19 Uhr von Again
 
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ZRRK: "Nachdem ich untergegangen war, hab ich zuerst alles aus meiner Perspektive gesehen..."
Sorry, aber es scheint so zu sein, dass solche Erinnerung erst im Nachhinein "gemacht" werden.

"1. In einer Teststudie mit DMT konnte der Effekt nicht nachgestellt werden. Die Leute hatten viel mehr Visionen von großen grünen "Monstern". (Kp. ob ich die Studie noch finde)"
Nahtoderfahrungen sind dafür oft mit dem kulturellen Hintergrund korreliert.

"Es ist bemerkenswert, das alle Leute mit einer Nahtoderfahrung dieses weiße Licht gesehen haben."
Scheint eben nicht der Fall zu sein.

"Heisst: Sie konnten das, was um sie herum passierte beschreiben, obwohl sie es hätten nicht erlben dürfen/können."
Sowas ist im Einzelfall oft erklärbar. Bei OPs gibt es zb die Möglichkeit, dass die Narkose die Wahrnehmung nicht ganz ausknockt, aber wie gesagt: Das kommt auf den genauen Umstand an.

"Denn wenn Lebewesen den Tod/das Sterben nicht zu fürchten haben, wofür sollen sie dann noch Angst haben?"
Schaun Christen, die überzeugt davon sind, dass sie in den Himmel kommen nach links und rechts, wenn sie die Straße überqueren? Normalerweise schon, obwohl sie nichts zu befürchten hätten.
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24.04.2012 21:40 Uhr von Trueman80
 
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Im Detail: In jüngster Zeit haben US-Forscher durch Magnetstimulation des Gehirns spirituelle Erfahrungen auslösen können. Sie erzeugten schwach magnetische Felder, die für 20 Minuten speziell die Schläfenlappenregion des Gehirns aktivierten. Und siehe da: Vier von fünf Probanden beschrieben die auf diese Weise ausgelösten Empfindungen als "übernatürlich".
Eine Studie der Universität von Pennsylvania ergab, dass in den Momenten tiefster religiöser Meditation im Scheitellappen das so genannte "Orientierungs-Assoziations-Areal" (OAA) stillgelegt wird. Es hat die Aufgabe, dem Menschen jederzeit klar zu machen, wo sein Körper endet und die Außenwelt anfängt. Die Forscher hatten die Hirntätigkeit von betenden buddhistischen Mönchen und katholischen Nonnen radiologisch untersucht.
Der linke Teil dieses Hirnareals vermittelt das Gefühl für die physischen Grenzen des Körpers. Der rechte Teil verarbeitet hingegen Informationen über Zeit und Raum. Auch dieser Bezug verschwand bei den Mönchen und Nonnen als Folge fehlender Anregung des OAA-Bereichs. Daraus resultiert ein Gefühl der Ewigkeit und Endlosigkeit, das von den Meditierenden als völlig real empfunden wird. Sie werden tatsächlich eins mit dem All, heißt es im Spektrum-Magazin "Gehirn und Geist".

Die Gehirnaktivität von sterbenden Menschen steigt nach amerikanischen Untersuchungen der George Washington Universität kurz vor dem Tod stark an, was vermutlich auch Nah-Tod-Erfahrungen erklären kann. Vermutlich arbeitet das Gehirn durch das Nachlassen des Blutdruck und dadurch verringerter Sauerstoffzufuhr verstärkt, vermutlich um die fehlenden Signale der Peripherie auszugleichen. Menschen die kurze Zeit klinisch tot waren bzw. dem Tod sehr nahe kamen, berichten bekanntlich immer wieder von einem weißen Licht oder von Erfahrungen außerhalb ihres Körpers.

Kurz zusammengefasst für all diejenigen denen das lesen und denken schwer fällt:

Wir besitzen ein Hirnareal was vermutlich evolutionsbedingt aus Selbstschutz entstanden ist, welches dafür sorgt, das wir dem Tode nahe Erfahrungen machen, welche uns die Angst vor dem Tod nehmen sollen. Die "Halluzinationen" werden von extremer Hormonausschüttung unterstützt und führen so zu sehr intensiven "Erfahrungen".

Wer weiter an Gott, ewiges Leben oder was auch immer glauben möchte, der muß das tun, wenn das Leben damit leichter fällt.
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24.04.2012 21:58 Uhr von Ramsi_Binalshid
 
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@again: "Sowas ist im Einzelfall oft erklärbar. Bei OPs gibt es zb die Möglichkeit, dass die Narkose die Wahrnehmung nicht ganz ausknockt, aber wie gesagt: Das kommt auf den genauen Umstand an."
es gibt jedoch auch fälle, vo personen gespräche aus anderen räumen genau hören konnten und auch die anzahl an personen sehen konnten. wie erklärt man das? genauso gibt es berichte von blinden personen, die die ärzte genau beschreiben konnten

"Wir besitzen ein Hirnareal was vermutlich evolutionsbedingt aus Selbstschutz entstanden ist, welches dafür sorgt, das wir dem Tode nahe Erfahrungen machen, welche uns die Angst vor dem Tod nehmen sollen. Die "Halluzinationen" werden von extremer Hormonausschüttung unterstützt und führen so zu sehr intensiven "Erfahrungen"."

was hätte das für einen sinn? alle funktionen des körpers haben den sinn, unser überleben zu sichern. da ergibt es meiner meinung nach keinen sinn, das der körper, oder besser das gehirn, sehr viel energie in diese erfahrungen investiert.

ein weiterer aspekt ist die entscheidende lebensveränderung die solche menschen durchmachen. solche menschen stellen oft komplett ihr leben um, lassen sich scheiden, oder heiraten, kündigen und suchen sich einen neuen job, haben keine angst mehr vor dem tod.
wer keine solche erfahrung erlebt, änderst sein leben auch nicht, zumindest nicht so dramatisch. soll ja leute geben, die nach einem hirnschlag oder herzinfarkt weiterhin rauchen...

[ nachträglich editiert von Ramsi_Binalshid ]
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24.04.2012 22:14 Uhr von Again
 
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raterZ: "die wissenschaft beschreibt halt nur die materie"
Nö. Nimm zb die Psychoogie.

"ob geist/seele amateriellen ursprung haben, kann die wissenschaft nicht klären."
Es scheint alles darauf hinzudeuten, dass Geist der Materie entspringt. Aber es kann natürlich immer jemand irgendeine Aussage tätigen, die alle Experimente und Erkentnisse ignoriert. Das ist dann aber an den Haaren herbeigezogen.

"problem ist halt, dass viele wissenschaftler atheisten sind, und schon aus diesem grund sich nicht mit solchen dingen beschäftigen KÖNNEN."
Was für ein Unsinn... Wenn es sowas wie eine Seele gäbe, würden die Experimente halt anders ablaufen.

"wobei atheismus übertrieben ist. die meisten sind doch nur agnostiker"
Man kann durchaus Atheist und Agnostiker sein, was wohl auf die meisten Atheisten zutrifft.
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24.04.2012 22:23 Uhr von Again
 
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Marco Werner: "Wie kommts, daß gerade Kinder dann plötzlich von Personen berichten,die sie definitiv nicht kennen können (z.B. Jahre vor ihrer Geburt verstorbene Großeltern o.ä.) ? "
Wie gesagt kommts auf den genauen Fall an, aber sowas kann zb durch Suggestivfragen verfälscht sein, Kinder können nebenbei was von diesen Leuten gehört haben, sie nehmen einfach die Stimmung im Umfeld auf, etc.

@Ramsi_Binalshid:
Wie gesagt kommt es auf jeden Fall einzeln an und ich kenne auch nicht jede Lösung ^^
Aber es ist wie bei einem Zauberer: Manche Tricks verstehe ich, manche nicht. Was halt immer sein kann ist das suggestive Fragen gestellt werden, oder auf sonstige Art und Weise aktiv oder passiv manipuliert wird. Aber du kannst mir die beiden Fälle gerne verlinken, wenn du was dazu da hast.
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24.04.2012 23:29 Uhr von Polyhymnia
 
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Es gibt also Studien, behaupten hier einige. Kann irgendjemand wissenschaftliche Veröffentlichungen zum Thema nennen? Die einen behaupten "Kinder konnten mit Personen sprechen, die vor ihrer Geburt gestorben sind", andere behaupten, Magnetfelder oder DMT würde spirituelle Erfahrungen reproduzierbar machen.

Als Biologe klingt die zweite Variante erstmal deutlich konsistenter mit dem, was ich über Bewusstseinsbildung bisher weiß, aber ohne harte, reproduzierbare Fakten will ich mich nicht festlegen.

Einige Leute haben verheißungsvolle "Studien" u.a. genannt. Also nennt bitte mal diese Veröffentlichungen (und zwar keine Medientexet auf irgendnem Blog, sondern die wissenschaftliche Veröffentlichung an sich).

Wär echt nett, da dass Thema echt interessant ist.
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24.04.2012 23:55 Uhr von Again
 
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Polyhymnia: "andere behaupten, Magnetfelder... würde spirituelle Erfahrungen reproduzierbar machen."
Da ist wohl der Religionshelm gemeint: http://de.wikipedia.org/...
Das Problem ist, dass in einer unabhängigen Studie die Leute mit einem Placebohelm ebenfalls oft diese Erfahrungen gemacht haben, wenn ich mich nicht täusche. Zu DMT weiß ich leider nix.
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25.04.2012 01:58 Uhr von Bastelpeter
 
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Die Wissenschaft ist (noch) sehr eingeschraenkt, ich hatte bereits einige Erlebnisse, die sich erstmal mit den bisherigen wissenschaftlichen Kenntnissen nicht erklaeren lassen. Dabei bin gerade ich ein Mensch, der wissenschaftlich denkt und versucht, alles wissenschaftlich zu untermauern. Oftmals ist das aber noch nicht moeglich.
Beispiel: Vor fast 30 Jahren traeumte ich von einem mir bis dahin unbekannten Gebaeude, 2 Jahre spaeter machte ich in Polen in Karpacz Urlaub und fand ueberraschenderweise mich in diesem Gebaeude wieder. Zufall?
Ich glaube, da war 1988 ein Flugzeugabsturz mit vielen Toten. Ich hatte Wache und schlief zu diesem Zeitpunkt, Ich traeumte, dass ich eine Person des Towers war, der diesen Absturz von dort erlebte.
Zufall?
Stunden spaeter kam der Bericht im Fernsehen.
2007 nach einer ernsten Erkrankung wurde mittels Ultraschallsonde, die durch die Speiseroehre eingefuehrt wurde mein Herz auf Ablagerungen untersucht. Dazu wurde ich in einen kuenstlichen Schlaf versetzt, der allerdings weit weg von einer Narkose war. Im Traum sah ich die Bilder des Sonographieradars als wuerde ich neben mir stehen.
Zufall?
Ich finde, es ist zumindest etwas dran, auch wenn ich bisher keine richtigen wissenschaftlichen Erklaerungen liefern kann.
Diese Sache in die okkulte Schiene abzuschieben ist die eine Moeglichkeit, dann macht man es sich halt einfach. Oder es wird halt daran geforscht.
Das Problem ist die Reproduzierbarkeit. Die ist bei diesen Phaenomenen naemlich nicht gegeben, und genau das ist es, was die wissenschaftliche Betrachtungsweise erschwert wenn nicht sogar unmoeglich macht.

[ nachträglich editiert von Bastelpeter ]
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25.04.2012 03:43 Uhr von majorpain
 
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Habe halt: Schon von fällen gehört die im OP scheintot waren und später erzählt haben was im Nachbarsraum passiert ist.
Genaue Beschreibungen etc. wie der Raum ausgesehen hat was operiert wurde etc.
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25.04.2012 07:54 Uhr von Again
 
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Bastelpeter: "Vor fast 30 Jahren traeumte ich von einem mir bis dahin unbekannten Gebaeude, 2 Jahre spaeter machte ich in Polen in Karpacz Urlaub und fand ueberraschenderweise mich in diesem Gebaeude wieder. Zufall?"
Gibt viele Möglichkeiten. Wenn das Haus nicht sonderliche spektakulär war, kann es tatsächlich Zufall sein. Kann auch sein, dass du das Haus zufällig mal auf einem Foto gesehen hast oder sich deine Erinnerung im Nachhinein angepasst hat.

"Ich traeumte, dass ich eine Person des Towers war, der diesen Absturz von dort erlebte."
Ein Flugzeugabsturz könnte tatsächlich ein häufigeres Motiv sein.

"Im Traum sah ich die Bilder des Sonographieradars als wuerde ich neben mir stehen."
Kommt darauf an wie stark die Narkose war. Wenn du weißt, was mit dir passieren wird, ist es vielleicht auch nicht ungewöhnlich genau das zu träumen.

"Oder es wird halt daran geforscht."
Gibt ja auch einige Bücher zum Thema ^^

"Die ist bei diesen Phaenomenen naemlich nicht gegeben, und genau das ist es, was die wissenschaftliche Betrachtungsweise erschwert wenn nicht sogar unmoeglich macht."
Nein, dass mach es keineswegs unmöglich.
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25.04.2012 09:40 Uhr von Bastelpeter
 
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@ Again: bitte glaub mir, ich hatte das Haus nie zuvor gesehen. Als ich dort eintraf war ich regelrecht verbluefft, da ich das Haus sofort wiedererkannte. Mit dem Fliegerabsturz stimmst du mir ja eventuell teilweise zu, dass da eine Haeufung sein koennte. Bei dem dritten Punkt muss ich sagen, dass ich zwar wusste, was gemacht werden sollte, aber ich hatte dieses Geraet vorher nie von vorn und in Aktion gesehen, allerdings im Traum. Da gebe ich Dir aber Recht, es koennte auch wirklich nur ein Traum gewesen sein. Gerade bei Getraeumten Sachen ist es immer schwierig zu unterscheiden, was real ist und was dem Gehirn entspringt.
Ich denke, es ist bestimmt an diesen Phanomaenen etwas Wahres dran, sie sind nur unheimlich schwer zu reproduzieren. Aber ja, es gibt in der Tat Buecher. Ueber deren Wahrheitsgehalt kann man sich aber oft auch streiten.
Es wurden viele Versuche unternommen, gerade auch damals in der damaligen UdSSR, um Telepathie und Telekinese zu reproduzieren. Aber es hat nie einen ernsthaften Beweis gegeben. Die Statistiken sprechen leider bisher dagegen, dass das Phaenomen echt ist.
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25.04.2012 11:15 Uhr von Ruthle
 
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richtig tot ist tot: ich denke, dass alles nur Träume sind! Wenn die Menschen richtig für immer sterben, wird auch das Gehirn keine "Nahtoderfahrungen" mehr ausschütten...
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25.04.2012 17:24 Uhr von Ramsi_Binalshid
 
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@again: http://www.heise.de/...
hier schon mal ein schönes interview

http://de.wikipedia.org/...

hier noch ein link.

und das man versucht so etwas mit suggestion zu erklären ist meiner meinung nach zu weit her geholt. vor allem, wie ich in meinem ersten kommentar schon geschrieben habe, weil solche erlebnisse das leben der person entscheidend verändern. sowas vermag kann keine halluzination, kein herzinfarkt etc.

zu dem kann man wohl den meisten menschen zu trauen, eine halluzination zu erkennen
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25.04.2012 21:53 Uhr von Again
 
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Ramsi: Mal schnell zu den suggestiven Fragen: Schließt ja nicht aus, dass man die Aussagen selbst für wahr hält. Ich meine das so ähnlich wie in dieser Studie zb: http://abcnews.go.com/...
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26.04.2012 07:47 Uhr von Again
 
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Zu den Blinden: "Während ehemals Blinde, die durch eine Staroperation wieder sehen können, erst einmal lernen müssen, die gesehenen Bilder auszuwerten, erkennen Blinde während einer außerkörperlichen Erfahrung, sofort, was sie sehen"
Könnte darauf hindeuten, dass sie die Dinge erkennen, weil sie sie auch selber "machen".

Auch interessant: http://www.heise.de/...
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03.05.2012 18:31 Uhr von Ramsi_Binalshid
 
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@again: zu deinem link
hier wird auch wieder ihre gesamte erfahrung zerlegt und mit spekulationen versucht zu erklären was da passiert sei.

z.b. der punkt mit der pneumatischen säge. sicher kann wird sie gewusst haben wie ein bohrer der zahnärzte aussieht, aber von diesen auf operationswerkzeug für gehirnops zu schließen, bzw. sich vorzustellen das dieses werkzeug ähnlich aussieht, halte ich (wieder einmal^^) für weit hergeholt. zumal das op besteck erst ausgepackt wurde als die frau betäubt wurde, noch dazu hatte sie ohrstöpsel drin.

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